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Seiten

Die Rolle der Biodiversität in der internationalen Zusammenarbeit

Dezember 2013 bis Oktober 2014

Welche Rolle spielt Biodiversität eigentlich für den Wohlstand und die Lebenszufriedenheit eines Menschen? Und wie unterscheiden sich derartige Vorstellungen zwischen Ländern des Nordens und des Südens? In diesem von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragten Projekt wird diesen Fragen vor dem Hintergrund einer kontroversen Diskussion über die "Kommerzialisierung der Natur" nachgegangen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten von aktuell diskutierten Entwicklungsmodellen herauszuarbeiten und dabei zu erfassen, in wie weit diese unterschiedlichenWeiterlesen

Publikation

Greening the Heartlands of Coal in Europe

Insights from a Czech-German-Polish Dialogue on Energy Issues
Die deutsche Energiewende betrifft auch die europäischen Nachbarstaaten – ohne dass dies bisher adäquat diskutiert und berücksichtigt wurde. Diese Studie baut auf den Erkenntnissen deutscher, polnischer und tschechischer Experten auf und bietet Informationen und Analysen. Die Autoren, unter ihnen Dr. Camilla Bausch und Sascha Müller-Kraenner vom Ecologic Institut, erklären die länderspezfischen Ansätze und Debatten und geben Empfehlungen, insbesondere um die grenzüberschreitende Kooperation zu verbessern. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Management von Bodenkohlenstoff für mehr Klimaschutz und Anpassung – Einbettung und Integration in die Politik

TimeLoc
Während des 11. europäischen IFSA-Symposiums sprach Dr. Ana Frelih-Larsen, Senior Fellow am Ecologic Institut, über die vorhandenen Mechanismen für Bodenschutz im Allgemeinen und über Bodenkohlenstoff (Humus) im Besonderen. Sie erläuterte die Herausforderungen für eine bessere Politik zum Schutz organischer Bodensubstanzen. Sandra Naumann moderierte den Workshop. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Chinas Kohlewende: Ein Gespräch mit Greenpeace China Campaigner Li Shuo

TimeLoc
14. April 2014
Berlin
Deutschland
Sprecher

Ist China Kohlesüchtig? Neue Daten deuten auf ein mögliches Ende des Kohlebooms der letzten Jahre hin. In einem Meinungsaustausch mit dem Klima & Energieteam des Ecologic Instituts am 16. April 2014 erklärte Li Shuo, Klima- und Energiecampaigner für Greenpeace China, den Hintergrund für diese positive Entwicklung. Chinas neue 'Kohlewende' mag vielleicht noch nicht so dynamisch wie die deutsche Energiewende sein,...Weiterlesen

FCKW, Tschernobyl, Brundtland, Kyoto, Nagoya: zum Einfluss globaler Themen auf die deutsche Umweltpolitikforschung

TimeLoc
12. Mai 2014
Berlin
Deutschland
Sprecher
Zur abschließenden Abendveranstaltung der Diskussionsreihe "Vom 'blauen Himmel über der Ruhr' bis zur Energiewende" am 12. Mai 2014 waren die Gäste Prof. Dr. Edda Müller (ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Rats für Nachhaltige Entwicklung), Dr. Hans-Joachim Ziesing (ehem. Abteilungsleiter Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und Prof. Dr. Meinhard Schulz-Baldes (ehem. Generalsekretär des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen(WBGU)) geladen, um die Beziehung zwischen globalen Ereignissen und deutscher Umweltpolitikforschung zu besprechen. Die wesentlichen Erkenntnisse des Abends waren der überraschend frühe internationale Einfluss auf deutsche Umweltpolitik und die starke Unabhängigkeit der umweltpolitischen Beratungsgremien in Deutschland.Weiterlesen

Investor-Staat-Streitschlichtungsverfahren in TTIP

TimeLoc
1. April 2014 bis 2. April 2014
Brüssel
Belgien
Am 1. und 2. April 2014 hielt Christiane Gerstetter, Senior Fellow im Legal Team des Ecologic Instituts, zwei Vorträge in Brüssel. Dabei ging es um Investor-Staat-Streitschlichtungsverfahren (investor-state dispute settlement, ISDS) im Rahmen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Sie kam zu dem Schluss, dass die Aufnahme von ISDS in das Freihandelsabkommen unkalkulierbare Risiken für Umweltregulierung nach sich ziehen würde. Die Präsentationen stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Influences on Consumer Behavior

Policy Implications Beyond Nudging
Dieser Policy Brief von Katharina Umpfenbach und Kollegen für die GD Umwelt fasst die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Verhaltensökonomie, Psychologie und Soziologie zusammen und fragt nach ihrer Bedeutung für die Politik. Anschließend werden Ideen für innovative Ansätze vorgestellt, wie die Politik Impulse für nachhaltigen Konsum geben könnte. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Stellungnahme zum zweiten Monitoring-Bericht der Bundesregierung für das Berichtsjahr 2012

