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Was ist neu

showing 61-80 of 2471 results

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Regional Perspectives Concerning Climate Change and Coastal Adaptation

A comparison between Mecklenburg-Vorpommern and Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern liegen an der deutschen Ostseeküste, haben jedoch unterschiedliche Haltungen zur Klimaanpassung. Auch die Art und Weise wie örtliche Gemeinschaften und die lokale Industrie Klimaanpassungsmaßnahmen gestalten ist verschieden. Die Ergebnisse von Doris Knoblauch und Dr. Nico Stelljes, beide Fellows am Ecologic Institut, legen nahe, dass unterschiedliche kulturelle Rahmenbedingungen die Wahrnehmung von Klimawandel und die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen in den Bundesländern beeinflussen.Weiterlesen
Publikation

Social Dimensions of Climate Change Adaptation in Coastal Regions

Findings from Transdisciplinary Research
In ihrem Buch "Social Dimensions of Climate Change Adaptation in Coastal Regions" adressieren die Herausgeber Grit Martinez (Ecologic Institute), Peter Fröhle und Hans-Joachim Meier oft übersehene aber wichtige gesellschaftliche Aspekte, die Akteure dazu an- oder davon abhalten, in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel tätig zu werden.Weiterlesen

Wirksame Lösungen zur Reduzierung von Nährstoffüberschüssen in Murcia (Spanien)

TimeLoc
4. November 2014
Murcia
Spanien
Das Ziel der Konferenz war es, die regional-spezifischen Ergebnisse der aktuellen Studie "Ressourceneffizienz in der Praxis: Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" zu präsentieren. Die vielversprechendsten und kosteneffizientesten Maßnahmen auf regionaler und Betriebsebene wurden identifiziert, um die Ressourceneffizienz und die Effizienz des Einsatzes von Nährstoffen (N, P, K) in diesen Gebieten zu erhöhen und damit Nährstoffkreisläufe zu schließen. Aus den Projektergebnissen und Informationen wurden praktische Handlungsempfehlungen für Landwirte, Beratungsdienste und regionale Entscheidungsträger abgeleitet.Weiterlesen

Forum Fischschutz und Fischabstieg – Prioritäten für die Zukunft

TimeLoc
27. November 2014
Bonn
Deutschland

Im Forum "Fischschutz & Fischabstieg" – 2012 vom Umweltbundesamt im Rahmen des Umweltforschungsplans des Bundesumweltministeriums (BMUB) eingerichtet – haben sich bisher über 200 Vertreter aus Verwaltung, Fischerei- und Umweltverbänden, Energiewirtschaft, Ingenieurbüros und Forschung in einer Veranstaltungsreihe aus fünf Fachworkshops intensiv mit dem Thema Fischschutz und Fischabstieg auseinandergesetzt. In diesem Dialog wurde der interessenübergreifend anerkannte Stand des Wissens und der Technik,...Weiterlesen

Mehr oder weniger? Verhalten verändern

TimeLoc
27. November 2014
Wien
Österreich
Wie können Verbraucherentscheidungen in Richtung Nachhaltigkeit gelenkt werden? In einem Vortrag beim diesjährigen Science Event in Wien diskutierte Katharina Umpfenbach mögliche Antworten auf Basis aktueller Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, Soziologie und Psychologie. Die vom Umweltbundesamt Österreich und ORF ausgerichtete Veranstaltung brachte Wissenschaftler/innen mit Akteuren der Zivilgesellschaft zusammen, um zu erkunden, wie eine gesellschaftliche Transformation hin zu einer umwelt- und sozialverträglichen Wirtschaftsweise gelingen könnte.Weiterlesen

Politikberatung in intermediären Organisationen (2014)

TimeLoc
Wintersemester 2014/15
9. Dezember 2014
Bremen
Deutschland
Was bedeutet Politikberatung in der Praxis? Was ist ein Think Tank und was macht er? Diese und andere Fragen diskutieren Christiane Gerstetter und Susanne Langsdorf im Rahmen ihres Lehrauftrags an der Hochschule Bremen mit den Studierenden des Internationalen Studiengangs Politikmanagement (ISPM). An dem Blockseminar zu "Politikberatung in intermediären Organisationen" nehmen ca. 20 Studierende des Bachelorstudiengangs teil.Weiterlesen

