Dooley, Elizabeth (Hg.) 2016: Mineralstoffkreisläufe auf Betriebsebene schließen. Bewährte Verfahren zur Reduzierung des Nährstoffverlustes in der Weser-Ems-Region (Deutschland).
"Klimawandel und Innovation: Eine post-Paris Agenda" ["Climate Change and Innovation: A post-Paris Agenda"] war das Thema der Ottawa Climate Talks, bei dem Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut als Keynote-Speaker teilnahm. Die Rede war Teil einer Vortragsreise die durch drei verschiedene Provinzen Kanadas führte. Während sie einerseits Themenbereiche wie Innovation oder nationale und kommunale Klima- und Energiepolitik diskutierte, tauschte Dr. Bausch in Ottawa, Montreal und Edmonton andererseits wichtige Ideen und Erkenntnisse aus. Der Besuch erfolgte inmitten von dynamischen Zeiten kanadischer Politikgestaltung, in denen Premierminister Justin Trudeau ein nationales Ultimatum erlassen hat welches die Provinzen dazu verpflichtet, bis 2018 einen Plan zur Besteuerung von Kohlendioxid (CO2) zu erstellen und in denen sich die Mitglieder des Parlaments mit 207 zu 81 Stimmen für das Pariser Klimaabkommen aussprechen.
Am 20. Juli 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission ihren Legislativvorschlag für eine Effort Sharing Verordnung. Ein Papier des Ecologic Instituts bewertet diesen Vorschlag. Das Papier steht als Download zur Verfügung.
Die EU überlegt, das Pariser Klimaschutzabkommen schnell zu ratifizieren. Dieses Papier erläutert die rechtlichen Probleme, die sich ergeben, wenn die EU ratifiziert, ohne die interne Lastenverteilung auf die Mitgliedstaaten geklärt zu haben und ohne auf die Ratifikation durch die Mitgliedstaaten zu warten. Das Papier steht als Download zur Verfügung.
Natacha Amorsi et. al. 2016: WaterDiss. Analysis and uptake of water research results. In: André Martinuzzi and Michal Sedlacko (eds.): Knowledge Brokerage for Sustainable Development. Innovative Tools for Increasing Research Impact and Evidence-Based Policy-Making. Routledge: London.
Am 15. September 2016 stellten Gerardo Anzaldua und Nadine Gerner "The DESSIN ESS Evaluation Framework" und ein praktisches Anwendungsbeispiel vor. Gerardo Anzaldua vom Ecologic Institut leitet die Arbeitsgruppe zur Entwicklung, Nadine Gerner von der Emschergenossenschaft testete die Anwendung an drei Fallstudien. Das Webinar beinhaltet eine umfangreiche Q & A-Sitzung mit Mitgliedern des Entwicklungsteam. Die Vortragsfolien und das Webinar stehen online zur Verfügung.
Am 13. September 2016 fand in Berlin der Expertenworkshop "Diskussion eines Bewertungssystems für zivilgesellschaftliche Initiativen zur Erfassung von Nachhaltigkeit und Transformationspotential" statt. Rund 30 Vertreter/innen aus Wissenschaft, Politik, Stiftungen und Nachhaltigkeitsinitiativen diskutierten den ersten Entwurf eines Kriterienkataloges zur Erfassung und Darstellung des gesellschaftlichen Mehrwertes von Nachhaltigkeitsinitiativen in der Nische, insbesondere ihres Nachhaltigkeits- und Transformationspotentials. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut stellte den Bewertungsansatz vor.
<p>Laudato Si': Auf unser gemeinsames Zuhause aufpassen. Papst Francis' päpstlicher Erlass sorgte für ausgedehnten Meinungsaustausch inner- und außerhalb der katholischen Gemeinde. Gemeinsam mit Hans Joachim Schellnhuber, Klaus Töpfer, Hartmut Graßl, Anton Losinger, Mary Evelyn Tucker und weiteren bekannten Stimmen aus Wissenschaft, Politik und Theologie gab Camilla Bausch vom Ecologic Institut während des dreitägigen internationalen Workshops zum päpstlichen Erlass am Institute of Advanced Sustainability Studies (IASS) Einblicke in diese Diskussion.</p>
Eine neue Studie des Ecologic Instituts zeigt, wie die neue EU-Richtlinie für Erneuerbare Energien die Erreichung des 2030-Ziels absichern kann. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Vom 4. bis 6. September 2016 veranstaltete die Estuarine & Coastal Sciences Association (ECSA) ihre 56. Multidisziplinäre Forschungskonferenz "Küstensysteme im Wandel von einem 'natürlichen' zu einem 'menschlich modifizierten Zustand'" in Bremen. Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut und Prof. Paolo Ciavola von der Universität Ferrara richteten die Veranstaltung "Praktische Veranschaulichung der menschlichen Dimension in Küstensystemen und Grundlagen ihrer Beeinflussung" aus. Ergebnisse des RP7-Projekts RISC-KIT und weiterer europäischer und außereuropäischer Projekte wurden vorgestellt. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.
Ecologic Institut und das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) führten mit Dr. Rick Spinrad, dem leitenden Wissenschaftler bei der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), eine Diskussionsrunde durch. Die US-amerikanische Botschaft lud den renommierten Wissenschaftler ein, Einblicke zu den Themen Meere und Nachhaltigkeit zu geben. R. Andreas Kraemer, Gründer und Direktor Emeritus des Ecologic Instituts, moderierte die Diskussion.
<p>Im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesregierung organisierte das Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt ein politikbegleitendes Programm unter dem Titel: "Greentech (made) in Germany". Teilnehmende waren 18 hochrangige Experten aus verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern, darunter Fachjournalisten, Angehörige von Ministerien, Vertreter von Think Tanks, sowie weitere Multiplikatoren aus Ländern weltweit.</p>
Wie partizipieren Schlüsselakteure und Bürger in der Entwicklung, Umsetzung und dem Monitoring von regionalen Bioökonomiestrategien? Wie hat die Integration dieser Schlüsselakteure und Bürger, die Entwicklung, Umsetzung und das Monitoring beeinflusst? Was sind gute Beispiele für Partizipation? Diese und andere Fragen werden im Bericht "Case studies of regional bioeconomy strategies across Europe" beantwortet – mit einem Fokus auf Schottland, die Süd-West-Niederlande, Sachsen-Anhalt und Venedig. Das Ecologic Institut untersuchte die regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalts. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
In diesem Papier werden die Zusammenhänge zwischen den politischen Zielen der EU und den globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung hervorgehoben, die sich auf aquatische Ökosysteme konzentrieren. Es beschreibt die aktuelle Forschung im Rahmen des EU-Horizont 2020-Projekts AQUACROSS (Knowledge, Assessment und Management für AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS-Richtlinien) mit dem Schwerpunkt auf einem integrativen Ansatz - Ökosystem-basiertes Management (EBM) aquatischer Ökosysteme - , um gemeinsame soziale, ökonomische und umweltpolitische Ziele für eine nachhaltigere Zukunft zu verstehen und auszubalancieren. Das Papier steht als Download zur Verfügung.
Am 17. August 2016 hielt McKenna Davis, Fellow am Ecologic Institut, einen Vortrag für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) zu Hemmnissen und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung ökosystembasierter Ansätze zur Klimaanpassung in Deutschland. Die aufgeführten Ergebnisse entstammen einer vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Auftrag gegebenen Studie. Die Präsentation und Studie stehen als Download zur Verfügung.