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Verbraucherpolitik

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Handlungsoptionen einer nachhaltigen Bioökonomiepolitik

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Die Bioökonomie genießt derzeit einen hohen politischen Stellenwert – gleichzeitig ist das Konzept, das zuletzt 2018 in Form der aktualisierten EU-Bioökonomiestrategie weiteren Aufschwung erhielt, nicht unumstritten und birgt viele Zielkonflikte. Hier knüpft der Artikel von Zoritza Kiresiewa (Ecologic Institut), Franziska Wolff und Martin Möller (beide Öko-Institut e.V.) an. Die Autor*innen arbeiten heraus, dass die Bioökonomie nur mit geeigneten politischen Rahmensetzungen einen Beitrag zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen leisten kann. Ob Strategien ihre Wirkung entfalten, hängt dabei vom konkreten Einzelfall ab – dementsprechend konkret sollten Bioökonomiepfade konzipiert und geprüft werden.Weiterlesen

Der EU Green Deal und die "Farm to Fork"-Strategie – Präsentation auf der ESDN Konferenz

TimeLoc
12. Oktober 2020 bis 13. Oktober 2020
online
Am 12. und 13. Oktober fand die Jahreskonferenz 2020 des European Sustainable Development Network (ESDN) statt. Zusammen mit prominenten Rednern wie Angela Merkel und Achim Steiner diskutierten die Teilnehmer über das Potential des EU Green Deal. Stephanie Wunder, präsentierte, welche Schritte notwendig sind, um die "Farm to Fork"-Strategie des EU Green Deal umzusetzen. Die Präsentation kann heruntergeladen werden.Weiterlesen

Tag der Ernährungswirtschaft in Brandenburg – Keynote

TimeLoc
22. September 2020
online
Deutschland
Am 22. September 2020 fand der 10. Tag der Ernährungswirtschaft in Brandenburg statt. Erstmals virtuell diskutierte hier die Ernährungsbranche der Hauptstadtregion Zukunftspfade zur Entwicklung der Ernährungswirtschaft 2030. Stephanie Wunder vom Ecologic Institut hielt die Keynote. Die Videoaufzeichnung der Veranstaltung steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Wie ernährt sich die Stadt regional?

TimeLoc
9. September 2020
Dresden
Deutschland
Wie ernährt sich die Stadt regional? Zu dieser Frage diskutierte Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut gemeinsam mit dem sächsischen Landwirtschaftsminister Wolfram Günther, dem Regisseur und Vorsitzenden des Ernährungsrats Köln Valentin Thurn und Jörg Naumann, Landwirt und Vertreter des Bündnisses "Land schafft Verbindung" am 9. September 2020 im Deutschen Hygiene Museum.Weiterlesen

Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft

Trendbericht zur Abschätzung der Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und In-vitro-Fleisch
Im Juli 2020 veröffentlichte das Umweltbundesamt den Trendbericht "Fleisch der Zukunft", der die Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und in-vitro-Fleisch analysiert. Das Ecologic Institut formuliert darin politische Handlungsoptionen, wie die Marktentwicklung von Fleischalternativen mit dem Ziel der Nachhaltigkeit besser in Einklang gebracht werden kann.Weiterlesen

Fleischalternativen: Von der Trendanalyse zu politischen Entscheidungen

TimeLoc
13. Mai 2020
Berlin
Deutschland
Um die negativen Auswirkungen des konventionellen Fleischkonsums zu überwinden, zeichnen sich aktuell diverse Fleischalternativen ab, die versprechen umweltfreundlicher zu sein. Aber ist das wirklich der Fall? Im Webinar "Die Zukunft des Fleisches: von der Trendanalyse zum politischen Handeln" präsentierten und diskutierten Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, und Sylvia Veenhoff vom Umweltbundesamt (UBA) die Ergebnisse einer vom UBA in Auftrag gegebenen Trendstudie, die drei Kerntrends beschreibt: künstliches Fleisch, Fleisch auf pflanzlicher Basis und Insekten als Nahrungsmittel. Weiterlesen

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Unterstützung für die öffentliche Konsultation zum neuen EU-Kreislaufwirtschaftsaktionsplan

Januar 2020 bis Dezember 2020
Die Europäische Union setzt sich nachdrücklich für eine wettbewerbsfähige, kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft ein. Der erste Kreislaufwirtschaftsaktionsplan (Circular Economy Action Plan, CEAP) vom Dezember 2015 legte einen Rahmen für die Förderung des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft vor. Im Frühjahr 2020 soll der CEAP überarbeitet und so angepasst werden, dass er die dynamischen Entwicklungen zu einer Kreislaufwirtschaft weiter stärk und Unternehmen, Industrie und Gesellschaft den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ermöglicht.Weiterlesen

National Platforms to Fight Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Um Maßnahmen und Lösungsansätze auf einzelne Länder national anzupassen, hat REFRESH National Platforms in den folgenden fünf Ländern gegründet: Deutschland, Ungarn, Spanien, die Niederlande und China. Die National Platforms haben freiwillige Vereinbarungen abgeschlossen und verschiedene Pilotprojekte gegen Lebensmittelverschwendung gestartet, die in diesem Video vorgestellt werden.Weiterlesen

Valorising Unavoidable Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Dieses Video zeigt im Rahmen von REFRESH untersuchte Möglichkeiten, wie bestimmte Nebenströme der Lebensmittelindustrie nachhaltiger genutzt werden können. Ein Beispiel ist die Fütterung von behandeltem überschüssigen Lebensmitteln an omnivore Nutztiere.Weiterlesen

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