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Ecologic Institut Newsletter Nr. 202 – Juni 2019

Ecologic Institut Newsletter Nr. 202 – Juni 2019

 

Inhalt:

  1. Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen – Veröffentlichung
  2. Geeignete Rechtsinstrumente für die nationale Umsetzung der bodenbezogenen Nachhaltigkeitsziele – Veröffentlichung
  3. Die Zukunft der EU – Veröffentlichung
  4. Klimaschutzgesetze in Europa – Veröffentlichung
  5. Landesklimaschutzgesetze in Deutschland – Veröffentlichung
  6. Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Berichtsjahr 2017 – Veröffentlichung
  7. CO2-Preisgestaltung als Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen in Bangladesch – Veröffentlichung
  8. RECIPES. Vorsorge – Innovation – Wissenschaft – Website Launch
  9. Plastikregulierung: Lösungen am falschen Ende – Veröffentlichung
  10. Plastikkrise? – Vorteile von Plastik und die Probleme des Plastikkonsums – Vortrag
  11. Innovative Anpassung an den Klimawandel – Vortrag
  12. Reduzierung von Lebensmittelabfällen – REFRESH-Konferenz
  13. Bund und Länder im Dialog zu nachhaltigen Ernährungssystemen – Workshop
  1. Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen – Veröffentlichung

    Diese Studie des Ecologic Instituts für Greenpeace untersucht zehn verschiedene Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen, ihrer Einfachheit der Verwaltung, ihrer Kosten für Regierungen und ihrer Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.

  2. Geeignete Rechtsinstrumente für die nationale Umsetzung der bodenbezogenen Nachhaltigkeitsziele – Veröffentlichung

    Diese juristische Analyse des Ecologic Instituts untersucht, ob und inwiefern das deutsche Recht geeignet ist, das Nachhaltigkeitsziel der Landdegradationsneutralität bis 2030 zu erreichen, und macht Verbesserungsvorschläge. Dabei stehen Regelungen für Erosion durch Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Versiegelung durch Siedlung und Kontamination durch Industrie im Fokus der Analyse. Die Ergebnisse können als "lessons learned" im internationalen Austausch Anregungen und Impulse für andere Staaten geben. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.

  3. Die Zukunft der EU – Veröffentlichung

    Die EU verabschiedet wichtige Klimaschutzmaßnahmen – wie die Besteuerung von CO2-Emissionen – im besonderen Gesetzgebungsverfahren. Das bedeutet, dass das Europäische Parlament kein gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist und dass der Rat einstimmig entscheiden muss. Jeder Mitgliedsstaat hat also ein Veto. Dies ist ein Problem, da die Dringlichkeit von Klimaschutz rasches und mutiges Handeln der EU erfordert. Dieses Hintergrundpapier des Ecologic Instituts untersucht, wie dieses Problem gelöst werden kann und steht als Download zur Verfügung.

  4. Klimaschutzgesetze in Europa – Veröffentlichung

    Diese Studie des Ecologic Instituts zeigt, dass Deutschland viel von den Erfahrungen seiner Nachbarländer lernen kann, um der eigenen Klimaschutzpolitik einen Rahmen zu geben und sie somit verlässlicher zu machen, auch für klimafreundliche Investitionen von Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern. Gleichzeitig könnte Deutschland durch ein auf die neuesten EU-Vorgaben angepasstes Gesetzeswerk einen neuen Standard für Klimaschutzgesetze etablieren, der unseren Nachbarn wiederum als Beispiel dient. Die Studie steht online zur Verfügung.

  5. Landesklimaschutzgesetze in Deutschland – Veröffentlichung

    In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen haben. In einer Kurzstudie für den WWF Deutschland gibt das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Die Studie hebt den deutlichen Mehrwert derartiger Klimaschutzgesetze hervor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Klimaschutzgesetze auf Landes- und Bundesebene nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen und gegenseitig stärken. Die Studie steht online zur Verfügung.

  6. Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Berichtsjahr 2017 – Veröffentlichung

    Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.

