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Climate Action Regulation 2.0

EU Framework for Making Non-ETS Sectors Climate Neutral
Die EU Klimaschutzverordnung (oder Effort Sharing Regulation) regelt 57% der Treibhausgasemissionen der EU. Folglich kann die EU ihre neuen Klimaziele nicht ohne erhebliche Reduktionen in den Sektoren erreichen, die gegenwärtig von der EU Klimaschutzverordnung erfasst sind. Dies macht die Reform der Klimaschutzverordnung zu einem der wichtigsten Gesetzgebungsvorhaben der EU im Jahr 2021. Es gibt verschiedene Ideen, wie die neue EU Klimaschutzverordnung zu einem starken Werkzeug für die Erreichung der EU Klimaziele werden kann. Dieses Ecologic Institut Papier diskutiert diese Ideen und macht Reformvorschläge.Weiterlesen
Publikation

Preliminary Considerations for Establishing more Ambitious 2030 EU Climate Goals

Ein solider Rechtsrahmen ist eine Voraussetzung dafür, dass die EU bis 2050 klimaneutral wird. Dazu gehören etwa höhere Bruttoreduktionsziele für 2030, Emissionsbudgets, unabhängige wissenschaftliche Klimaberatungsgremien, das Auslaufen der Subventionierung fossiler Brennstoffe und eine starke Unterstützung für Mitgliedstaaten beim Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Die Spanne zwischen den nationalen Zielen von derzeit 0% auf 40% sollte unter Berücksichtigung früherer Emissionsminderungsleistungen und nationaler Fähigkeiten angepasst werden.Weiterlesen
Publikation

EU Framework for CO2 Removals – Targets and Commitments

Die neue EU-Klimaarchitektur sollte ein separates CDR-Ziel enthalten. Dieses separate Ziel sollte der Wiederherstellung beschädigter Ökosysteme Priorität einräumen. Dieses Ziel sollte rechtlich verbindlich und quantifiziert sein - für die EU und die Mitgliedstaaten. Es sollte kein kombiniertes Ziel sein, das Reduktionen und CDRs gleich behandelt. Das CDR-Ziel sollte im europäischen Klimagesetz verankert sein.Weiterlesen

India's Draft Uniform EPR Framework Misses the Uniformity it Promised to Bring

Dieser Kommentar trägt zur Diskussion über den kürzlich vom indischen Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel veröffentlichten Richtlinienentwurf über einen einheitlichen Rahmen für die erweiterte Produzentenverantwortung (EPR) bei. Die Autoren argumentieren, dass der Richtlinienentwurf seinen Zweck aus drei Gründen verfehlt. Auf der Grundlage ihrer Empfehlungen, bieten die Autoren eine 6-Punkte-Agenda zur Behandlung der aufgeworfenen Fragen an.Weiterlesen

Europe's Economic Recovery – Climate Neutral, Fair and Innovative

Die Corona-Krise bietet drei wichtige Lehren für die Klimapolitik und die wirtschaftliche Erholung Europas. Erstens greifen systemische Schocks – wie die Corona-Pandemie oder der Klimawandel – die Grundlagen moderner Gesellschaften an. Zweitens sind Resilienz, Bereitschaft und Zeit von existenzieller Bedeutung bei der Bewältigung systemischer Krisen. Drittens muss die wirtschaftliche Erholung zum Aufbau effizienter, innovativer und klimaneutraler Volkswirtschaften beitragen. Forderungen, Klimapolitik zu verzögern, ziehen die falschen Lehren aus der aktuellen Krise und untergraben die wirtschaftliche Erholung Europas.Weiterlesen

The EU Farm to Fork Strategy: What needs to come next?

A first assessment of important steps for an ambitious implementation of the EU Farm to Fork Strategy
Am 20. Mai 2020 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre "Farm to Fork"-Strategie. Die Strategie ist ein erster Versuch, langfristige Ziele für ein gesundes, gerechtes und nachhaltiges EU-Ernährungssystem zu definieren, das sowohl die Produktion, als auch die Verarbeitung und den Konsum von Lebensmitteln umfasst. Die Strategie zieht auch Schlussfolgerungen aus der Corona-Krise, welche einmal mehr die Abhängigkeit des EU-Nahrungsmittelsystems von globalen Lieferketten verdeutlicht. Diese Auswertung des Ecologic Instituts hebt fünf wichtige Schritte für eine ambitionierte Umsetzung der Strategie hervor.Weiterlesen

Contribution to the 2020 Roadmap Consultation on the Farm to Fork Strategy

Position paper on the EU "Farm to Fork" Strategy
In diesem Positionspapier nehmen das Ecologic Institut, IEEP, SEI und IDDRI zur Konsultation des Fahrplans zur Farm-to-Fork-Strategie, bzw. der "Vom Hof auf den Tisch"-Strategie Stellung. Diese soll bis zum 29. April 2020 fertig gestellt werden und hat zum Ziel, dass in der EU produzierte Lebensmittel sicher, nahrhaft und hochwertig sind und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Natur erzeugt werden. Das Positionspapier formuliert Notwendigkeiten der Strategie und politische Empfehlungen.Weiterlesen

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