McKenna Davis

McKenna Davis arbeitet als Fellow für das Ecologic Institut in Berlin. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Bereiche Biodiversität und Naturschutz. Zudem forscht sie zu "Grüner Infrastruktur" (die Vernetzung grüner Gebiete oder Ökosysteme und Elemente im städtischen und ländlichen Raum) und Ökosystemleistungen und deren Verbindung mit Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Weiterhin untersucht sie den Bezug zwischen diesen Themen und der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. McKenna Davis arbeitet in englischer und deutscher Sprache und verfügt über Grundkenntnisse des Spanischen.
Sie wirkte in verschiedenen Projekten zur Gestaltung, Implementierung, Finanzierung sowie Effizienz "Grüner Infrastruktur" der zukünftigen europäischen Strategie für "Grüne Infrastruktur" mit. Weiterhin arbeitete sie zu Desertifikation und Landdegradierung (LEDDRA), sozio-ökonomischen Aspekten des Umweltschutzes (BioFresh), sozialer Dimension und Opportunitätskosten von Biodiversitätspolitik und ökosystembasierten Ansätzen für Klimaschutz und -anpassung.
Vor ihrer Tätigkeit beim Ecologic Institut wirkte McKenna Davis in verschiedenen internationalen Projekten zum Artenschutz mit. Zuletzt unterstützte sie das Projekt Wildtierland der Deutschen Wildtier Stiftung. Davor engagierte sich McKenna Davis in Projekten zum Schutz des Balkanluchses (Macedonian Ecological Society) sowie der südafrikanischen Grünen Meerkatze (Vervet Monkey Foundation).
McKenna Davis schloss ihr Masterstudium in Umwelt-Governance an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ab, in dem sie sich auf Wildtierschutz und -management fokussierte. In ihrer Masterarbeit analysierte sie Stakeholderkonflikte, welche sich aus Schutzmaßnahmen für Luchse in Schweden und der Schweiz ergaben.
