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Arktis

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Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung

TimeLoc
25. Januar 2011
Tromsø
Norwegen

Emily McGlynn, Transatlantic Fellow am Ecologic Institut, präsentierte am 25. Januar 2011 vor einheimischen Akteuren das Projekt “Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung”. Dies geschah während eines von der GD Mare der Europäischen Kommission (EK) veranstalteten Side Events der Arctic Frontiers Konferenz in Tromsø (Norwegen). Der Bericht über den arktischen Fußabdruck der EU wurde neben anderen Themen der arktischen Politikentwicklungen der EU diskutiert.Weiterlesen

Ecologic Arctic Dinner

TimeLoc
23. November 2010
Berlin
Deutschland
Sprecher

Klimawandel, Energiesicherheit und Ölfördermaximum sind Herausforderungen, die möglicherweise dazu führen, dass Ressourcen und Wasserwege in der Arktis in Zukunft stärker genutzt werden. Professor Suzanne Lalonde von der Universität  Montreal diskutierte rechtliche Fragen der Souveränität in der Arktis sowie aufkommende Sicherheitsfragen....Weiterlesen

EU Arctic Footprint and Policy Assessment

TimeLoc
8. Dezember 2010
Paris
Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis-Programms am Ecologic Institut, stellte am 8. Dezember 2010 in Paris (Frankreich), während einer Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), die Ergebnisse des Projekts "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" vor. Der untersuchte arktische Umweltfußabdruck Europas setzt sich aus zahlreichen die Arktis beeinflußenden Faktoren zusammen. Der Vortrag bereicherte die sich anschließende Diskussion zur Frage wie die ESA ihre Satelliten und Fernerkundungsdaten hinsichtlich der europäischen Arktis-Politik verbessern kann. Die Präsentation ist als Download verfügbar.Weiterlesen

Welche Arktispolitik für Europa?

TimeLoc
23. November 2010
Berlin
Deutschland

Der Klimawandel verändert gerade die Arktis stark und erzeugt damit eine neue geopolitische Dynamik in den Beziehungen zwischen arktischen und nicht-arktischen Staaten.  Die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltete am 23. November 2010 dazu in Berlin eine Tagung, dies sich mit den strategischen, militärischen und politischen Herausforderungen, der Rolle der EU sowie den Implikationen für Ressourcen-, Energie- und Klimapolitik beschäftigte.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institute hielt einen Impulsvortrag zur Arktispolitik der EU im regionalen Kontext.Weiterlesen

Environmental State-Change in the Arctic Ocean

TimeLoc
13. - 15. Oktober 2010
13. Oktober 2010
Cambridge
United Kingdom
Das Ecologic Institut war Mitveranstalter des NATO Advanced Research Workshop (ARW) über "Umwelt und Sicherheit im Arktischen Meer" vom 13. bis 15. October 2010 in Cambridge (England).  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut eröffnete den wissenschaftlichen Teil des Workshops und moderierte den Block "Wandel der Umwelt im Arktischen Meer" über die Auswirkungen veränderter Umweltbedingungen auf Sicherheitsbelange.Weiterlesen

Umwelt und Sicherheit in der Arktis

Januar 2010 bis Juli 2011

Das Ecologic Institut erforscht umweltbezogene Bedrohungen der Sicherheit im Arktischen Meer.  Die Arbeit gipfelt in einem mit NATO Advanced Research Workshop sowie einem Buch über die Vermeidung von Konflikten über knappe Ressourcen sowie Bedrohungen der Umweltsicherheit mit destabilisierender Wirkung in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht.  Hauptsponsor des Vorhabens ist das NATO Science for Peace and Security Programme (SPS).

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Ecologic Institute 2010 Milestone: 15 Years

In diesem Jahr wird das Ecologic Institut 15 Jahre alt. Seit seiner Gründung hat sich das Ecologic Institut einen ausgezeichneten Ruf in der interdisziplinären und politikrelevanten Forschung erarbeitet. Als ein Think-Tank für angewandte Umweltforschung und Politikanalyse nutzt das Ecologic Institut seine weitreichende Projekterfahrung und sein umfangreiches Partnernetzwerk auf beiden Seiten des Atlantiks, um sich mit dem gesamten Spektrum umweltpolitischer Herausforderungen zu befassen.
 

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Arktischer Fußabdruck und Politikbewertung

Dezember 2009 bis Dezember 2010

Die Arktis wird oft als Indikator für den globalen Klimawandel bezeichnet. Gemäß der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) und den neusten Einschätzungen des IPCC, beträgt dort die Geschwindigkeit der Erwärmung das Doppelte des globalen Durchschnittswerts, mit Prognosen, dass ein weiterer Anstieg zu beträchtlichem Verlust des Arktischen Meereseis und großflächiger Schmelze des Permafrosts führen wird.

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Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Das Arctic Transform Projekt, finanziert von dem General Direktorat Außenbeziehungen der Europäischen Kommission, engagierte Experten in einen transatlantischer Dialog zu fünf Arktis bezogenen Themenfelder: indigene Bevölkerung, Umwelt Governance, Fischerei, […] und Schifffahrt. Arbeitsgruppen dieser Experten behandelten jedes dieser Themenfelder, mit dem Ziel Politikoptionen für die arktischen Meeresgewässer zu entwickeln. Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine ÜWeiterlesen

Arctic Shipping

Momentan findet die arktische Schifffahrt hauptsächlich innerhalb der Arktis statt, intra-arktisch. Seit 2002 haben nur kleine Anzahlen trans-arktischer Reisen über die Nordwest- oder Nordost-Passage stattgefunden, meist zu wissenschaftlichen oder touristischen Zwecken. Die entschiedenste Auswirkung des Klimawandels auf die arktische Schifffahrt ist in der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) enthalten ‚abnehmendes Meereis führt voraussichtlich zu zunehmender Seeschifffahrt und Zugriff auf Ressourcen‘. DiesesWeiterlesen

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