Expertenkommission zum Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft"
Am 8. April 2014 wurde der zweite Monitoring-Bericht der Bundesregierung sowie die Stellungnahme der Expertenkommission zum Monitoring "Energie der Zukunft" vorgestellt. Das Ecologic Institut unterstützt die Expertenkommission bei ihrer Arbeit von wissenschaftlicher Seite. Für das zweite Berichtsjahr 2012 zieht die Expertenkommission eine gemischte Bilanz der Energiewende: Während sich die erneuerbaren Energien auf dem Zielpfad befinden, sind die Reduktion der Treibhausgasemissionen sowie die Fortschritte bei der Energieeffizienz noch unbefriedigend. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Weiterentwicklung von konsistenten Material- und Rohstoffinputindikatoren

November 2013 bis September 2014

Für die Erfolgsmessung von ressourcenpolitischen Maßnahmen und die Kommunikation der Zielerreichung sind Indikatoren essentiell. Das Projekt Weiterentwicklung von Material- und Rohstoffinputindikatoren- Methodendiskussion und Ansätze widerspruchsfreier Datensätze hat zur Aufgabe vorhandene Indikatoren und die ihnen zugrundeliegenden Methoden bezüglich ihres Weiterentwicklungsbedarfs zu untersuchen und Vorschläge zur Harmonisierung zu erarbeiten. Ecologic Institut koordiniert das Projekt, führt Experteninterviews und –workshops durch und ist federführend in der Erstellung einesWeiterlesen

Publikation

Systematische Darstellung von Effizienzinstrumenten und Bewertung ihrer politischen Anschlussfähigkeit an verschiedene Regierungskonstellationen einerseits und Stakeholder-Gruppen andererseits

Zusammenfassung der Kurzstudie für die European Climate Foundation
Um die Effizienzziele des Energiekonzepts zu erreichen und den Vorgaben der Effizienz-Richtlinie der EU nachzukommen, genügen die bisher in Deutschland ergriffenen Maßnahmen nicht. Aus der Vielzahl von Vorschlägen zur Verbesserung der Energieeffizienz hat das Ecologic Institut im Auftrag der European Climate Foundation zentrale Vorschläge zur Verbesserung der Energieeffizienz miteinander verglichen und daraus mögliche politische Kernforderungen abgeleitet. Weiterlesen
Projekt

Deutsche Positionen zur Idee eines intergrierten Offshorenetzes

August 2013 bis September 2014

Das "North Sea Grid Project", eine Initiative der European Climate Foundation (ECF) und E3G in Zusammenarbeit mit Partnern aus Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien, zielt darauf ab, ein integriertes Offshorenetz zu fördern. Langfristig sollen so die europäischen Strommärkte verknüpft und der Ausbau von erneuerbaren Energien auf See und an Land erleichtert werden – bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgungssicherheit. In Deutschland führt das Ecologic Institut eine Workshop-Reihe durch, um die Positionen der Interessengruppen im Hinblick auf eine integrierteWeiterlesen

Was beeinflusst unser Konsumverhalten und was folgt daraus für die Politik?

Dezember 2013 bis Januar 2014

Der hohe Ressourcenverbrauch in der EU ist nicht zuletzt das Ergebnis der Nachfrage von Verbrauchern nach bestimmten Produkten und Dienstleistungen. Damit eine ressourceneffiziente Wirtschaft Wirklichkeit werden kann, müssen Verbraucherentscheidungen in Richtung Nachhaltigkeit gelenkt werden. Aber wie kann dies gelingen?

Ein neuer Bericht von Katharina Umpfenbach und Kollegen für die GD Umwelt fasst die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Verhaltensökonomie, Psychologie und Soziologie zusammen und fragt nach ihrer Bedeutung für die Politik. Anschließend werden Ideen fürWeiterlesen

Soil Management for Climate Change Mitigation and Adaptation

Framing and Integrating the Issue in the Evolving Policy Environment

Frelih-Larsen, Ana; Sandra Naumann und Elizabeth Dooley 2013: Soil Management for Climate Change Mitigation and Adaptation: Framing and Integrating the Issue in the Evolving Policy Environment. 11th European IFSA Symposium - Farming Systems Facing Global Challenges: Capacities and Strategies. Heike Schobert; Maja-Catrin Riecher; Holger Fischer et al. Berlin: IFSA Europe, Leibniz-Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF), Humboldt-Universität zu Berlin.Weiterlesen

Kommentierung der §§ 11 und 12 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes

