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Was ist neu

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KüstenKlima

Klimaschutz und Klimaanpassung an der deutschen Küste - Handlungsmöglichkeiten durch räumliche Planung und Küstenmanagement

Dieser Bericht umfasst eine Erläuterung der Auswirkungen des Klimawandels auf deutsche Küstengebiete, der Handlungsmöglichkeiten durch räumliche Planung und Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM), möglicher Methoden der Kommunikation und Beteiligung, eine Beschreibung der vier Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen für die Anwendung von IKZM, räumlicher Planung und Finanzierung der Maßnahmen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.

Die Untersuchungen anhand von Fallbeispielen bildeten einen Schwerpunkt des Projektes. In den Gebieten Landkreis Aurich, Kieler Förde &...Weiterlesen

Mehr als europäische Beihilfen (EBA)

Oktober 2013 bis Dezember 2013

Das Projekt Europe Beyond Aid überprüft europäische Umweltleistungen basierend auf dem "Commitment to Development Index", der jährlich vom Center for Global Development veröffentlicht wird. Nach der Auswertung der Indikatoren des Index und der Abwägung der relevanten Politikbereiche entwickelte das Ecologic Institut Politikempfehlungen für die Verbesserung umweltbezogener Leistungen auf nationaler und europäischer Ebene.

Der jährlich vom Center for Global Development erstellte "Weiterlesen

Evidenzbasierte Entscheidungsfindung - Ph.D. Workshop 2014

TimeLoc
26. Mai 2014
Zürich
Schweiz
Im Mai 2014 fand am Zurich-Basel Plant Science Center (PSC) innerhalb des Graduiertenprogramms "Plant Sciences and Policy" erneut ein Kurs zum Thema evidenzbasierte Entscheidungsfindung statt. Holger Gerdes, Fellow am Ecologic Institut, betreute im Rahmen des Kurses Doktoranden bei der Bearbeitung einer umweltökonomischen Fallstudie. Die Fallstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Ecologic Instituts maritime Projekte auf dem Tag der Meere 2014

TimeLoc
18. Mai 2014
Bremen
Deutschland
Während des Europäischen Tag der Meere (European Maritime Day – EMD) gingen mehr als 1000 Teilnehmern aus Politik, Umweltschutz, Wirtschaft und Wissenschaft der Frage nach, wie Meere und Ozeane nachhaltig genutzt werden können. Dr. Grit Martinez, Susanne Altvater und Dr. Nico Stelljes vom Ecologic Institut stellten ihre Forschungsergebnisse vor und diskutierten mit Bürgerinnen und Bürgern aus Bremen. Weiterlesen

Beurteilung von Europas Engagement für die Umwelt - EBA

TimeLoc
6. Juni 2014
Brüssel
Belgien
Die Veranstaltung präsentiert die Ergebnisse des Berichts "Environment Component of the Commitment to Development Index", der vom Ecologic Institut erarbeit wurde. Anschließend werden wichtige Fragen aus den Bereichen Umwelt und Entwicklung sowie Empfehlungen für Mitgliedstaaten und die EU-Institutionen diskutiert.Weiterlesen

Der Flächenfußabdruck. Bewertung bestehender Berechnungsmethoden und Entwicklung von wirkungsorientierten Landnutzungsindikatoren

Oktober 2013 bis März 2015

Der Flächenfußabdruck ist ein geeigneter Indikator zur Erfassung und Auswertung der quantitativen Flächenrelevanz nationaler oder regionaler Konsummuster. Ziel des Projektes ist die Bewertung bestehender Berechnungsmethoden des Flächenfußabdrucks und die Ableitung von Empfehlungen zur methodischen Weiterentwicklung. Hierzu zählt auch die Frage, wie Indikatoren, die ergänzend Aussagen zur den Umweltauswirkungen der Landnutzung treffen können, in die Methodik des Flächenfußabdrucks integriert werden können. Abschließend werden beispielhafte Berechnungen am Beispiel Deutschlands durchgeführtWeiterlesen

Nachhaltigkeit und urbane Gärten in Berlin

April 2013 bis Juli 2013

Urbane Gemeinschaftsgärten haben in den vergangenen Jahren einen massiven Aufschwung erlebt, mit Berlin als einer der weltweiten Hauptstädte des "urban gardening". Das Bestreben einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltige(re)n Landwirtschaft zu leisten ist hierbei oft eine Kernmotivation der GärtnerInnen.

Im Rahmen des europäischen RP7 Forschungsprojektes "SOLINSA – Support and Learning of Innovation for Sustainable Agriculture" führte das Ecologic Institut eine Fallstudie zum Thema "urban gardening" in Berlin durch.

Am Beispiel des AllmendeWeiterlesen

Sozio-kulturelle Aspekte im RISC-Kit Projekt und ein Beispiel aus der Kieler Bucht

TimeLoc
20. Mai 2014
Bremen
Deutschland
Dr. Grit Martinez, Senior Fellow am Ecologic Institut, präsentierte auf dem Europäischen Tag der Meere (EMD) in Bremen am 20. Mai 2014 erste Ergebnisse eines multidisziplinären Forschungsvorhaben über sozio-kulturelle Aspekte in Bezug auf Resilienz, Vorsorge und Risikomaßnahmen an europäischen Küsten. Die Forschungsarbeit ist eingebettet in das europäische RP7-Vorhaben RISC-KIT (Resilienzsteigernde Strategien für Küsten –ToolKIT).Weiterlesen

"Loss and Damage" – Was kann der neue Mechanismus leisten?

TimeLoc
7. April 2014
Berlin
Deutschland
Sprecher

"Loss and Damage – Was kann der neue Mechanismus leisten?" war das Thema des 26. Climate Talk am 7. April 2014. Die Diskussion bei der vom Ecologic Institut und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) organisierten Veranstaltung eröffneten Ilka Wagner (BMUB), Sabine Minninger (Brot für die Welt) und Sönke Kreft (Germanwatch).

Nachdem in Doha in 2012 entschieden wurde, das Problem der...Weiterlesen

Ecologic Institut beteiligt sich an Diskussionen zu TTIP

TimeLoc
3. Mai 2014
Loccum
Deutschland

Das Ecologic Institut ist weiterhin aktiv an Diskussionen zu den laufenden Verhandlungen über die "Transatlantic Trade and Investment Partnership" (TTIP) zwischen den USA und der EU und möglichen Auswirkungen des Abkommens auf die Umwelt beteiligt. Christiane Gerstetter moderierte am 3. Mai 2014 eine Diskussion zu Investor-Staat-Schiedsgerichtsverfahren in den Evangelischen Akademie Loccum.

Die Koferenz in Loccum stand unter dem Titel Tausche mehr Exporte gegen weniger Verbraucherschutz - ZurWeiterlesen

Über BASE: Ein europäisches Klimaanpassungsprojekt

Dieses kurze Animationsvideo stellt das BASE-Projekt und seine zentralen Themen einem breiten Publikum vor. BASE (Bottom-Up Climate Adaptation Strategies Towards a Sustainable Europe) unterstützt Maßnahmen für die nachhaltige Klimaanpassung in Europa, indem es angewandte und wissenschaftliche Informationen so aufbereitet, dass sie übertragbar und für EntscheidungsträgerInnen auf allen Ebenen leicht zugänglich sind.Weiterlesen

TTIP, Energie und die Umwelt

TimeLoc
23. April 2014
Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika

Das Ecologic Institut ist aktiv an Diskussionen über die laufenden Verhandlungen über die "Transatlantic Trade and Investment Partnership" (TTIP) zwischen den USA und der EU und möglichen Auswirkungen des Abkommens auf die Umwelt beteiligt. Max Grünig, Senior Fellow am Ecologic Institut, nahm am 23. April 2014 an einer Podiumsdikussion in Washington DC teil. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

An der Diskussionsveranstaltung in Washington D. C. waren Experten und Politiker aus Europa und den USA  beteiligt; sie diskutierten die möglichen Folgen einerWeiterlesen

Investigating Options for Different Compliance Systems for PEF and OEF Declarations

Zu bestimmen, welche ökologischen Auswirkungen mit der Herstellung eines Produkts einhergehen, ist nicht einfach. In dieser Studie untersuchen BIO Intelligence Service, das Institute for European Environmental Policy und das Ecologic Institute Ansätze zur Überprüfung von Angaben, die Unternehmen zu den Umwelteigenschaften ihrer Produkte oder zu ihrer eigenen Umweltbilanz machen. Der Beitrag des Ecologic Instituts bestand in einer Analyse der rechtlichen Begrenzungen, die die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) für entsprechende Politikmaßnahmen setzen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Europäische Konferenz zur Klimaanpassung 2015 - ECCA-2015-Newsletter