  7. CO2-Preisgestaltung als Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen in Bangladesch – Veröffentlichung

    Bangladesch muss seine Verpflichtungserklärung in ein effektives politisches Instrument überführen, um die in den national festgesetzten Beiträgen gemachten Zusagen zur Minderung der Treibhausgase (THG) zu erfüllen. In diesem Kontext bietet Shafiqul Alam in seiner Studie "Carbon pricing to contribute to greenhouse gas reduction efforts of Bangladesh: design features and reasonale" neue Einblicke in ein mögliches Politikinstrument für Bangladesch und wirft grundlegende politische Fragen auf. Die Studie des internationalen Klimaschutzstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung am Ecologic Institut steht als Download zur Verfügung.

  8. RECIPES. Vorsorge – Innovation – Wissenschaft – Website Launch

    Die Projektwebsite RECIPES (REconciling sCience, Innovation and Precaution through the Engagement of Stakeholders) informiert über die Ziele, Struktur und Partner des Projekts sowie über Veranstaltungen und Neuigkeiten zu relevanten Projektergebnissen. Auf der Website werden regelmäßig Berichte, Policy Briefs, Merkblätter, Empfehlungen und Informationen zu neu entwickelten Instrumenten für politische Entscheidungsträger veröffentlicht. Das Ecologic Institut ist für Konzept, Design, Programmierung und Aktualisierung der Website verantwortlich. Aktuell informiert werden Sie, wenn Sie sich in die RECIPES-Mailingliste eintragen.

  9. Plastikregulierung: Lösungen am falschen Ende – Veröffentlichung

    Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. In ihrem Beitrag argumentieren Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch (alle Ecologic Institut), dass dies einerseits daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden sind und diese deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind, andererseits reduzieren die bestehenden Vereinbarungen das Plastikproblem häufig auf die Müllentsorgung. Dadurch gelingt es ihnen nicht, die Folgen des Plastikverbrauchs in ihrer vollen Tragweite zu erfassen. Der Plastikatlas 2019 steht online zur Verfügung.

  10. Plastikkrise? – Vorteile von Plastik und die Probleme des Plastikkonsums – Vortrag

    Am 29. Mai 2019 waren Doris Knoblauch und Linda Mederake, beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Ecologic Institut, mit dem Vortrag "Plastikkrise? – Vorteile von Plastik und die Probleme des Plastikkonsums" als "Professorinnen" zu Gast bei der Nürti Üni, der Schülerinnen- und Schüleruni der Nürtingen-Grundschule in Berlin.

  11. Innovative Anpassung an den Klimawandel – Vortrag

    Wie können Innovationen Europa bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen? Und wie kann Europa den Innovatoren helfen, ihre Ideen zur Klimaanpassung in effektive und finanziell nachhaltige Lösungen umzusetzen? Auf der Europäischen Anpassungskonferenz 2019 in Lissabon (Portugal) vom 29. bis 31. Mai 2019 stellten Forscher des Ecologic Instituts Antworten aus dem BRIGAID-Projekt auf diese Fragen vor. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

  12. Reduzierung von Lebensmittelabfällen – REFRESH-Konferenz

    Die Abschlusskonferenz des REFRESH-Projektes fand am 9. und 10. Mai 2019 in Barcelona (Spanien) statt. 150 Teilnehmende kamen aus ganz Europa, China, Australien und den USA zusammen, um innovative Ideen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und der Wertschätzung von Lebensmitteln entlang aller Abschnitte der Versorgungskette zu präsentieren und diskutieren. Die Dokumentation der Konferenz steht auf der REFRESH-Website zur Verfügung.

  13. Bund und Länder im Dialog zu nachhaltigen Ernährungssystemen – Workshop

    Am 17. Juni 2019 fand der Workshop "Bund und Länder im Dialog zu nachhaltigen Ernährungssystemen. Von Einzelprojekten hin zu einer ganzheitlichen Strategie?" in Berlin statt. Die Teilnehmenden diskutierten, wie aufbauend auf den zahlreichen guten Einzelinitiativen und -projekten auf Bundes- und Länderebene, Strategien entwickelt werden können, die das Thema nachhaltige Ernährung politisch umfassend(er) adressieren. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung.


IMPRESSUM: https://ecologic.eu/de/impressum
Herausgeber: Ecologic Institut, Pfalzburger Str. 43/44, 10717 Berlin
Verantwortlich: Dr. Camilla Bausch, Ecologic Institut, Pfalzburger Str. 43/44, 10717 Berlin
ISSN: 1613-1363

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