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Verbraucherpolitik

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REFRESH Policy Brief: Reducing consumer food waste

Öffentliche Kampagnen und andere politische Instrumente können das Verbraucherverhalten erheblich beeinflussen und zu einer Verringerung der Lebensmittelabfälle der Verbraucher beitragen. Es gibt jedoch nur sehr wenige Studien, die bewertet haben, inwieweit politische Maßnahmen tatsächlich die Verschwendung von Lebensmitteln reduziert oder verhindert haben. Der REFRESH Policy Brief fasst die REFRESH-Ergebnisse zum Verbraucherverhalten sowie die damit verbundenen Forschungsergebnisse zusammen und leitet politische Empfehlungen zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen ab. Der Policy Brief basiert auf dem REFRESH-Bericht "Policies against consumer food waste: Policy options for behaviour change including public campaigns".Weiterlesen

Policies against Consumer Food Waste

Policy options for behaviour change including public campaigns
Dieser Bericht übersetzt die Ergebnisse des REFRESH-Projekts zum Verbraucherverhalten in politische Empfehlungen. Er unterstützt nationale und regionale politische Entscheidungsträger bei der Konzeption und Verbesserung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle. Im Mittelpunkt stehen politische Instrumente, die darauf abzielen, die Verschwendung von Lebensmitteln durch den Verbraucher zu reduzieren, einschließlich des Konsums zu Hause und außerhalb des Hauses.Weiterlesen

Bewertung von 10 Jahren EU-Handelsforum für Nachhaltigkeit

Januar 2019 bis Juli 2019
Einzelhändler spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Produktentscheidungen, indem sie selbst entscheiden, mit welchen Lieferanten sie zusammenarbeiten, welche Artikel sie lagern, wie sie die Lieferkette managen, welche Informationen sie den Verbrauchern zur Verfügung stellen und wie sich ihre eigene Markenidentität und Marktpositionierung auf Nachhaltigkeit beziehen. Der Einzelhandel nimmt damit eine einzigartige Position in der Produkt-Wertschöpfungskette ein und ist Vermittler zwischen Produzenten und Konsumenten, mit erheblichem Einfluss darauf, welche Waren wir als Konsumenten genießen, mit welchen Verkehrsmitteln sie zu uns kommen und welche Auswirkungen unserer Kaufentscheidungen auf die Umwelt haben.Weiterlesen

Vom Wissen zum Handeln: Gloabaler Klimaschutz und lokale Aktion

TimeLoc
21. November 2018
Stuttgart
Deutschland
Inwiefern ist das Pariser Abkommen für Personen, die im Bausektor tätig sind, relevant? Was können und sollten Architekten, Energieberater oder Installateure zur Erreichung der Ziele dieses internationalen Klimaabkommens beitragen? Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut versuchte in ihrer Keynote Speech vor 500 Experten auf der Jahrestagung "Herbstforum Altbau" in Stuttgart eine Brücke zwischen der internationalen und der lokalen Ebene zu bauen.Weiterlesen

Verringerung von Lebensmittelverschwendung auf Verbraucherebene – Politikworkshop

TimeLoc
19. November 2018
Berlin
Deutschland
Öffentliche Kampagnen, Vorschriften zu Mindesthaltbarkeitsdaten, Ernährung in der (Aus-) Bildung, Besteuerung von Lebensmitteln und Abfällen usw.: Es gibt viele Wege wie politische Entscheidungsträger das Verhalten von VerbraucherInnen im Umgang mit Lebensmitteln und mit Lebensmittelverschwendung beeinflussen können. Der REFRESH-Politik-Workshop "Öffentliche Kampagnen und andere politische Optionen zur Beeinflussung von Konsumentenverhalten und Lebensmittelverschwendung" diskutierte die Ergebnisse der REFRESH-Studien zum Verbraucherverhalten und daraus abgeleitete politische Empfehlungen. Basierend auf einem detaillierten Bericht und einem vom Ecologic Institut verfassten "Policy Brief" lieferte der Workshop Ideen und Inspirationen für nationale Entscheidungsträger bei der Gestaltung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle.Weiterlesen

Jetzt handeln – Antibiotika und Antibiotikaresistenz in der Umwelt

TimeLoc
7. November 2018
Brüssel
Belgien
Im Juni 2017 hat die EU-Kommission den neuen EU-"One Health" Aktionsplan zur Bekämpfung von antimikrobiellen Resistenzen (AMR) angenommen. Der dem Aktionsplan zugrundeliegende One-Health-Ansatz beruht auf einem integrativen Management von Gesundheitsrisiken; er verlässt eine rein humanmedizinische bzw. veterinärmedizinische Betrachtungsweise zugunsten einer ganzheitlicheren Betrachtung, die die Umwelt miteinschließt. Das UBA (Umweltbundesamt Deutschland) hat ein auf den EU Aktionsplan bezugnehmendes Hintergrundpapier erarbeitet, das verschiedene Handlungsoptionen in den Bereichen Einsatzvorbeugung, Eintrag und Entsorgung von Antibiotika präsentiert. Dabei unterstützt das UBA das übergeordnete Ziel des EU Aktionsplans, angesichts der wachsenden Probleme mit Resistenzen, die Möglichkeit einer wirksamen Behandlung von Infektionen bei Menschen und Tieren zu erhalten.Weiterlesen

Alte Energiewelt – Neue Energiewelt: Eine klärende und erklärende Übersicht zur Digitalisierung des Energiesystems

September 2018 bis Dezember 2018
Welche Trends und Entwicklungen prägen das Energiesystem? Wie verändern digitale Technologien und datenbasierte Geschäftsmodelle den Energiemarkt? Welchen Herausforderungen stehen die verschiedenen Akteure gegenüber? Diesen Fragen widmet sich eine Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung verfasst. Die Zwischenergebnisse dieser Studie wurden am 26. September 2018 im Fachgespräch Digital Readiness in der Heinrich Böll Stiftung präsentiert und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden und (Energie-)Wirtschaft diskutiert.Weiterlesen

Verbesserung des Marktzugangs für nachhaltige biobasierte Produkte (BIOBRIDGES)

September 2018 bis August 2020
BIOBRIDGES's overall aim is to ensure the marketability of bio-based products by establishing primary partnerships between bio-based industries, brand owners and consumer representatives in cooperation with other stakeholders like local communities, local authorities and industrial actors. The ambition is to create at least two new cross-sector interconnections in bio-based economy cluster.Weiterlesen

Handlungsansätze zur Förderung nachhaltiger Ernährungssysteme

Ergebnispapier von BMBF-Forschungsprojekten zum Thema Ernährung
Das vorliegende Ergebnispapier formuliert Handlungsempfehlungen für politische EntscheidungsträgerInnen zur Förderung von nachhaltigen Ernährungssystemen in Deutschland und benennt offenen Forschungsbedarf. Stephanie Wunder und Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut trugen dazu bei. Das Ergebnispapier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Co-creation in Sustainability Science

Challenges and potential ways forward in implementing co-creation in European research and innovation funding
Dieser Policy Brief untersucht und erklärt das Konzept von Co-Creation im spezifischen Kontext der Nachhaltigkeitswissenschaft. Darüber hinaus werden die Nutzung und das Potenzial im Rahmen der europäischen Forschungs- und Innovationsförderung eingehend untersucht. Auf dieser Grundlage werden eine Reihe von Lehren aus der Anwendung des Konzepts gezogen und konkrete politische Empfehlungen gegeben. Der RECREATE Policy Brief von Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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