Comments on Investment Protection under CETA

Good or bad; new or old?
Ist das geplante europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) der Beginn einer neuen Generation internationalen Investitionsschutzes? Die Antwort auf diese Frage ist im Großen und Ganzen: nein. Die darin enthaltene Investor-Staat-Streitbeilegung ist nicht nur überflüssig, sondern stellt eine Diskriminierung gegenüber einheimischen Investoren dar. Der Kommentar von Dr. Nils Meyer Ohlendorf dazu, Senior Fellow am Ecologic Institut, steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Trends und Entwicklungen in der Ressourcennutzung

TimeLoc
4. September 2014
Leipzig
Deutschland
Auf der Degrowth Konferenz vom 2. bis 6. September 2014 in Leipzig wurde intensiv über ein neues ökonomisches Paradigma in all seinen gesellschaftlichen und politischen Facetten debattiert. Das Ecologic Institut trug mit Präsentationen, Workshops und Moderationen zum Gelingen der Konferenz bei. Dr. Martin Hirschnitz-Garbers und Susanne Langsdorf präsentierten Ergebnisse einer Trendanalyse, die im Rahmen des SimRess-Projekts durchgeführt wurde.Weiterlesen

Vorträge beim TTIP-Stakeholderforum

TimeLoc
17. November 2014
Berlin
Deutschland
Christiane Gerstetter und Nils Meyer-Ohlendorf sprachen im Rahmen des Stakeholder-Forums "TTIP re:negotiate", das am 17. November 2014 in Berlin stattfand, über regulatorische Kooperation und Investitionsschutz. Die Veranstaltung wurde von der Heinrich-Böll-Stiftung und der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins Universität, Washington, USA organisiert.Weiterlesen

Youth in the Arctic: Eine Diskussion zwischen Führungskräften von heute und morgen

TimeLoc
31. Oktober 2014
Reykjavik
Island
Die "Arctic Climate Change Emerging Leaders Fellowship" (ACCEL), der "Barents Regional Youth Council", die "Emerging Leaders in Environmental and Energy Policy Network" (ELEEP), die Universität von Reykjavik sowie die "Youth Arctic Coalition" luden gemeinsam zu einer Fragestunde ein, in dessen Verlauf Admiral Robert J. Papp, Arktis-Sonderbeauftragter der USA und hoher US-Regierungsvertreter für Arktisangelegenheiten, Rede und Antwort stand. Das Treffen fand am 31. Oktober 2014 im Rahmen der "2014 Arctic Circle Assembly" statt. Ein Veranstaltungsmitschnitt steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Disaster Risk Reduction (DRR)-Strategien für die europäischen Küsten

Die Europäische Union ist in der einzigartigen Position, die Anstrengungen der Mitgliedstaaten um die Entwicklung von Disaster Risk Reduction (DRR)-Strategien zu unterstützen und koordinieren. Sie kann den Wissens- und Informationstransfer, die Entwicklung kostengünstiger Werkzeuge und Standards fördern. Ein neuer Policy Brief für politische Entscheidungsträger der EU, der im Rahmen des FP7-Projektes RISC-KIT (Resilience-Increasing Strategies for Coasts-Toolkit) und in Zusammenarbeit mit PEARL (Preparing for Extreme and Rare events in coastaL regions) entstanden ist, hat diese und andere Ergebnisse zum Thema. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung. Weiterlesen

Transformationen der Ökologiebewegung: Entwicklung der wissenschaftsbasierten Umweltpolitikberatung

TimeLoc
14. November 2014
Berlin
Deutschland
Während der Tagung "Von den Grenzen des Wachstums (1972) zur Konferenz von Rio (1992)" stellten Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf Entwicklungen der wissenschaftsbasierten Umweltpolitikberatung vor. Sie beleuchten die Entwicklung der Umweltbewegung und der nicht-staatlichen Umweltpolitikforschung in der DDR und BRD in den 1970/80er Jahren.Weiterlesen

