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Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung

Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung

TimeLoc
25. Januar 2011
Tromsø
Norwegen

Emily McGlynn, Transatlantic Fellow am Ecologic Institut, präsentierte am 25. Januar 2011 vor einheimischen Akteuren das Projekt "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung". Dies geschah während eines von der GD Mare der Europäischen Kommission (EK) veranstalteten Side Events der Arctic Frontiers Konferenz in Tromsø (Norwegen). Der Bericht über den arktischen Fußabdruck der EU wurde neben anderen Themen der arktischen Politikentwicklungen der EU diskutiert.

Das zweistündige Side Event bot einheimischen Akteuren die Gelegenheit, ihre Bedenken, Fragen und Unterstützung zu verschiedenen Aspekten der neuen Arktispolitik der EU zu äußern. Das vom Ecologic Institut geleitete Projekt "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" wurde als wichtiges Element der laufenden arktischen Politikentwicklung durch die  EK hervorgehoben. Der Endbericht  schildert detailliert für neun verschiedene Themenbereiche (Biodiversität, Chemikalien, Klimawandel, Energie, Fischereien, Forstwirtschaft, Tourismus, Verkehrswesen und Lebensgrundlagen der indigenen Bevölkerung) die umweltbedingten Auswirkungen Europas auf die Arktis. Zudem wird vorgeschlagen, wie die EK zur Verminderung des arktischen Fußabdrucks der EU beitragen kann.

Der anwesende Bereichsleiter der GD MARE Paul Nemitz, ermunterte einheimische Gruppen, schriftliches Feedback über das Projekt „Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung“ sowie den neuen EU-Beschluss "zu einer nachhaltigen EU-Politik für den hohen Norden" zu geben, um die künftigen Schritte der arktischen Politik der Europäischen Kommission zu lenken.

Die Berichte des Projekts "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" können in englischer Sprache heruntergeladen werden.


Sprecher
Datum
25. Januar 2011
Ort
Tromsø, Norwegen
Schlüsselwörter
Arktis, Klimawandel, Biodiversität, Fischerei, Wald, Energie, Management, indigene Bevölkerung, Transport, Chemikalien, Tourismu