Welche Karte bündelt sowohl kleine Vereine und Initiativen, als auch Institute oder Universitäten, die sich mit nachhaltigem Wirtschaften beschäftigen? Und welche Karte lässt sich nach diesen beiden Gruppen sortieren? Die Online-Partnerkarte des Projekts Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften (NaWiKo) bietet genau das! Die Karte zeigt ungefähr 200 Initiativen, Vereine und Institutionen, die Teil der 30 Forschungsprojekte zu Nachhaltigem Wirtschaften sind. Das Ecologic Institut ist für Konzept, Design, Programmierung und die Koordination der Inhaltserstellung verantwortlich.
Wie sieht der Stand der Umsetzung der Agenda 21 und die Fortschritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung innerhalb der Europäischen Union aus? Zusammen mit dem IEEP hat Ecologic im Auftrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Umwelt, eine Vorstudie über die Implementierung der Agenda 21 in der Europäischen Union erarbeitet. In der Studie werden alle 40 Kapitel der Agenda 21 beleuchtet sowie ein Ausblick über die globalen Herausforderungen in Bezug auf die Nachhaltigkeit gegeben.
<p>Wie können wir die nationale Umsetzung von Umweltpolitiken besser beobachten, um die arktische Umwelt und ihre Bewohner noch besser zu schützen? Gemeinsam mit dem Internationalen Arktis-Programm des WWF hat das Ecologic Institut im Rahmen des Projekts "WWF Arctic Council Scorecards" einen ersten Überblick über die Umsetzung einzelner Empfehlungen des Arktischen Rats entwickelt. Zu den behandelten Themen gehören insbesondere Aktivitäten im Meeresschutz, gegen den Klimawandel, zum Schutz der biologischen Vielfalt und im Ökosystem-basierten Management.</p>
Die Wasserrahmenrichtlinie schreibt bis zum Jahr 2009 die Aufstellung von Maßnahmenprogrammen zur Erreichung der festgelegten Qualitätsziele für Gewässer vor. Die Auswahl soll nach Kosteneffizienz-Kriterien erfolgen. Die gemeinsam von Ecologic und dem Institut für Gewässerforschung und Gewässerschutz der Universität Kassel angefertigte Studie schlägt eine Vorgehensweise für diesen Auswahlprozess vor. Ein entsprechendes Handbuch ist in deutscher und englischer Sprache erschienen.
Umweltbundesamt und Ecologic Institut (Hrsg.) 2000: Der Sevilla-Prozess: Motor für Umweltschutz in der Industrie. Europäische Konferenz zur Erarbeitung von Merkblättern zu den Besten Verfügbaren Techniken (BVT) im Rahmen der IVU-Richtlinie, 6.-7. April 2000 - Conference Proceedings, Berlin.
Dieser Ecologic Brief wurde im Projekt EcoFuturum "Debatte zur Zukunft Europas: Umweltpolitik aktiv gestalten" erarbeitet. Er ist Teil einer Serie von Beiträgen zur europäischen Verfassungsdiskussion und setzt somit die Tradition von Ecologic fort, an der umweltgerechten Gestaltung der EU-Verträge mitzuwirken.
Stoessel, Susanah; Samuela Bassi; Leonardo Mazza et. al. 2011: IN-STREAM and OPEN: EU Workshop – Sustainability Indicators for Policy Making. Report on the Workshop of 8-9 February 2011. Ecologic Institute/IEEP: Berlin/London/Brussels.
Als Beitrag zur Weiterentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie findet am 18.-19. März 2004 eine Konferenz mit dem Titel "Dialog zur Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie: Wie lässt sich das umweltpolitische Profil schärfen?" statt. Ziel der Konferenz ist es, die Stakeholder zusammenzuführen, Bilanz zu ziehen und Anregungen für die Politik zu geben.
Ecologic Institute, IEEP, Bio Intelligence Services, PSI and IVL (2013). What creates a successful resource efficiency policy? DYNAMIX Policy Brief Nr. 1. Berlin: Ecologic Institut.
Als Teil des POCACITO-Projektdesigns entwarf das Ecologic Institut einen Flyer im Postkartenformat. Der Flyer fasst die generellen Themen und Zielstellungen des Projektes zusammen und enthält neben Informationen zum Projekt auch eine Liste mit allen Projektpartnern und Kontakten. Zusätzlich befindet sich ein QR-Code auf dem Flyer, der auf die Website des Projektes führt. Der Flyer wird während Projektveranstaltungen verteilt.
"Risk Management in a Complex World" war das Thema des vierten transatlantischen Dialogs zum Vorsorgeprinzip, der vom 19. bis 21. September 2004 an der Duke University, Durham, NC, USA im Duke Center for Environmental Solutions stattfand. R. Andreas Kraemer, der auch an den vorausgegangenen Dialogen der Serie teilnahm, trug zu dieser Veranstaltung als Diskutant über Ozonabbau und Klimawandel bei.
Diese Zusammenfassung gibt eine Übersicht über die Einnahmen aus den Auktionierungen von Emissionsberechtigungen für die Mitgliedsstaaten und welcher Anteil für Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel eingesetzt worden sind. Zudem werden die verschiedenen Optionen zur Überarbeitung der Emissionshandelsrichtlinie hinsichtlich der Auswirkung auf die Erlöse aus den Auktionen und der Nutzung der Erlöse für den Klimaschutz analysiert. Die Zusammenfassung steht als Download zur Verfügung.
Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Reform des Energiewirtschaftsrechts soll eben dieses grundlegend reformieren. Ein Kernpunkt der Reform ist die Verschärfung der Entflechtungsregeln für integrierte Energieversorgungsunternehmen, die nicht nur im Netzbereich, sondern auch im Bereich Erzeugung und Vertrieb tätig sind. Im Rahmen ihrer Veröffentlichung setzt Dr. Camilla Bausch sich kritisch mit den neuen Entflechtungsregeln auseinander und bewertet sie vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Zielsetzung, Wettbewerb zu fördern, Interessenkonflikte zu entschärfen und wettbewerbsschädliches Verhalten zu vermindern.
Lena Donat vom Ecologic Institut beleuchtete als deutsche Expertin das Pariser Klimaabkommen und die Ergebnisse der COP22 beim 45. Cairo Climate Talk unter dem Titel "COP22: Fostering Climate Change Resilience in Egypt". Das Even brachte Entscheidungsträger sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.