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National Platforms to Fight Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Um Maßnahmen und Lösungsansätze auf einzelne Länder national anzupassen, hat REFRESH National Platforms in den folgenden fünf Ländern gegründet: Deutschland, Ungarn, Spanien, die Niederlande und China. Die National Platforms haben freiwillige Vereinbarungen abgeschlossen und verschiedene Pilotprojekte gegen Lebensmittelverschwendung gestartet, die in diesem Video vorgestellt werden.Weiterlesen

Valorising Unavoidable Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Dieses Video zeigt im Rahmen von REFRESH untersuchte Möglichkeiten, wie bestimmte Nebenströme der Lebensmittelindustrie nachhaltiger genutzt werden können. Ein Beispiel ist die Fütterung von behandeltem überschüssigen Lebensmitteln an omnivore Nutztiere.Weiterlesen

Reducing Consumer Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Dieses Video fasst die Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts REFRESH im Bereich Verbraucherverhalten zusammen. Haushalte sind für mehr als die Hälfte der in der EU anfallenden Lebensmittelabfälle verantwortlich. Eine umfangreiche Umfrage, welche von REFRESH in vier EU-Ländern durchgeführt wurde, brachte relevante Informationen über das Verbraucherverhalten im Bezug auf Lebensmittelabfälle. Erkenntnisse hieraus dienten als Basis, um Schlussfolgerungen für politische Entscheidungen zu ziehen.Weiterlesen

Research Against Food Waste

Forschung zu Lebensmittelverschwendung
Das EU Forschungsprojekt REFRESH ist seit 2019 abgeschlossen. Die 26 Partner aus ganz Europa und China haben durch den ganzheitlichen Ansatz ein nachhaltigeres Ernährungssystem zu schaffen, erhebliche Erfolge erzielt. Dieses Video fasst die wichtigsten Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts zusammen.Weiterlesen

Auenrevitalisierung in Kooperation mit der Landwirtschaft an der Hase

Video über die Renaturierung der Hase
Die niedersächsische Gewässerlandschaft der Hase und ihrer Zuläufe wird ökologisch aufgewertet. Es werden Deichrückverlegungen, Auenrevitalisierungen und Gewässerumbauten vorgenommen. Das geht nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten, vor allem aber mit der Landwirtschaft, die Flächen zur Verfügung stellt und Nutzungen extensiviert.Weiterlesen

Steigerung der Erlebbarkeit der Ruhr im urbanen Raum

Video über die Renaturierung der Ruhr
Mehr als 20 Einzelmaßnahmen wurden zur Herstellung der Durchgängigkeit und zur Renaturierung der Gewässerstrukturen der Ruhr in Arnsberg umgesetzt. Dadurch entstand eine naturnahe Flusslandschaft mitten in der sauerländischen Stadt. Zunehmend prägt die renaturierte Ruhr das Stadtbild und wird von der Bevölkerung zur Erholung genutzt. Auch der Hochwasserschutz hat sich deutlich verbessert.Weiterlesen

Systematische Gewässerentwicklung an der Wern

Video über die Renaturierung der Wern
Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.Weiterlesen

Flächenmanagement und Gewässeraufwertung an der Nebel

Video über die Renaturierung der Nebel
Langfristiges Flächenmanagement und Bodenneuordnung ermöglichten weiträumige Renaturierungen an der mecklenburgischen Nebel. In den Niederungsbereichen waren dazu Baumaßnahmen nötig, da nicht genügend Gewässerdynamik für eine selbständige Entwicklung vorhanden ist. Durch die Renaturierungen konnten Ökosystemleistungen wie etwa Kohlenstoffspeicherung oder Kühlung der Landschaft gesteigert werden.Weiterlesen

Renaturierung und technischer Hochwasserschutz an der Helme

Video über die Renaturierung der Helme
Ein innovativer Ansatz kombiniert technischen Hochwasserschutz und Renaturierung an der Helme bei Sundhausen in Thüringen. Das Hochwasserrisiko ist deutlich reduziert, Betriebe siedeln sich in den nun hochwasserfreien Industriegebieten an. Auch seltene und geschützte Arten, wie die vom Aussterben bedrohte Bachmuschel (Unio crassus), profitieren von naturnahen Hochwasserschutzmaßnahmen.Weiterlesen

Barrierefreiheit und Lebensraum für Fische an der Ahr

Video über die Renaturierung der Ahr
Fische können wieder ohne Hindernisse ihre "Kinderstuben" im Oberlauf der Ahr erreichen. Dazu wurde die Ahrmündung renaturiert und fast 100 Wanderungshindernisse über eine Strecke von 62 km bis hinauf in die Eifel umgebaut oder entfernt. Ermöglicht wurde diese Vernetzung von Lebensräumen durch eine Kooperation aus Wasserwirtschaft, Naturschutz und Fischerei.Weiterlesen

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