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Verbraucherschutz und nachhaltige Entwicklung im internationalen Recht

Verbraucherschutz und nachhaltige Entwicklung im internationalen Recht

Nachhaltiger Konsum ist einer der Schlüsselfaktoren auf dem Weg zu Nachhaltiger Entwicklung. Bisher mangelt es in diesem Bereich jedoch an rechtverbindlichen internationalen Verpflichtungen. Diese Studie begutachtet deshalb, inwieweit existierende rechtsverbindliche Abkommen bzw. Organisationen eine teilweise Umsetzung nachhaltigen Konsums zulassen, und gibt Empfehlungen, wie eine Politkintegration erfolgen könnte. Eine besondere Rolle spielt dabei das Welthandelsrecht der WTO.

Downloads:
Studie [pdf, 390 KB, Englisch]
Policy Brief [pdf, 57 KB, Englisch], Ergebniszusammenfassung

Hintergrund dieser Studie ist zum einen die notwendige Identifizierung von Verbraucherinteressen und deren Verknüpfung mit dem Konzept Nachhaltiger Entwicklung in Form nachhaltigen Konsums. Zum anderen mangelt es an internationalen Verpflichtung und Rechten, die für eine Um- und Durchsetzung nötig sind. Ziel ist es deshalb, alternative Umsetzungmöglichkeiten mittels existierender, rechtverbindlicher internationaler Instrumente, insbesondere internationale Konventionen und deren Organisationsstrukturen, zu identifizieren. Dies beinhaltet, ob und inwieweit diese Instrumente, die ursprünglich nicht zum Verbraucherschutz entwickelt worden sind und u.U. lediglich Aspekte in diesem Kontext umfassen, die Integration von Verbraucherpolitik unterstützen bzw. welche Änderungen erfolgen müssen, damit sie dies tun. Die Studie identifiziert, v.a. im Bereich des Welthandelsrechts, Möglichkeiten, eine Integration von Verbraucherpolitik zu erreichen. Hierzu spricht sie Empfehlungen aus, die sowohl den institutionellen Rahmen als auch das materielle Handelsrecht betreffen.


Finanzierung
Partner
Ecologic Institut, Deutschland
Projektdauer
November 2002 bis Oktober 2003
Projektnummer
1885
Schlüsselwörter
Verbraucherpolitik, Nachhaltige Entwicklung, Welthandelsrecht, WTO-Recht, MEAs, Global, Deutschland