Die EU-Kommission veröffentlichte diesen Policy Brief, der von Dr. Ulf Stein und Benedict Bueb vom Ecologic Institut zusammen mit anderen europäischen Expert:innen erstellt wurde. Der Policy Brief gibt einen Überblick über die aktuellen Lücken im EU-Rechtsrahmen, die die Realisierung der Vorteile der Digitalisierung im Wassersektor behindern, und bietet konkrete Empfehlungen, wie diese überwunden werden können.
Mit dem Fit-for-55-Paket, das kurz vor der Verabschiedung steht, und dem RePowerEU-Plan, der als Reaktion auf die Energiekrise verabschiedet wurde, erlebt die Klima- und Energiepolitik der EU den tiefgreifendsten Wandel seit Jahren. Beide sollen die EU auf dem Weg zu einem postfossilen Energiesystem entscheidend voranbringen. In einer dreitägigen Veranstaltungsreihe präsentierten die Partner des Ariadne-Forschungsprojekts wichtige Erkenntnisse aus ihrer Arbeit, die für die weitere Entwicklung der EU-Klima- und Energiepolitik relevant sind, und diskutierten diese mit Vertretern aus politischen Institutionen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die Veranstaltungen dienten dazu, Forschungserkenntnisse auszutauschen, die Ergebnisse und ihre Relevanz für den politischen Prozess der EU zu diskutieren sowie Anregungen für weitere Forschungsfragen zu sammeln.
Mehr als eine Million Barrieren an Europas Flüssen haben zu einem weitgehenden Verlust der Durchgängigkeit geführt; zusätzlich sind 70-90 % der europäischen Überschwemmungsgebiete durch menschliche Eingriffe ökologisch geschädigt. Trotz eines ehrgeizigen politischen Rahmens der EU verzögert sich die Umsetzung der Wiederherstellung von Süßwasser- und Übergangsgewässerökosystemen. Die Gründe dafür liegen unter anderem im mangelnden Wissen, Bewusstsein und in der mangelnden Beteiligung der lokalen Bevölkerung und Wirtschaftsakteure. Das übergeordnete Ziel von DANUBE4all (eine von der EU finanzierte fünfjährige Innovation Action) ist die Entwicklung eines umfassenden Aktionsplans für die Renaturierung des Donaueinzugsgebiets, der in einem beispiellosen Prozess der Zusammenarbeit mit Interessengruppen entwickelt wird und die Interessen der Bürger einbezieht, um die EU-Mission "Restore our ocean and waters by 2030" zu unterstützen.
Vor 51 Jahren, am 14. Oktober 1971, wurde das Umweltprogramm der Bundesregierung verabschiedet und hat bis heute an Aktualität nichts verloren. Anlässlich des Abschlusses der vom Ecologic Institut durchgeführten Untersuchung zur deutschen Umweltpolitik seit 1971, liegt nun eine spannende zeithistorische Analyse vor.
Das "Arctic Summer College 2011" – veranstaltet vom Ecologic Institut – bot eine Plattform für Wissenschaftler, die sich mit der Arktis befassen. Sie ermöglichte ihnen, neben Diskussionen, Lösungsansätze für Probleme zu entwickeln, mit denen sich Entscheidungsträger im Bereich der Arktis konfrontiert sehen. Dazu gehören: Wirtschafts-, Umwelt- und Sicherheitspolitik für die Arktis, der Einfluss großangelegter Energieprojekte auf regionaler Ebene und die Entwicklung von Ansätzen für ein Ökosystem-basiertes Management.
Ewa Iwaszuk, a Fellow at Ecologic Institute, held a presentation "Policy instruments to promote implementation of nature-based solutions" at a side-event "Nature-based solutions for building performance" during the global climate conference COP27 in Sharm-el-Sheikh (Egypt). Ewa's presentation made the case that policy instruments and their governance act as critical enablers or barriers to adoption of nature-based solutions. She presented the Urban Governance Atlas that Ecologic Institute is currently developing in the frames of the INTERLACE project and discussed good practice examples of policy instruments from around the world that support the implementation of nature-based solutions at a building level.
