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Verbraucherpolitik

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Re-Use Berlin – neue Perspektiven für Gebrauchtwaren

TimeLoc
21. Oktober 2019
Berlin
Deutschland
Am 21. Oktober 2019 fand von 18 bis 21 Uhr die Veranstaltung "Re-Use Berlin – neue Perspektiven für Gebrauchtwaren" in der Urania Berlin statt. Botschafterinnen und Botschafter der Wiederverwendung aus Berlin präsentierten ihre "Geschichten" und Visionen, Akteure und Akteurinnen aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten bestehende Ansätze und zukunftsfähige Ideen. 100 Personen nahmen an der Veranstaltung teil.Weiterlesen

Shaping EU Plastic Policies

The Role of Public Health vs. Environmental Arguments
Dieser Artikel von Linda Mederake und Doris Knoblauch vom Ecologic Institut untersucht in einer strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse die parlamentarischen Debatten zweier kürzlich verabschiedeter Kunststoffpolitiken in der EU – nämlich der EU-Kunststoffstrategie und der Einweg-Kunststoffrichtlinie – und bewertet die Relevanz von gesundheitlichen und umweltbezogenen Argumenten für die EU-Debatte.Weiterlesen

Fachdialog zur geplanten Gründung der Dachmarke und Ausblick auf den Re-Use Berlin e.V.

TimeLoc
25. September 2019
Berlin
Deutschland
Abfälle schädigen die Umwelt, verschwenden wertvolle Rohstoffe und stören das Stadtbild. Um die Menge an Abfällen, die z. B. in den grauen Tonnen landen, drastisch zu verringern hat sich Berlin dem Leitbild 'Zero Waste' (wörtlich: Null Abfall) verschrieben und will unter anderem auch die Wiederverwendung von Gebrauchtwaren (wie z. B. gebrauchte Elektrogeräte, Kleidung/Textilien und Möbel) stärken.Weiterlesen

Plastikregulierung – Wer trägt die Verantwortung?

TimeLoc
7. September 2019
Berlin
Deutschland
Sprecher
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen in unterschiedlichen Bereichen wie der Abfall- und Kreislaufwirtschaftspolitik, im Meeresschutz oder der Chemikalienpolitik. Im Rahmen eines Workshops gab Linda Mederake einen Einblick in bestehende Plastikregulierungen und Initiativen zur Reduzierung des Plastikentrags in die Umwelt auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene und beleuchtete dabei kritisch, an welcher Stelle des Problems die politischen Lösungen ansetzen. Außerdem machte sie Regulierungslücken deutlich.Weiterlesen

Eine Transformation unserer Agrar- und Ernährungssysteme ist machbar!

Wie kann eine Ernährungswende zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz gelingen? Antworten darauf gibt Stephanie Wunder, Senior Fellow des Ecologic Institutes in ihrem Interview für die ERNÄHRUNGS UMSCHAU. Dabei geht sie auf die Rolle der Wissenschaft und Politikberatung ein, benennt die Chancen, die aus dem EAT Lancet Bericht resultieren, und benennt politische Handlungsansätze. Das Interview kann auf den Seiten der ERNÄHRUNGS UMSCHAU kostenfrei nachgelesen werden.

Nachhaltig bis zur Wertschöpfungskette – Sharing is caring

4. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Welche Möglichkeiten es gibt, innerhalb von ganzen Unternehmen die Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten, und wie ein umweltbewusstes Zusammenleben in einer vielleicht nicht ganz so fernen Zukunft aussehen könnte ist Thema der vierten Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future".Weiterlesen

Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen

2. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Mit der Folge "Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen" startet "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast" von Ecologic Institut und detektor.fm. Bio boomt. Doch schon lange bevor die großen Supermarktketten Bio-Milch und Co. in ihr Sortiment aufgenommen haben, engagierten sich in Deutschland Menschen für ökologische, nachhaltige Landwirtschaft.Weiterlesen

Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Fleisch und Sojaprodukte: Umwelteffekte im Vergleich

Diese Infografik stellt die Umwelteffekte von Fleisch und Sojaprodukten vergleichend dar. Sie visualisiert, dass bei gleichem Proteingehalt für die Produktion von Fleisch deutlich mehr Land, Wasser und fossile Energie verbraucht wird, als für die Produktion von sojabasierten pflanzlichen Produkten. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

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