Kraemer, R. Andreas; Anneke Klasing; David G. Wilkinson et al. 2002: EU Environmental Governance: A Benchmark of Policy Instruments. Ecologic/Institute for European Environmental Policy (IEEP), Berlin.
Interwies, Eduard; Daniel Blobel; Patrick ten Brink et al. 2002: Ökosteuer – Stand der Diskussion und der Gesetzgebung in Deutschland, auf der EU-Ebene und in den anderen europäischen Staaten. Ecologic, Berlin.
Die bevorstehende Osterweiterung der EU stellt eine enorme politische, ökonomische und ökologische Herausforderung dar. In der Diskussion um die Osterweiterung spielt die Agrarpolitik eine wesentliche Rolle. Was erwartet die Beitrittsländer bei der Übernahme der Gemeinsamen Agrarpolitik? Wie wirkt sich die Gemeinsame Agrarpolitik auf Umwelt- und Naturschutz in den Beitrittsländern und in den Mitgliedsländern aus? Die Präsentationen und Hintergrundinformationen des internationalen Workshops "EU Enlargement: Impact of the Common Agricultural Policy (CAP) on Environment and Nature", der am 4.-5. September 2001 in Bonn stattfand, wurden in den BfN-Skripten veröffentlicht.
Für diese Studie wuden die Ergebnisse der 1. Ad Hoc-Arbeitsgruppe Zugangsregelungen zu genetischen Ressourcen in Bonn im Oktober 2001 untersucht. Die Studie diente zur Vorbereitung der deutschen Verhandlungsposition für die 6. Konferenz der Vertragsparteien der Konvention über die biologische Artenvielfalt. Die in dieser Studie abgegebenen Empfehlungen zur deutschen Verhandlungsposition stützen sich auf die Bewertung der deutschen Interessen im Zusammenhang mit dem Zugang zu und Vorteilsausgleich von genetischen Ressourcen.
Diese Studie zielt darauf ab, in sechs EU-Mitgliedstaaten die Umsetzung und den Vollzug von Art. 12 der Seveso II Richtlinie [COMAH (96/82/EC)] zu untersuchen. Art. 12 findet Anwendung auf Fragen der Flächenplanung in Zusammenhang mit der Kontrolle von Gefahren, die durch Unfälle mit gefährlichen Substanzen entstehen können. Obgleich die Richtlinie bereits im Februar 1999 hätte umgesetzt sein sollen, ist dies jedoch nicht in jedem der zu untersuchenden Mitgliedstaaten der Fall gewesen.
Kraemer, R. Andreas: Ergebnisse des "Cardiff-Prozesses" - Bewertung des Zwischenstands zu Verkehr, Landwirtschaft, Energie und Industrie sowie Anderer Sektoren und Biodiversität. Ecologic, Berlin.
Tarasofsky, Richard G.; Stefanie Pfahl 2001: Trading Away the Last Ancient Forests. The threats to forests from trade liberalisation under the WTO. Hamburg.
Kraemer, R. Andreas; Anne-Gabrielle Mazurek: Bewertung des Global Assessment des Fünften Umweltaktionsprogramms und Vorschläge für die künftige Strategie. Bericht an das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Homeyer, Ingmar von; Stefani Bär; Axel Klaphake et al. 2000: Implikationen von Übergangsfristen im Umweltbereich aus deutscher Sicht. Hintergrundstudie zur Erweiterung der EU. Ecologic Institut, Berlin.
Ziel dieses Gutachtens ist es, die möglichen Optionen für mehr Wettbewerb in Deutschland zu untersuchen. Es werden bestehende Lücken im Regulierungsrahmen aufgedeckt, und Empfehlungen zur flankierenden Gestaltung der Rahmenbedingungen entwickelt werden, die zur Bewältigung gesellschaftlich unerwünschter Nebeneffekte erforderlich sind.
Kraemer, R. Andreas 2001: Fortentwicklung der EU-Umweltpolitik - Elemente für eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Jahre 2000 bis 2010 unter besonderer Berücksichtigung der Integration von Umwelterfordernissen in die anderen Gemeinschaftspolitiken. Ecologic, Institut für internationale und europäische Umweltpolitik, Berlin.
Elemente für eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Jahre 2000 bis 2010 unter besonderer Berücksichtigung der Integration von Umwelterfordernissen in die anderen Gemeinschaftspolitiken
Interwies, Eduard and R. Andreas Kraemer 2001: Ökonomische Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Analyse der relevanten Regelungen und erste Schritte zur Umsetzung. Bericht für das Umweltbundesamt. Berlin: Ecologic Institut.
Carius, Alexander; Dr. Stefanie Pfahl; Ingmar von Homeyer et al. 2001: Analyse der Umweltschutzzusammenarbeit und Entwicklung neuer Kooperationen im Rahmen der UN-Wirtschaftskommissionen für Europa (UN-ECE), Berlin, St. Gallen/Heidelberg, Düsseldorf.