Dr. Stephan Sina, Rechtsanwalt und Senior Fellow am Ecologic Institut, hat in einem neuen Kommentar zum Kreislaufwirtschaftsgesetz die Bestimmungen zur Kreislaufwirtschaft für Bioabfälle und Klärschlämme (§ 11 KrWG) und zur Qualitätssicherung im Bereich der Bioabfälle und Klärschlämme (§ 12 KrWG) kommentiert. Der von Jahn/Deifuß-Kruse/Brandt im Kohlhammer Verlag herausgegebene Kommentar zum Kreislaufwirtschaftsgesetz ist im Februar 2014 erschienen und bietet Rechtsanwälten, Verwaltungsbehörden und Entsorgungsunternehmen eine Arbeitshilfe für die Anwendung des neuen...Weiterlesen

Ressourceneffizienz in der Praxis: Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen

Dezember 2013 bis Dezember 2014

Ineffiziente Anwendung von Düngern in der Landwirtschaft führt dazu, dass in Gegenden intensiver landwirtschaftlicher Nutzung, und über diese hinaus, ernsthafte Umweltprobleme entstehen. Diese Probleme basieren auf der Störung der natürlichen Nährstoffkreisläufe: Extraktion von Mineralien an einem Ort und ihre Ausbringung an einem anderen führt zu einem Ungleichgewicht. Außerdem konsumiert die Produktion von Düngemitteln natürliche Ressourcen wie Energie, Wasser und nicht-erneuerbare Ressourcen wie die Mineralien, aus denen die Nährstoffe gewonnen werden.

Dieses Projekt wird dieWeiterlesen

Empfehlungen für die Politik - Erkenntnisse aus dem Projekt LEDDRA

TimeLoc
17. März 2014
Berlin
Deutschland

Die Forschungsergebnisse des LEDDRA-Projekts zeigen, dass nicht nur unwirksames Design und die Umsetzung der Umweltpolitik zu Land-, Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung (LEDD) führen. Auch sozio-ökonomische Aspekte, die zu Land- und Ökosystemproblemen beitragen, müssen berücksichtigt werden. Ruta Landgrebe vom Ecologic Institut betonte in ihrem Vortrag die Notwendigkeit von sozial-ökologisch geeigneten Antworten auf LEDD. Um das zu erreichen, sollten die Politiken ökologische, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen in einer integrierten Art und Weise adressieren, um zur nachhaltigenWeiterlesen

Akteursanalyse und Befragungen in RADOST

Klimaanpassung aus Sicht von Akteuren an der Ostseeküste
Der Klimawandel wird von den meisten Akteuren in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft an der Ostseeküste als Problem wahrgenommen. Uneinigkeit besteht jedoch darüber, wie damit umgegangen werden sollte. Nico Stelljes, Doris Knoblauch, Robin Körth und Grit Martinez fassen in ihrem Aufsatz die Ergebnisse verschiedener Befragungen zusammen und vergleichen sie. Im Projekt RADOST wurden mithilfe verschiedener Methoden unterschiedliche Akteure an der Ostseeküste befragt. Das Thema war bei allen Interviews gleich: Anpassung an den Klimawandel aus Sicht der Akteure vor Ort.Weiterlesen

Vermeidung und Sanierung von Bodenschäden durch Schutzmaßnahmen in Europa (RECARE)

November 2013 bis Oktober 2018

Böden erfüllen eine Reihe von Funktionen, auf die Menschen angewiesen sind. So sind sie grundlegend für die Nahrungsproduktion, Wasserregulation, Kohlenstoffspeicherung und stellen die physische Basis für Gebäude, sind Lebensraum und Bedingung für Biodiversität und  Nährstoffkreisläufe. In Europa werden Böden durch eine Vielzahl von Prozessen gefährdet, die ihre Fähigkeiten diese Funktionen zu erfüllen über lange Zeit beeinträchtigen. Das RECARE-Projekt soll Wissenslücken bezüglich der Bodenfunktion unter Klimawandel und menschlichem Einfluss identifizieren und schließen undWeiterlesen

News

Erster Newsletter des COBALT-Projekts zu nachhaltiger Rohstoffnutzung

Der erste Newsletter des europäischen Forschungsprojekts COBALT wurde veröffentlicht. Im COBALT-Projekt werden Perspektiven nachhaltiger Rohstoffnutzung in der Europäischen Union (EU) untersucht. Die erste Ausgabe berichtet u. a. über die Eröffnungskonferenz im November 2013 und die Veranstaltung "Ecodesign and New Business Models in a Circular Economy", die im Februar 2014 in Brüssel stattfand. Zudem informiert er über "rohstoffebezogene Bildung" und künftige Dialogforen. Der Newsletter erscheint alle sechs Monate.

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