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Der Neue Norden: Wie Europäisch ist die Arktis?

Der Neue Norden: Wie Europäisch ist die Arktis?

TimeLoc
10. Mai 2011
Berlin
Deutschland

Hannah Strauß, Gastwissenschaftlerin am Ecologic Institut, diskutierte zusammen mit anderen Experten zur Arktis und S.E. Dänischer Botschafter Per Poulsen-Hansen Europas Rolle im "Neuen Norden", insbesondere in Bezug auf Europas Interesse, Einfluss und Auswirkungen auf die Region. Der Podiumsdiskussion vorangegangen war eine Buchvorstellung von Matthias Hannemann, der aus seinem Buch "Der Neue Norden. Die Arktis und der Traum vom Aufbruch" vorlas. Die darauffolgende Diskussion konzentrierte sich auf die politischen und ökonomischen Entwicklungsmöglichkeiten in der Arktis.

Hannah Strauß präsentierte Ergebnisse aus dem vor kurzem veröffentlichten EU Arctic Footprint Assessment and Policy report, und wies auf den hohen Anteil europäischer Quellen an der Verschmutzung in der Arktis hin, der aufgrund von räumlicher Nähe als auch besonderen Meeres- und Luftströmungen zustande kommt. Sie betonte außerdem die Wichtigkeit lokale, und vor allem indigene Gemeinden in die Arktische Politik einzubeziehen.


Veranstalter
Humboldt-Universität zu Berlin, Forschungsgruppe Nordeuropäische Politik (FOR:N), Deutschland
Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin), Deutschland
Datum
10. Mai 2011
Ort
Berlin, Deutschland
Schlüsselwörter
Arktis, Außenpolitik, Meere, Umwelt Global, Energie, Klima, Indigene Völker