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Verstärkte Zusammenarbeit im Umweltbereich

Publication

Verstärkte Zusammenarbeit im Umweltbereich

Möglichkeiten der Anwendung der in Titel VII EUV festgelegten Bestimmung für Flexibilität im Umweltbereich

Stefani Bär et al. 1999: Verstärkte Zusammenarbeit im Umweltbereich - Möglichkeiten der Anwendung der in Titel VII EUV festgelegten Bestimmung für Flexibilität im Umweltbereich. Ecologic, Berlin.


Citation

Stefani Bär et al. 1999: Verstärkte Zusammenarbeit im Umweltbereich - Möglichkeiten der Anwendung der in Titel VII EUV festgelegten Bestimmung für Flexibilität im Umweltbereich. Ecologic, Berlin.

Language
German
Author(s)
Stefani Bär
Thomas Gehring
Barbara Gstir
Anne-Gabrielle Mazurek
Funding
Publisher
Year
1999
Dimension
167 pp.
Project ID
912-02
Table of Contents

EINLEITUNG UND HINTERGRUND
2 FLEXIBLE UMWELTPOLITK VOR DEM AMSTERDAMER VERTRAG
2.1 ANALYSE DES TITELS XIX EGV: UMWELT
2.2 BEISPIELE EINER FLEXIBLEN UMWELTP0LITIK
2.3 ZWISCHENERGEBNIS
3 VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT NACH DEM AMSTERDAMER VERTRAG
3.1 HINTERGRUND
3.2 DIE VERHANDLUNGEN IM RAHMEN DER REGIEUNGSKONFERENZ
3.3 DiE STRUKTUR DER VERSTÄRKTEN ZUSAMMENARBEIT IN DEN VERTRÄGEN
3.4 TITEL VII DES EUV
3.5 ARTIKEL 11 EGV
3.6 ARTIKEL 40 EUV
3.7 BEWERTUNG
4 VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT IN DER UMWELTPOLITIK
4.1 CHANCEN UND RISIKEN
4.2 GRUNDSÄTZLICHE ANWENDBARKEIT IN DER PRAXIS
4.3 ÜBERGREIFENDE REGELUNGSZUSAMMENHÄNGE ODER EINZELNE RECHTSAKTE?
4.4 RECHTLICHE VORAUSSETZUNGEN UND POLITISCHE RAHMENBEDINGUNGEN
4.5 ZUSAMMENFASSUNG: IDENTIFIKATION VON ANWENDUNGSFÄLLEN
4.6 INTERNATI0NALE UMWELTÜBEREINK0MMEN UND VER5TÄRKTE ZUSAMMENARBEIT
5 VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT UND EINSTIMMIGKEIT
5.1 UMGEHUNG DES EINSTIMMIGKEITSERFORDERNISSES
5.2 EINSTIMMIGKEIT IN DER EUROPÄISCHEN UMWELTPOLITIK
5.3 ANWENDBARKEIT AUF INFORMELLE HANDLUNGEN DES RATES
5.4 ZWISCHENERGEBNIS
6 KONFLIKT MIT PRINZIPIEN UND INSTITUTIONELLEM RAHMEN DER EU?
6.1 ZIELE UND PRINZIPIEN
6.2 UMEELTPOLITISCHE PRINZIPEN DER GEMEINSCHAFT
6.3 “BALANCE AMONG INSTITUTIONS”
6.4 ZWISCHENERGEBNIS
7 KOSTENZURECHNUNG UND KOSTENTRÄGERSCHAFT
7.1 FINANZIERUNGSREGELN DER GEMEINSCHAFT
7.2 K0STENTRAGUNG BEI DER VERSTÄRKTEN ZUSAMMENARBEIT
7.3 ZWISCHENERGEBNIS
8 VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT UND DIE BEVORSTEHENDE ERWEITERUNG DER EUROPÄISCHEN UNION
8.1 MÖGLICHE KONSTELLATIONEN ZWISCHEN MITGLIEDSTAATEN UND BEITRITTSLÄNDERN
8.2 AUSWIRKUNG AUF DIE ENTWICKLUNG DER EUROPÄISCHEN UMWELTP0LITIK
8.3 MÄÖGLICHE ANWENDUNGEN DER VER5TÄRKTEN ZU5AMMENARBEIT AUF BEITRITTSSPEZIFISCHE PROBLEME IM RAHMEN DER OSTERWEITERUNG
8.4 ERWEITERUNG UND BESTEHENDE FÄLLE DER VERSTÄRKTEN ZUSAMMENARBEIT
8.5 ZWISCHENERGEBNIS
9 AUSWIRKUNGEN DER VERSTÄRKTEN ZUSAMMENARBEIT AUF DEN INTEGRATIONSPROZESS
9.1 DA5 DROHPOTENTIAL DER VER5TÄRKTEN ZUSAMMENARBEIT
9.2 WETTBEWERBSVORTEILE NICHT TEILNEHMENDER STAATEN
9.3 GEGENLÄUFIGE WIRTSCHAFTLICHE UND TECHNOLOGISCHE FAKT0REN
9.4 ADMINISTRATIVE UND POLITISCHE “SCHRITTMACHER”-EFFEKTE
9.5 DIE WIRKUNG VON INTERESSEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION UND DER MITGLIED5TAATEN, EINE DAUERHAFTE SPALTUNG DES REGELUNGSNIVEAUS ZU VERHINDERN
9.6 LEGITIMITÄTSPROBLEMATIK
9.7 ZWISCHENERGEBNIS
10 SCHLUSSFOLGERUNGEN
11 ANHANG
12 LITERATURVERZEICHNIS