Die ECCA 2015 bietet eine einzigartige Plattform zum Austausch neuer Forschungsergebnisse, aktueller politischer Entwicklungen, sowie praktischer Erfahrungen und Umsetzung im Bereich Klimawandel und Anpassung. Eine Ausstellung vor Ort wird Beispiele innovativer Geschäftsmöglichkeiten aufzeigen und deutlich machen, wie verschiedene Anpassungsmaßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und anderem gesellschaftlichen Nutzen in Europa beitragen können. Mit aktuellen Informationen versorgt Sie regelmäßig der ECCA-2015-Newsletter.

Die Beteiligung der Gesellschaft bei der Anpassung an den globalen Wandel im Wassersektor (BeWater)

Oktober 2013 bis März 2017

Nachhaltiges Wassermanagement unter sich wandelnden Klimabedingungen ist eine akute Herausforderung für die Mittelmeeranrainerstaaten. Das BeWater-RP7-Projekt unterstützt durch die Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern und den Stakeholdern den Wandel dieser Region zu einer Stakeholder-getriebenen Flussgebietsmanagementplannung. Mit Hilfe eines ausgesprochen partizipativen Ansatzes werden Anpassungspläne für vier als Fallbeispiel ausgewählte Flussgebiete entwickelt. Diese können als Vorbild für die Entwicklung zusätzlicher Anpassungspläne in der Mittelmeerregion dienen. 

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Pillen im Wasserkreislauf: Was wir dagegen tun können

Animiertes Video
Was können Verbraucher, Mediziner, Forscher, Wasserverbände und die Politik konkret tun, um den Eintrag von Arzneimitteln in den Wasserkreislauf bereits an der Quelle zu reduzieren? Dieser animierte Kurzfilm illustriert, wie alle gemeinsam zu Lösungen beitragen können.Weiterlesen

Verbreitung von wasserbezogenen Geoinformationen für die Praxis (SWITCH-ON)

November 2013 bis Oktober 2017
Wasser ist für nahezu alle gesellschaftlichen und ökologischen Bereiche von Bedeutung. Daher ist das Fachgebiet weitgehend multidisziplinär. Neue Informationen und neues Wissen bezüglich Wasser können dementsprechend zu einer effizienteren Nutzung von Umweltdienstleistungen und einer besseren Handhabung von Umweltproblemen, einschließlich des globalen Wandels, beitragen. Das Projekt SWITCH-ON erforscht und nutzt das große aber derzeit ungenutzte Potenzial von öffentlichen Umweltdaten, um Problematiken rund um die Ressource Wasser zu adressieren.Weiterlesen

Rechtliche Unterstützung der Vorbereitungen der 2. Vertragsstaatenkonferenz des PRTR-Protokolls

April 2014 bis August 2014

Das Ecologic Institut unterstützt das Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium rechtlich bei der Vorbereitung und während der 2. Vertragsstaatenkonferenz (MOPP 2) des Protokolls über Pollutant Release and Transfer Registers (PRTR-Protokoll). Das PRTR-Protokoll ist ein eigenständiges völkerrechtliches Abkommen unter der Aarhus-Konvention.

Vertragsparteien des PRTR-Protokolls sind neben Deutschland die meisten EU-Mitgliedsstaaten sowie die EU selbst. Das PRTR-Protokoll verpflichtet die Vertragsparteien dazu, öffentlich und frei zugängliche Register über Freisetzungen vonWeiterlesen

Resilienzsteigernde Strategien für Küsten –ToolKIT (RISC-KIT)

November 2013 bis April 2017

Die Vulnerabilität von europäischen Küsten gegenüber Stürmen wird aufgrund von Auswirkungen des Klimawandels, wie Meeresspiegelanstieg oder Überflutungen erhöht. Resilience-Increasing Strategies for Coasts – toolKIT (RISC-KIT) ist ein vierjähriges europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, passgenaue und sofort nutzbare Methoden, Werkzeuge und Management-Ansätze zu entwickeln die das Risiko aufgrund von Küstenstürmen und reduzieren und die Resilienz an europäischen Küsten erhöhen. Entworfen um elf Fallstudien, davon zehn europäische und eine internationale, hat das Projekt einenWeiterlesen

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