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Analyse der Umweltschutzzusammenarbeit und Entwicklung neuer Kooperationen im Rahmen der UN-Wirtschaftskommissionen für Europa (UN-ECE)

Publication

Analyse der Umweltschutzzusammenarbeit und Entwicklung neuer Kooperationen im Rahmen der UN-Wirtschaftskommissionen für Europa (UN-ECE)

Carius, Alexander; Dr. Stefanie Pfahl; Ingmar von Homeyer et al. 2001: Analyse der Umweltschutzzusammenarbeit und Entwicklung neuer Kooperationen im Rahmen der UN-Wirtschaftskommissionen für Europa (UN-ECE), Berlin, St. Gallen/Heidelberg, Düsseldorf.


Citation

Carius, Alexander; Dr. Stefanie Pfahl; Ingmar von Homeyer et al. 2001: Analyse der Umweltschutzzusammenarbeit und Entwicklung neuer Kooperationen im Rahmen der UN-Wirtschaftskommissionen für Europa (UN-ECE), Berlin, St. Gallen/Heidelberg, Düsseldorf.

Language
German
Author(s)
Alexander Carius
Dr. Stefanie Pfahl
Year
2001
Dimension
149 pp.
Project ID
823
Table of Contents

1 ZUSAMMENFASSUNG
2 DIE UN-ECE ALS INTERNATIONALE UMWELTINSTITUTION – HANDLUNGSFELDER UND
INSTITUTIONELL-POLITISCHE RAHMENBEDINGUNGEN
2.1 EINFÜHRUNG
2.1.1 Hintergrund und Fragestellung
2.1.2 Vorgehensweise und Aufbau der Studie
2.2 GESCHICHTE UND CHARAKTER DER UN-ECE
2.2.1 Historische Entwicklung und Struktur der Umweltarbeit der UN-ECE
2.2.2 Die UN-ECE im "Umwelt für Europa" Prozess
2.2.3 Aufgaben der UN-ECE innerhalb des "Umwelt für Europa" Prozesses
2.2.4 UN-ECE Konventionen
2.2.5 "Environmental Performance Review"
2.2.6 Stärkung der intersektoralen Zusammenarbeit
2.2.7 Arbeitsweise und Organisation der Umweltabteilung der UN-ECE
2.3 KONVENTIONEN ALS TYPISCHE HANDLUNGSINSTRUMENTE DER UN-ECE
2.3.1 Einführung
2.3.2 Typische Merkmale und Besonderheiten bislang in Kraft getretener UN-ECE Konventionen
2.3.3 Probleme bei der Umsetzung der ECE-Konventionen in Mittel- und Osteuropa sowie den neuen unabhängigen Staaten
2.4 IMPLEMENTATION IN AUSGEWÄHLTEN MOE-STAATEN
2.4.1 Wichtige Bestimmungsfaktoren innerstaatlicher Implementation
2.4.2 Länderauswahl
2.4.3 Ungarn
2.4.4 Bulgarien
2.4.5 Ukraine
2.4.6. Ergebnis
3 ANALYSE DER ARBEITSWEISEN UND METHODEN ANDERER AUCH IM UMWELTBEREICH TÄTIGER INTERNATIONALER ORGANISATIONEN
3.1 EUROPÄISCHE UNION
3.1.1 Rolle der EU in den Gremien der UN-ECE und verwandter Institutionen
3.1.2 EU und UN-ECE Konventionen und Protokolle
3.1.3 "Umwelt für Europa" Prozess
3.1.4 Erweiterung der EU
3.1.5 Politik der EU gegenüber den NUS
3.2 OSZE
3.2.1 Die OSZE und Umweltschutz
3.2.2 Umweltschutz als Krisenprävention
3.2.3 Die Aktivitäten der OSZE in der regionalen Umweltschutzkooperation
3.3 OECD
3.4 WELTBANK
3.4.1 Einführung
3.4.2 Die Umweltschutzarbeit der Weltbank in Europa und Zentralasien
3.4.3 Zusammenarbeit der Weltbank mit anderen internationalen Organisationen im Bereich der Umweltkooperation
3.4.4 Die Bedeutung der Weltbank für die Umsetzung der Übereinkommen der UNECE
3.5 DER EUROPARAT
3.5.1 Einführung
3.5.2 Die vom Europarat entwickelten Konventionen
3.5.3 Die Pan-Europäische Strategie über biologische und landschaftliche Vielfalt
3.5.4 Sonstige Aktivitäten des Europarates
3.5.5 Kooperationsmöglichkeiten mit der UN-ECE
3.6 DAS UMWELTPROGRAMM DER VEREINTEN NATIONEN (UNEP)
3.6.1 Einführung
3.6.2 Rechtlich bindende Instrumente
3.6.3 Sonstige Aktivitäten von UNEP mit Relevanz für Mittel- und Osteuropa
4 DIE ZUKÜNFTIGE ROLLE DER UN-ECE IN EINEM DYNAMISCHEN UMFELD
4.1 DAS VERÄNDERTE INSTITUTIONELLE UMFELD
4.1.1 Osterweiterung
4.1.2 Regionalisierung
4.1.3 Implementation des Umweltprogramms für Europa
4.1.4 Neue Querschnittsthemen
4.2 DIE UN-ECE ALS SPEZIALORGANISATION FÜR MITTEL- UND OSTEUROPA
4.2.1 Die UN-ECE als umweltpolitisches Forum
4.2.2 Konzentration auf Umsetzung der Konventionen
4.2.3 Synergien durch Kooperation
4.3 KONZENTRATION AUF INTERSEKTORALE HANDLUNGSFELDER/QUERSCHNITTSTHEMEN
4.3.1 Umwelthaftung
4.3.2 Verkehr, Umwelt und Gesundheit
4.3.3 Richtlinien der UN-ECE über die Einhaltung und den Vollzug umweltrechtlicher Verpflichtungen
4.3.4 Umwelt und Sicherheit
4.3.5 Ergebnis
5 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN