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Ecologic Newsletter Nr. 111 – März 2012

Ecologic Newsletter Nr. 111 – März 2012

Ecologic Institute

Inhalt:

  1. Projekt EPI-Water: Auftaktkonferenz im Januar 2012 in Berlin – erste Projektergebnisse online
  2. BioFresh-Umfrage zur politischen Bedeutung von Süßwasserbiodiversität – Veröffentlichung
  3. Abgaben, Steuern und Transfers (3Ts) im europäischen Wassersektor – Veröffentlichung
  4. Wasserpreise in der europäischen Landwirtschaft – Veröffentlichung
  5. Erneuerbare Energien für Landwirte – Präsentation
  6. Auswirkungen der EU-Bioenergie Politik in Entwicklungsländern – Veröffentlichung
  7. Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Nutzen von verbessertem Umweltschutz in ENP-Ländern – Veröffentlichungen
  8. Die Grenzen vernetzter Steuerung – Veröffentlichung
  9. Nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland und Polen – Konferenz
  10. Herausforderungen bei der Anpassung an den Klimawandel – Diskussion mit Anwendern in den USA
  11. Weitere Informationen und Neuigkeiten
  1. Projekt EPI-Water: Auftaktkonferenz im Januar 2012 in Berlin – erste Projektergebnisse online

    Das Ecologic Institut organisierte die EPI-Water Auftaktkonferenz, welche am 26. und 27. Januar 2012 in Berlin alle Partner dieses FP7-Projekts zusammenbrachte. Die Teilnehmer diskutierten die Ergebnisse der 30 Fallstudien, die in Zypern, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Spanien, der Schweiz, Großbritannien, Australien, Chile, China, Israel und den USA durchgeführt wurden. Schwerpunkt der Konferenz waren Fragen zu Wasserverfügbarkeit und -qualität, nachhaltiger Entwicklung von Wasserkraft und dem Schutz aquatischer Ökosysteme. Ein weiteres Thema war die Entwicklung innovativer politischer Instrumente für die Wasserbewirtschaftung, die in ganz Europa angewendet werden können. Der Bericht der Konferenz sowie die vorläufigen Ergebnisse von EPI-Water sind jetzt verfügbar.
    http://ecologic.eu/de/4600

  2. BioFresh-Umfrage zur politischen Bedeutung von Süßwasserbiodiversität – Veröffentlichung

    Im Juni und August 2011 befragten Mitglieder des BioFresh-Teams des Ecologic Instituts und der Oxford Universität – Fachbereich Geografie und Umwelt – mittels einer Online-Umfrage verschiedene Stakeholder zu deren Einschätzung zum gegenwärtigen Allgemeinzustand der Süßwasserbiodiversität, deren politischen Stellenwert und zu den verschiedenen Kommunikationswegen zwischen Wissenschaft und Politik. Die Auswertung steht zum Download zur Verfügung.
    http://ecologic.eu/de/4601

  3. Abgaben, Steuern und Transfers (3Ts) im europäischen Wassersektor – Veröffentlichung

    Das Ecologic Institut unterstützte EUREAU in seinem Beitrag über finanziell nachhaltige Lösungen für die Wasserwirtschaft im Rahmen des 2012 World Water Forum in Marseille. Ein zentraler Aspekt dieser Lösungen ist die Förderung des "3T"-Ansatzes, der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entwickelt wurde. Der Endbericht steht zum Download zur Verfügung.
    http://ecologic.eu/de/4155

  4. Wasserpreise in der europäischen Landwirtschaft – Veröffentlichung

    Ziel des Projektes war es Empfehlungen zur Wasserpreispolitik und Politik der Wasserzuteilung in der europäischen Landwirtschaft zu entwickeln, sowie die lokale Umsetzung dieser europäischen Politik zu bewerten. Die Ergebnisse sind für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowie für die Mitteilung über Wasserknappheit und Dürre relevant. Die Wasserpreisgestaltung in der Landwirtschaft ist ein entscheidendes Element dieser Politiken, das aber bislang vernachlässigt wurde. Der Endbericht und Anhang stehen zum Download zur Verfügung.
    http://ecologic.eu/de/3879

  5. Erneuerbare Energien für Landwirte – Präsentation

    Michael Mehling, Leiter des Ecologic Instituts in Washington DC, nahm als Gastredner an der größten Jahresveranstaltung für landwirtschaftliche Familienbetriebe und Viehzüchter der Vereinigten Staaten teil. Er schilderte europäische Erfahrungen mit erneuerbaren Energien im Agrarbereich.
    http://ecologic.eu/de/4617

  6. Auswirkungen der EU-Bioenergie Politik in Entwicklungsländern – Veröffentlichung

    Um die Ziele der EU-Richtlinie Erneuerbare Energien bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse, die in dieser Studie für das Europäische Parlament schwerpunktmäßig untersucht wurden. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen, vor allem aus West-und Zentralafrika, sowie aus lateinamerikanischen Ländern. Das Ecologic Institut analysierte dabei Auswirkungen der EU-Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern.
    http://ecologic.eu/de/4645

  7. Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Nutzen von verbessertem Umweltschutz in ENP-Ländern – Veröffentlichungen

    In den Ländern der Europäischen Nachbarschaftspolitik hätte ein verstärkter Umweltschutz positive Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. In einem Projekt für die Europäische Kommission untersuchte das Ecologic Institute den Nutzen von verbessertem Umweltschutz in ENP-Ländern. Die Ergebenisse stehen nun zum Download bereit.
    http://ecologic.eu/de/3652

  8. Die Grenzen vernetzter Steuerung – Veröffentlichung

    In diesem Bericht schlagen Wissenschaftler/innen vom International Institute for Sustainable Development (IISD) und vom Ecologic Institut vor, dass eine dezentralisiertere Governance-Struktur eine mögliche Herangehensweise ist, um komplexe Probleme zu lösen. Die Autor/innen argumentieren, dass sich sehr komplexe Themen, wie beispielsweise nachhaltige Entwicklung, besser durch Netzwerke, die aus verschiedenen Akteuren innerhalb und außerhalb der Regierung bestehen und die sich gegenseitig beeinflussen und zusammen arbeiten, lösen lassen. Die Autor/innen nennen das "governance networks". Solche Zusammenarbeit kann Lösungen bei der Implementierung effektiver machen. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.
    http://ecologic.eu/de/4641

  9. Nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland und Polen – Konferenz

    Das Ecologic Institut organisierte in Kooperation mit der European Climate Foundation in Warschau die Konferenz "Nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland und Polen". Die Konferenz diskutierte, wie Polen und Deutschland den Herausforderungen der gegenwärtigen Finanz,- Wirtschafts,- und Umweltkrise gemeinsam begegnen können. Die Konferenz wurde von Ilona Antoniszyn-Klik, Staatssekretärin im polnischen Wirtschaftsministerium, und Freiherr Jürgen von Fritsch, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Polen, eröffnet. Hochrangige Vertreter der polnischen und deutschen Wirtschaft sprachen auf der Konferenz. Nils Meyer-Ohlendorf, Senior Fellow des Ecologic Instituts, moderierte die Veranstaltung. Die Präsentationen stehen zum Download zur Verfügung.
    http://ecologic.eu/de/4629

  10. Herausforderungen bei der Anpassung an den Klimawandel – Diskussion mit Anwendern in den USA

    Ein vom Ecologic Institut mitveranstalteter Workshop in Annapolis, Maryland untersuchte, wie die öffentliche Wahrnehmung des Klimawandels die Fähigkeit lokaler Verwaltungen beeinflussen kann, Anpassung zu gestalten. Die Veranstaltung war Teil eines Austausch- und Forschungsprogramms des RADOST-Projektes (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste) mit Partnerregionen in den USA. Die dort vorgestellten Beispiele stammten aus den Küstenregionen des US-Bundesstaats Maryland und des deutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein.
    http://ecologic.eu/de/4643

  11. Weitere Informationen und Neuigkeiten


IMPRESSUM:
Herausgeber: Ecologic Institut, Pfalzburger Str. 43/44, 10717 Berlin
http://ecologic.eu/de/impressum
Verantwortlich: R. Andreas Kraemer, Ecologic Institut, Pfalzburger Str. 43/44, 10717 Berlin
ISSN 1613-1363

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