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Ariel Araujo

Ariel Araujo

MA (Environmental Policy and Planning)
BSc (Environmental and Resource Management)
Researcher

Ariel Araujo arbeitet als Researcher für das Ecologic Institut. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ressourceneffizienz, der Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft (circular economy) sowie zu einer blauen und Bioökonomie. Seine Muttersprache ist Spanisch. Er spricht fließend Deutsch und Englisch und hat Grundkenntnisse des Portugiesischen.

Für das Ecologic Institut arbeitet Ariel Araujo hauptsächlich an den Projekten "Trendradar Ressourcenpolitik", "Erkennen und Bewerten der Wechselwirkungen von internationaler Klima- und Ressourcenschonungspolitik (WIRK)", sowie "Mehrzweckplattformen und Kollokationspilote zur Steigerung einer kosteneffektiven und nachhaltigen Produktion in der Meeresumwelt (UNITED)". Das UFOPLAN-Vorhaben "Trendradar Ressourcenpolitik" identifiziert für die Ressourcennutzung relevante, gesellschaftliche Trends und untersucht politischen Strategien und Instrumente, die geeignet sein könnten, ressourcenschonend wirkende Trends zu fördern und ressourcenintensive Trends abzumildern. Ariel Araujo unterstützt die Analyse, Bewertung und Validierung von Politikmaßnahmen. Im UFOPLAN-Vorhaben WIRK, das Zusammenhänge zwischen Ressourcen- und Klimaschutzpolitik auf internationaler Ebene untersucht, unterstützt Ariel Araujo die Formulierung von übergreifende Politikmaßnahmen im Bereich der Ressourcenschonung. Dabei fokussiert seine Arbeit auf die Analyse von Relevanz und Passfähigkeit von Politikmaßnahmen in verschiedenen Weltregionen sowie ihre Wechselwirkungen mit der Klimapolitik. Das H2020-Projekt UNITED untersucht den ökonomischen, sozialen und ökologischen Mehrwert der Durchführung verschiedener Aktivitäten am selben maritimen Standort anhand Pilotdemonstratoren. Ariel Araujo unterstützt dabei die Analyse von Ökosystemdienstleistungen aus einer ökonomischen und ökologischen Perspektive.

Vor seiner Tätigkeit für das Ecologic Institut arbeitete Ariel Araujo als Praktikant beim IKI-finanzierten Projekt "Initiative Ressourceneffizienz und Klimaschutz" der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), dessen Fokus auf der Förderung der Kooperation von und mit Schwellenländern im Bereich Ressourceneffizienz lag.

Sein Masterstudium in "Environmental Policy and Planning" absolvierte er an der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin. sein Bachelorstudium in "Environmental and Resource Management" absolvierte er an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Seine Masterarbeit schloss er beim interdisziplinären Forschungsprojekt "RuralFutures Uruguay" ab, wofür er eine Feldforschung in 17 ländlichen Schulen in Uruguay durchführte.