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Was ist neu

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Seiten

Die Bedeutung von Verhaltensmustern für die Energiewende

TimeLoc
3. September 2014 bis 4. September 2014
Oxford
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
Eine Studie führender Energiewendeprozesse in Städten und auf kommunaler Ebene zeigt Verhaltensänderungen über persönliche, soziale und externe Dimensionen. Giovanni Caiati (Laborant bei Citizenship Sciences) und Adam Pearson präsentierten Forschungsarbeiten, die zeigen, dass soziale Aspekte und Verhaltensaspekte zu energiepolitischen Reformprozessen beitragen.Weiterlesen

Investitionsschutz durch internationale Menschenrechtsverträge?

TimeLoc
25. September 2014
Brüssel
Belgien

Dr. Nils Meyer-Ohlendorf; Head Global Policies, sprach auf der Konferenz "Trade Unions as actors in EU and International Investment Policy". Der europäische Gewerkschaftsbund organisierte die Konferenz, die am 25. September 2014 in Brüssel stattfand, und Gewerkschafter und andere Experten zusammenbrachte.

Nils Meyer-Ohlendorf behandelte in seinem Beitrag die Frage, inwiefern internationale Menschrechtsverträge Investoren einen Schutz geben, der mit Investitionsschutzabkommen vergleichbar ist. Er diskutierte auch, ob internationaler Investitionsschutz in entwickeltenWeiterlesen

Wirksame Lösungen zur Reduzierung von Nährstoffüberschüssen in der Lombardei (Italien)

TimeLoc
5. November 2014
Mailand
Italien
Während dieser Regionalkonferenz wurden die Ergebnisse der Studie "Ressourceneffizienz in der Praxis - Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" präsentiert, welche von der Europäische Kommission (GD Umwelt) in Auftrag gegeben wurde. Potenzielle landwirtschaftliche Maßnahmen, welche Nährstoffverluste auf Betriebsebene verringern und die damit verbundenen negativen Folgen für Betriebsökonomie und Umwelt in der Region Lombardei reduzieren könnten, wurden vorgestellt und gemeinsam diskutiert.Weiterlesen

Le rôle des permis transférables pour la maîtrise de la pollution de l’eau

Sind handelbare Verschmutzungsrechte im Wassersektor ein sinnvolles Instrument für mehr Umweltschutz? In diesem Buchkapitel empfehlen Expertinnen und Experten des Ecologic Instituts Strategien für die Einführung von handelbaren Wasserverschmutzungsrechten. Sie zeigen die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Ansatzes auf und diskutieren die Vereinbarkeit mit anderen Konzepten.Weiterlesen
Publikation

Climate Policies and the Transport Sector

Analysis of Policy Instruments, their Interactions, Barriers and Constraints, and Resulting Effects on Consumer Behaviour
Im Rahmen des Projekts CECILIA2050, das Politikinstrumente zur Verbesserung der EU-Klimapolitik untersucht, wird in diesem Bericht das Reduktionspotential von Treibhausgasemissionen im Transportsektor analysiert. Die Autorinnen und Autoren geben einen Überblick über die Politikinstrumente in diesem Sektor und beleuchten Grenzen der Kohlenstoffbepreisung.Weiterlesen

Economic Instruments and Marine Litter Control

Meeresmüll - Kontrolle und ihre wirtschaftlichen Instrumente
Das Artikel 'Economic instruments and marine litter control' liefert eine umfassende aktuelle Überprüfung der Literatur zu den wirtschaftlichen Instrumenten, welche zur Reduzierung von Meeresmüll beitragen. Frans Oosterhuis, Elissaios Papyrakis und Benjamin Boteler vom Ecologic Institut bewerten darin die Implementierungskosten, den Grad der Wirksamkeit und indirekte ökologische und sozioökonomische Folgen (externe Effekte), die aus der Umsetzung resultieren können. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen
Publikation

Kosten-Nutzen-Abwägung zur Feststellung von Ausnahmen aufgrund unverhältnismäßiger Kosten

Ein Handbuch im Kontext der EG-Wasserrahmenrichtlinie
Um die Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zu erreichen, sind auch in deutschen Flussgebietseinheiten umfangreiche und kostenintensive Maßnahmen nötig. Sollten dabei unverhältnismäßig hohe Kosten anfallen, so sieht es die WRRL vor, können Ausnahmen hinsichtlich der Fristen oder der Umweltziele gemacht werden. Mithilfe der Kosten-Nutzen-Analyse, die in diesem Handbuch vorgestellt wird, kann ermittelt werden, ob eine solche Unverhältnismäßigkeit vorliegt.Weiterlesen

Evaluation as a Cornerstone of Policies and Measures for the Energiewende

Monitoring ist essentiell für das Gelingen der Energiewende, insbesondere für die Nationale Klimaschutzinitiative, die klimafreundliches Verhalten von Unternehmen, Verbraucherinnen und Verbrauchern und Kommunen fördern soll. In diesem Buchkapitel wird ein Einblick in die Nationale Klimaschutzinitiative gegeben, darunter auch der Monitoring-Ansatz und gesammelte Erfahrungen.Weiterlesen