Schulweg und Schulessen - Weltcafé

TimeLoc
21. November 2014 bis 22. November 2014
Freiburg
Deutschland

Die Energiewende muss gut kommuniziert werden, damit Schulen sie zur eigenen Sache machen. Das ist ein Fazit des Bildungsforums, das am 21. und 22. November 2014 an der PH Freiburg stattgefunden hat. In einem vielfältigen Programm wurde mit mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Chancen, Wege und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert, um die Energiewende in Schulen zu kommunizieren. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, diskutierte mit den Besuchern des Weltcafes die Themen Schulverpflegung und Mobilität, zwei konkrete Schnittstellen schulischer AktivitätenWeiterlesen

Publikation

Klimaschutz strategisch fördern

Diskussionsanstöße für mögliche Schwerpunkte einer gezielten Stiftungsförderung zivilgesellschaftlicher Akteure in Deutschland für mehr Klimaschutz
Ecologic Institut und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (2012): Klimaschutz strategisch fördern. Diskussionsanstöße für mögliche Schwerpunkte einer gezielten Stiftungsförderung zivilgesellschaftlicher Akteure in Deutschland für mehr Klimaschutz, Berlin.Weiterlesen

Vorbereitende Arbeit für den gemeinsamen Water-Marine-Biodiversity-Nature-Workshop

September 2014 bis November 2014

Die bei der Europäischen Kommission zuständigen Direktoren für Naturschutz, sowie Fragen der Wasser- und Meerespolitik haben bei ihrer Sitzung im Dezember 2013 darauf hingewiesen, die Koordinierung und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Politikbereichen Meeres- und Wasserpolitik, Naturschutz und Biodiversität auszuweiten. Die Direktoren verständigten sich im nächsten Schritt darauf, einen Workshop mit Vertretern unterschiedlicher Politikbereiche zu organisieren, um ein gemeinsames Verständnis dazu zu entwickeln. Dieser wird am 2. und 3. Dezember 2014 in Brüssel stattfinden.

InWeiterlesen

Unterstützung der EU Politik zur maritimen Raumplanung

März 2014 bis Dezember 2015

Mit diesem Projekt unterstützt das Ecologic Institut die Europäische Kommission (EK) dabei die Umsetzung der europäischen Küsten- und Meerespolitiken in den Mitgliedstaaten zu koordinieren und zu fördern. Einen besonderen Schwerpunkt hierbei bilden Analyse und Entwicklung von integrierten Ansätzen und Instrumenten, die zur Umsetzung der Meeresrahmenrichtlinie (MSRL) beitragen. Zusätzlich wird das Projekt die EK bei der Organisation von Sitzungen und Workshops mit den zuständigen Fachgruppen unterstützen und die Verbesserung des Austausches von Modellbeispielen über OURCOAST fördern.Weiterlesen

Projekt

Rahmenvertrag zur Unterstützung der Entwicklung und Umsetzung der EU-Gewässerpolitik

September 2012 bis September 2016
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU verpflichtete die Mitgliedstaaten, ihre Bewirtschaftungspläne für die Einzugsgebiete bis März 2010 einzureichen. Im November 2012 veröffentlichte die Europäische Kommission einen Bericht, der unter anderem eine Bewertung der Fortschritte bei der Umsetzung der Richtlinie und eine Auswertung der Bewirtschaftungspläne, einschließlich Empfehlungen für die Verbesserung künftiger Pläne, beinhaltete. Zudem veröffentlichte die Europäische Kommission im November 2012 einen Entwurf zur EU-Wasserstrategie unter dem Namen „Blueprint to Safeguard Europe’s Waters“. Dieser Blueprint baut auf den Ergebnissen eines Fitness-Checks der EU-Wasserpolitik, einer eingehende Analyse bestimmter Aspekte der Bewirtschaftungspläne und anderer Studien auf. Das Ecologic Institut ist Teil eines Konsortiums von 14 Institutionen, das vom WRc geleitet wird, und die Europäische Kommission bei der Entwicklung und Umsetzung der EU-Gewässerpolitik unterstützt. Weiterlesen

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