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Was ist neu

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Reduzierung von landwirtschaftlichen Nährstoffeinträgen in Grundwasser und Wasserläufen im Einzugsgebiet der Ostsee (Soils2Sea)

Januar 2014 bis Dezember 2017

Sowohl für den 'Baltic Sea Action Plan' als auch für die EU-Wasserrahmenrichtlinie werden weitere erhebliche Reduzierungen der Nährstofffrachten (N und P) in die Ostsee in den kommenden Jahren nötig werden. Erfolgreich können diese Ziele nur durch eine grundlegende Veränderung der landwirtschaftlichen Praxis und Landnutzung erreicht werden. Um die Fragen, wie diese Veränderung in der Praxis erreicht werden soll zu untersuchen, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von acht Institutionen aus der EU und Russland die Einführung von zusätzlichen und innovativen Maßnahmen zurWeiterlesen

Assessment of Climate Change Policies in the Context of the European Semester - 2014

28 Länderstudien 2014
Diese 28 Länderstudien bewerten die Klima- und Energiepolitik der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). Die Studien geben einen Einblick in die nationale Politikentwicklung und den Fortschritt zum Erreichen der Klima- und Energieziele der EU, insbesondere für den Zeitraum von Februar 2013 bis November 2013. Sie unterstützen die Arbeit der Generaldirektion für Klimaschutz der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Semesters. Alle Länderstudien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Neue EU-Governance im Stromsektor - Was können wir von den Projekten von gemeinsamem Interesse (PCI) lernen?

TimeLoc
1. Juli 2014
Berlin
Deutschland
Wie soll die künftige Governance für den europäischen Energiesektor aussehen? Der Vorschlag, den die EU Kommission Anfang des Jahres vorgelegt hat, wirft diesbezüglich mehr Fragen auf, als dass er Antworten gibt. Dr. Camilla Bausch und Christine Lucha vom Ecologic Institut haben deswegen Experten zu einem Workshop eingeladen, um mit den Gästen zu diskutieren, was die neue EU-Governance für den Stromsektor bedeuten könnte und wie die geforderte regionale Zusammenarbeit ausgestaltet werden könnte. Weiterlesen

Forschung für eine CO2-freie Zukunft

TimeLoc
17. September 2014
Berlin
Deutschland

Die EU hat sich für die Entwicklung zu einer CO2-freien Gesellschaft ausgesprochen. Obwohl das Ziel, in einer CO2-freien Gesellschaft zu leben, klar ist, ist der Weg dahin komplizierter. Wie können wir die EU der Zukunft aufbauen, und gleichzeitig die technischen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen meistern? Die Konferenz Research for a Post-Carbon Future am 17. September lotete Wege aus, um...Weiterlesen

Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit - Workshop-Serie

Am 12. und 18. Juni 2014 fanden in Addis Ababa (Äthiopien) und Quito (Ecuador) die Workshops "Biodiversität und Entwicklung – Verschiedene Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit“ statt. Die Workshop-Serie endete mit der Veranstaltung am 3. Juli 2014 in Berlin. Im Fokus stand die Frage, wie verschiedene Wahrnehmungen von Natur und Biodiversität zu unterschiedlichen Schutz- und Managementstrategien führen und dadurch die Entwicklungszusammenarbeit auf der nationalen und lokalen Ebene beeinflussen können.

Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit - Deutschland

TimeLoc
3. Juli 2014
Berlin
Deutschland

Am 3. Juli 2014 organisierte das Ecologic Institut und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) einen Workshop in Berlin, um sich mit anderen Experten über verschiedene Auffassungen und Bedeutungen von Biodiversität in der internationalen Zusammenarbeit und deren besserer Berücksichtigung in der deutschen Entwicklungspolitik auszutauschen.

Der Workshop hatte zum Ziel, möglichst konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche Entwicklungspolitik zu formulieren, wie...Weiterlesen

Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit - Ecuador

TimeLoc
18. Juni 2014
Quito
Ecuador

Am 18. Juni 2014 fand in Quito (Ecuador) ein Workshop mit dem Titel „Biodiversität und Entwicklung – Verschiedene Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit“ statt, organisiert vom Ecologic Institut in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Am Workshop nahmen VertreterInnen aus Forschung, der internationale Kooperation, Interessenverbänden, NGOs und der Zivilgesellschaft.

Ein starker Fokus des Workshops lag...Weiterlesen

Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit - Äthiopien

TimeLoc
12. Juni 2014
Addis Abeba
Äthiopien

Am 12. Juni 2014 fand in Addis Ababa (Äthiopien) der Workshop „Biodiversität und Entwicklung – Verschiedene Biodiversitäts-Narrative und ihre Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit“ statt, organisiert vom Ecologic Institut in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Der Workshop ermöglichte es, von Experten und Akteuren zu lernen, die im Bereich Entwicklung, Biodiversität...Weiterlesen

Beitrag aus dem Ecologic Institut zur EU-Konsultation zu Investitionsschutz in TTIP

Christiane Gerstetter und Max Grünig, Senior Fellows am Ecologic Institut, haben sich an der Online-Konsultation der EU-Kommission zum Thema Investitionsschutz im Transatlantischen Handels-und Investitionsabkommen (TTIP) beteiligt. Ihre Stellungnahme steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen
Publikation

Chancen und Barrieren für Technikanbieter bei CDM und JI

Ecologic Institut und Perspectives GmbH untersuchen in dem Bericht für das Umweltbundesamt die Rolle deutscher Unternehmen in den CDM- und JI-Märkten. Deutsche Hersteller von Umwelttechnik nehmen am Weltmarkt bereits heute und in Zukunft führende Positionen ein. Gleichzeitig sind deutsche Technikanbieter bislang nicht übermäßig stark als Beteiligte von CDM/JI Projekten in Erscheinung getreten - der Anteil deutscher Technik im CDM-Markt beträgt weniger als 20%. Die größten spezifischen Barrieren bestehen im Informationsmangel zu den Mechanismen CDM/JI sowie insbesondere die regulatorische Komplexität des CDM/JI-Genehmigungsverfahrens und die entsprechenden Transaktionskosten. Weiterlesen

Die Klima- und Energiepolitik der deutschen Bundesregierung

Ein Beitrag zum deutsch-französischen Dialog
In dieser Analyse für das französische Institut für Internationale Beziehungen (IFRI) erörtern Camilla Bausch, Matthias Duwe und Benjamin Görlach, wie sich die Perspektiven für eine ambitionierte Klima- und Energiepolitik im dritten Kabinett von Angela Merkel verändert haben. Dabei richten sie den Blick sowohl auf die Herausforderungen auf nationaler Ebene, auf die Rolle Deutschlands in der Europäischen Klima- und Energiepolitik und auf den internationalen Verhandlungsprozess. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Regulatory Cooperation under TTIP – a Risk for Democracy and National Regulation?

Diese Studie untersucht, ob die Befürchtungen gerechtfertigt sind, dass regulatorische Kooperation zu sinkenden Schutzniveaus in der EU und (zu einem geringeren Grad) in den USA führen und parlamentarische Prozesse umgehen. Die Studie des Ecologic Instituts, durchgeführt im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung, soll einen sachlichen Hintergrund zu der Debatte um regulatorische Kooperation im Rahmen von TTIP liefern und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Welthandelsrechtliche Grenzen des Ausbaus erneuerbarer Energien

Endbericht
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und entsprechender Fördersysteme in vielen Ländern sowie der größer werdenden ökonomischen Bedeutung dieses Sektors wächst auch das Potenzial für entsprechende Handelsstreitigkeiten. Diese Studie untersucht den völkerrechtlichen Rahmen für nationale Systeme zur Förderung erneuerbarer Energien; Inbesondere wird das WTO-Recht dargestellt. Weiterhin werden verschiedene sogenannte Local-Content-Regelungen dargestellt sowie die Anforderungen an Anti-Dumping- und Anti-Subventionsverfahren. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Towards Sustainable Development Goals

Dieser Bericht des Ecologic Instituts beschreibt zunächst die Entwicklung von globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) sowie der post-2015-Entwicklungsagenda, deren Ergebnisse zu einem Satz gemeinsamer Ziele zusammengeführt werden sollen. Er erörtert weiterhin die mögliche Struktur der SDGs und diskutiert verschiedene Handlungsfelder, um einen Eindruck davon zu geben, welche möglichen Inhalte zukünftige SDGs abdecken könnten. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Europäisches Themenzentrum für Biologische Vielfalt (ETC-BD)

Januar 2014 bis Dezember 2018

Das Ziel des European Topic Centre on Biological Diversity (zu deutsch "Europäisches Themenzentrum für Biologische Vielfalt") (ETC-BD) der Europäischen Umweltagentur (EUA) ist es, Daten zur Biodiversität und Bedrohungsfaktoren zu sammeln und in einem Monitoring-Prozess zu beobachten. Die Daten werden dazu genutzt, den aktuellen Zustand europäischer Ökosysteme zu erfassen, um damit die Implementierung, Bewertung und Weiterentwicklung von EU-Politiken wie z.B. der Habitatrichtlinie zu unterstützen. Ecologic Institut liefert dem ETC-BD Daten und übernimmt außerdem Teile derWeiterlesen

Nachweis des Innovationsbeitrages von Ökosystemdienstleistungen für den Wassersektor (DESSIN)

Januar 2014 bis Januar 2018

Eine der Belastungen welche auf den ökologischen Zustand der europäischen Gewässer wirken ist die städtische Wassernutzung. Genau in diesem Bereich fördert das Projekt DESSIN ein nachhaltigeres, anpassungsfähigeres und kosteneffizienteres Wassermanagement durch die Erprobung und Förderung von Innovationen. Das Projekt zielt darauf ab die Vorteile innovativer Lösungen im Umgang mit Herausforderungen im Wassersektor aufzuzeigen, wobei der Schwerpunkt auf den Bereichen Wasserqualität und Wasserknappheit liegt.

Darüber hinaus wird eine Methodik zur Bewertung von ÖkosystemdienstleistungenWeiterlesen

Projekt

Nachwuchsprogramm für Arktisexperten zu den Folgen des Klimawandels (ACCEL)

Februar 2014 bis Oktober 2014
Angeregt durch den Erfolg des ELEEP-Netzwerkes gründeten das Ecologic Institute und der Atlantic Council im Frühjahr 2014 das Fellowship-Programm "Arctic Climate Change Emerging Leaders" (ACCEL). Dieses Fellowship-Programm bildet eine neue Generation von Arktis-Experten und Arktis-Diplomaten aus. Das Programm bietet Studenten die Gelegenheit sich in einer Vielzahl von Forschungsbereichen wie der internationalen Sicherheitspolitik, Umweltthemen, Schiffsverkehr und Handel, Energie und Ressourcen sowie Public Relations und Diplomatie fortzubilden. Erste Ergebnisse des Programms zeigt die ACCEL-Website.Weiterlesen

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