Wenn über TTIP oder CETA gestritten wird, dann wird vor allem über Investorenschutz und Schiedsgerichte gestritten. Investorenschutz und Schiedsgerichte sind vielleicht die strittigsten Fragen in den gegenwärtigen Verhandlungen. Als möglicher Kompromiss zu diesen umstrittenen Fragen wird ein permanenter internationaler Gerichtshof für Investitionsstreitigkeiten vorgeschlagen. In einem Kommentar diskutiert Nils Meyer-Ohlendorf, Head, Global Policies, ob dieser Vorschlag Bedenken gegen Schiedsgerichte in Investitionsschutzabkommen ausräumen kann. Der Kommentar steht als Download zur Verfügung.
Die Infografik stellt den Optimierungsprozess im Laufe einer standörtlichen Evaluierung dar. Bereits während der technisch-hydraulischen Charakterisierung und biologischen Fischabstiegsuntersuchung werden Defizite identifiziert und Optimierungsvorschläge erarbeitet. Auf diese Weise kann es möglich sein, die Wirksamkeit umgesetzter Optimierungsmaßnahmen noch im Verlauf des Evaluierungsprozesses zu prüfen.
Die Infografik gibt einen Überblick darüber, welche charakteristischen Fischschädigungen an typischen Korridorkomponenten in Fließgewässern (z.B. Rechen, Turbinen) entstehen.
Die Infografik gibt einen beispielhaften Überblick über Vielzahl und Art der Schädigungen von Fischen an einem komplexen Standort mit Wasserkraftnutzung.
Die Infografik visualisiert eine Wirkungskette über mehrere ökologische Ebenen hinweg. Der Tod einzelner Fische an Standorten mit Querbauwerken kann zum Umbau der gesamten Lebensgemeinschaft führen, obwohl nicht alle Arten direkt an Standorten geschädigt werden.
Die Infografik visualisiert beispielhaft die in der Arbeitshilfe hierarchisch gegliederten, räumlichen Betrachtungsebenen. Diese sind: Standort, Hauptkorridor, Subkorridor und Korridorkomponente.
Die Infografik stellt den Prozess und die Kriterien dar, die zur Entwicklung eines Konzeptes für eine biologische Fischabstiegsuntersuchung berücksichtigt werden sollten.
Die Infografik visualisiert die kumulative Wirkung von Standorten innerhalb einer Wanderstrecke von Fischen. Für populationsbiologische Effekte ist in der Regel nicht die Wirkung eines lokalen Standortes entscheiden, sondern die additive Wirkung aller sich innerhalb des Migrationsareals befindlichen Einsatzorte.
Die Infografik stellt den fünfstufigen Prozess dar, in dem die abschließende Funktionsaussage zur biologischen Fischabstiegsuntersuchung aus den Messwerten der Untersuchungsparameter abgeleitet wird.
Mit der Arbeitshilfe kann ein breites Spektrum von Standorten untersucht werden. Komplexe räumliche Standortkonstellationen stellen keine Einschränkung dar. Sowohl Standorte mit Querbauwerken und Wasserkraftnutzung als auch tangentiale Flusswasserentnahmen sind evaluierbar. Diese Infografik zeigt Standortbeispiele unterschiedlicher räumlicher Komplexität.
Jedes Teilgerinne, über welches Wasser vom Oberwasser in das Unterwasser eines Standortes gelangt, stellt einen potenziellen Abstiegsweg für Fische dar. Wie sich die Abstiegsprozesse auf die einzelnen Korridore verteilen ist insbesondere von der Abflussaufteilung aber auch z. B. von Lage, Gerinnemorphologie und Strömungsverhältnissen abhängig.
Die Arbeitshilfe standardisiert die methodischen Grundlagen für vergleichbare und aussagekräftige Untersuchungen und Bewertungen von Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen. Schwerpunkt ist die standortbezogene Durchgängigkeit für stromabwärts wandernde Fische. Es werden Grundlagen für eine objektive Evaluierung der Schädigung von Fischen und der Effizienz von Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen bereitgestellt. Die enthaltenen Planungs-, Untersuchungs- und Auswertungsabläufe sollen aussagefähige Untersuchungen mit reproduzierbaren Ergebnissen ermöglichen, um den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu verbessern und standörtliche Lösungen zu optimieren.
Was macht Anpassungsmaßnahmen erfolgreich und als gutes Beispiel nutzbar? Dr. Nico Stelljes nutzte zur Beantwortung dieser Frage verschiedene Erfolgskriterien, die sich zur Einteilung von guten Beispielen der Klimaanpassung eignen und präsentiert fünf Beispiele der Klimaanpassung. Der Beitrag ist im siebten Band der oekom-Buchreihe 'Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten' erschienen.