Qualitätsanforderungen an Umweltinformationen

Herleitung, Definition und Anwendung auf die Berichterstattung zur Umweltbelastung von Konsum und Produktion
Zwar gibt es eine Vielzahl an Informationen zu den Umwelt- und Klimawirkungen von Konsum und Produktion. Welche Bedeutung diese allerdings im Gesamtbild einnehmen und wie sie zusammenhängen, ist nur schwer festzustellen. Diese Studie definiert und vergleicht verschiedene Qualitätsanforderungen an Umweltinformationen mithilfe des Konzepts der "True and Fair View".Weiterlesen
Veranstaltung

Europäisches Ressourcen-Forum 2014

TimeLoc
10. November 2014 bis 11. November 2014
Berlin
Deutschland
Rund 370 Teilnehmer aus über 40 Ländern besuchten das zweite Europäische Ressourcen-Forum, das am 10. und 11. November 2014 vom Umweltbundesamt zusammen mit dem Ecologic Institut veranstaltet wurde. Die Präsentationen und Fotos der Veranstaltung sind jetzt auf der Webseite der Konferenz verfügbar.Weiterlesen

Transformation des Energiesystems und Verhaltensänderungen in ländlichen Gebieten

TimeLoc
13. August 2014
Reykjavik
Island
Unter dem Titel "Wellbeing and Equity within planetary boundaries" fand die Konferenz der Internationalen Gesellschaft für ökologische Ökonomie (ISEE) vom 13. bis 15. August 2014 in Reykjavik (Island) statt. Timo Kaphengst vom Ecologic Insitute stellte auf der Konferenz einen Bericht zur "Transformation des Energiesystems und Verhaltensänderungen in ländlichen Gebieten" vor. Insgesamt war das Ecologic Institut mit drei Beiträgen auf der ISEE Konferenz präsent. Die Vortragsfolien und der Bericht stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen
Veranstaltung

Nationales Ressourcen-Forum 2014

TimeLoc
12. November 2014
Berlin
Deutschland
250 Teilnehmer besuchten das zweite Nationale Ressourcen-Forum 2014, welches vom Umweltbundesamt in Kooperation mit dem VDI und mit Unterstützung des Ecologic Insituts am 12. November 2014 veranstaltet wurde. Die Präsentationen und Fotos der Veranstaltung sind auf der Website der Konferenz verfügbar.Weiterlesen

The Role of Law and Institutions in Shaping European Climate Policy

Institutional and Legal Implications of the Current Climate Policy Instrument Mix
Dieser Bericht, der als Teil des Projekts CECILIA2050 verfasst wurde, gibt einen Überblick über die klimapolitischen Ansätze Deutschlands, Polens und Großbritanniens sowie der Europäischen Union als Ganzes. Es werden nicht nur die verschiedenen gesetzlichen und institutionellen Herangehensweisen beschrieben, sondern auch Schlussfolgerungen und Empfehlungen gegeben.Weiterlesen

Die EU in der Arktis, die Arktis in der EU

TimeLoc
11. September 2014
Brüssel
Belgien
Am 11. September 2014 schlugen 19 führende Institute der europäischen Arktisforschung auf dem abschließenden Projekttreffen "EU in the Arctic, the Arctic in the EU" in Brüssel (Belgien) die Schaffung eines europäischen Arktis-Informationszentrums als Netzwerkvorhaben vor. Arne Riedel präsentierte die Projektarbeit des Ecologic Instituts anhand eines Berichts zur Lückenanalyse (Gap Analysis Report). Weiterlesen

ICAP Summer School zum Emissionshandel in Paris

TimeLoc
25. August 2014 bis 5. September 2014
Paris
Frankreich
Zur elften ICAP-Summer School im August und September 2014 kamen 25 Teilnehmer aus elf Ländern für zwei Wochen nach Paris, um den Emissionshandel als Instrument für den Klimaschutz kennenzulernen und mögliche Anwendungen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu diskutieren. Benjamin Görlach und Matthias Duwe leiteten den Trainingskurs.Weiterlesen

Naturbasierte Ansätze für Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

Herausforderung Klimawandel - die Natur als Partner
Der Klimawandel ist ein weltweites Phänomen, das Risiken für diverse soziale und wirtschaftliche Sektoren birgt. Naturbasierte Ansätze bieten Lösungen, um den Herausforderungen des Klimawandels, einschließlich des Klimaschutzes, nachhaltig zu begegnen. Diese Broschüre gibt einen Überblick zu den Möglichkeiten, Herausforderungen, und Erfolgsfaktoren von naturbasierten Ansätzen und stellt Good-Practice-Beispiele vor. Sie wurde vom Ecologic Institut im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz entwickelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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