Das Arctic Winter College war eine Serie wöchentlicher Webinare für 60 junge Führungskräfte und Expert:innen, die unterschiedliche Sichtweisen einbrachten und die von der Organisatorin Victoria Herrmann (Präsidentin und Geschäftsführerin des Arctic Institute) geleitet wurden. Es konzentrierte sich auf das Thema "Arktis in Bewegung".
Der Wettbewerb #YoungOceanWaves, der von der Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei (GD MARE) gefördert wurde, lud alle – insbesondere junge Menschen – dazu ein, zu zeigen, was der Ozean für sie bedeutet: wunderbare Farben und lebende Geschöpfe? Spaß? Sport? Verrückte oder entspannte Abenteuer? Leckeres Essen oder Arbeit? Das Ecologic Institut entwickelte Social Media Videotrailer für den EU4Ocean-Wettbewerb.
Auf dem Ocean Literacy Festival am 21. Mai 2022 organisierten die Mitglieder der EU4Ocean-Koalition zahlreiche Aktivitäten. Das Festival brachte Akteure im Bereich der Ocean Literacy aus ganz Europa zusammen und demonstrierte so die große Vielfalt der bereits existierenden Initiativen. Das Ecologic Institut entwickelte einen Video-Trailer für die sozialen Medien, um dem Festival mehr Sichtbarkeit zu verleihen.
Ecologic Institut koordiniert die inhaltliche und logistische Organisation des 9. Workshop des Forums Fischschutz und Fischabstieg über "Technisch-hydraulische Bewertung von Fischschutz und Fischabstieg an Wasserkraftanlagen". Dafür wurde ein Flyer gestaltet, der die wesentlichen Informationen zu Kontext und Programm des Workshops sowie zum Veranstaltungsort zusammenfasst.
In diesem Projekt zeigen Ecologic Institut und IEEP Lücken auf und geben Empfehlungen für eine bessere Einbindung von Gesundheitsbelangen in die EU-Politik. Das Projektteam bewertete 20 EU-Politikdokumente zu den Themen Anpassung, Biodiversität, Wasser, Abfall, Mobilität und Querschnittsthemen und deren Integration von Gesundheit im breiteren Kontext der Klimaschutz- und Anpassungspolitik.
Die vorliegende Studie, die in Zusammenarbeit zwischen dem Ecologic Institut und dem IEEP für die European Public Health Alliance (EPHA) entstanden ist, untersucht 20 politische Dokumente der EU, die sich mit Anpassung, Biodiversität, Wasser, Abfall, Mobilität und Querschnittsthemen befassen, um zu analysieren, wie darin das Thema Gesundheit im breiteren Kontext der Klimaschutz- und Anpassungspolitik behandelt wird. Das Ziel war die Bewertung der Einbeziehung gesundheitsbezogener Konzepte, um so Schwachstellen bzw. Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und entsprechende Empfehlungen für Akteure im Gesundheitswesen auszusprechen.
In diesem Webinar werden die Ergebnisse eines Berichts des SEI Tallinn vorgestellt und diskutiert. Diese Analyse des Projekts Climate Recon 2050 untersucht die Rolle des LULUCF-Sektors in den langfristigen Strategien (LTS) der Mitgliedstaaten. Obwohl die meisten der bisher veröffentlichten LTS das Thema ansprechen, variiert das Ausmaß, in dem Länder mit bedeutendem Potenzial in diesem Sektor dessen Beitrag zur Klimaneutralität untersuchen. Selbst unter den Mitgliedstaaten, die einen erheblichen Modernisierungsbedarf ihrer bestehenden Netze haben.
Stephan Sina 2022: Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Hessisches Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (Hessisches Klimagesetz - HKlimaG) – Drucks. 20/9276 –1. Berlin: Ecologic Institut.