Dieser Bericht analysiert, wie innovative, nachhaltige Infrastrukturlösungen erfolgreich auf kommunaler und regionaler Ebene verbreitet werden können. Er betont die Bedeutung kooperativer Netzwerke, gemeinsamen Lernens und geeigneter Rahmenbedingungen.
Ziel des Projekts ist es, ein tieferes Verständnis für die Daten des Copernicus Climate Change Service (C3S) zu gewinnen, die Nutzer*innen benötigen, und wie diese Informationen sie befähigen, fundierte Entscheidungen im Kontext klimabezogener Herausforderungen zu treffen.
Beim Webinar "Biodiversität in Gebieten der Städtebauförderung berücksichtigen – Einblicke und Erfahrungen" am 14. September 2023 geht es darum, wie biologische Vielfalt in Gebieten der Städtebauförderung berücksichtigt werden kann. Wie lassen sich beispielsweise biologische Vielfalt, Lebensqualität und Klimaanpassung in integrierten Stadtentwicklungskonzepten zusammenbringen und in das Gesamtkonzept integrieren?
Nach drei Jahren intensiver Arbeiten wurden auf der Abschlusskonferenz die Ergebnisse des Projekts "Auswirkung des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit − Anpassung an Trockenheit und Dürre in Deutschland" (WADKlim) vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz richtete sich an Expertinnen und Experten mit Bezug zu wasserwirtschaftlichen Fragestellungen aus den Fachbehörden des Bundes, von Landesämtern und -ministerien sowie Behörden auf regionaler Ebene. Es wurden weiterhin Vertreterinnen und Vertreter aus Forschungseinrichtungen, von Verbänden sowie aus der Praxis erwartet.
Nationale Klimarahmengesetze sind ein gängiger Ansatz geworden, um die notwendige Governance-Struktur für den Übergang zu einer klimaneutralen Gesellschaft zu schaffen. Dieser Bericht dient als kurzes Update zum Stand und zur Substanz solcher Gesetze in Europa im Sommer 2023. Dabei liegt ein Fokus auf Gesetzen, die auf langfristigen transformativen Wandel abzielen.
Ziel dieses Projekts ist es, den Europäischen Wissenschaftlichen Beirat zum Klimawandel dabei zu unterstützen, eine allgemeine, langfristige Vision für die Steuerung von CO₂-Entnahmen in der EU zu entwickeln und technische Hilfe bei der Analyse der politischen Architektur für den CO₂-Entnahmen zu leisten, einschließlich Unterstützung bei der Datenanalyse, Finanzanalyse, Literaturrecherche, Politikbewertung, Benchmarks und Fachwissen über Forst- und Landwirtschaft.
Die komplexen Wechselwirkungen zwischen Natur, Klimawandel und psychischer Gesundheit werden angesichts der zunehmenden ökologischen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, immer intensiver erforscht. Diese Infografik zeigt die wichtigsten Ergebnisse der Studie "The Nature – Climate Change – Mental Health Nexus. A literature review". Sie visualisiert die Zusammenhänge und konzentriert sich auf (1) die Auswirkungen des Klimawandels in Europa auf die psychische Gesundheit und (2) die Rolle der Grünflächen und naturbasierter Lösungen bei der Verringerung und Bewältigung dieser negativen Auswirkungen spielen können.
Die komplexen Wechselwirkungen zwischen Natur, Klimawandel und psychischer Gesundheit werden angesichts der zunehmenden ökologischen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, immer intensiver erforscht. Die vorliegende Studie untersucht die Zusammenhänge und konzentriert sich auf (1) die Auswirkungen des Klimawandels in Europa auf die psychische Gesundheit und (2) die Rolle der Grünflächen und naturbasierter Lösungen bei der Verringerung und Bewältigung dieser negativen Auswirkungen spielen können. Die Untersuchung zeigt die transformative Kraft der Förderung einer harmonischen Beziehung zur natürlichen Welt auf, um unsere kollektive ökologische und soziale Widerstandsfähigkeit zu stärken.
Die Auswertung der kommunalen Energieeffizienz-Netzwerke für den Zeitraum 2018 bis 2021 ist nun veröffentlicht und steht zum Herunterladen zur Verfügung. 28 Projekte wurden mit 5,66 Mio. Euro gefördert und die Kommunen setzten fast 3,8 Mio. Euro zur Deckung des Eigenanteils an der Netzwerkarbeit ein. Im Evaluationszeitraum haben die Netzwerke zu einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 69,2 Tausend Tonnen CO₂ beigetragen.
Dieses Dokument skizziert die Entwicklung und Struktur des EU-Inventars der verfahrensbezogenen Governance, das im Rahmen des Arbeitspakets 5.2 des Projekts 4i-TRACTION erstellt wurde. Ziel des Inventars ist es, eine Liste der wichtigsten Rahmenbedingungen, Institutionen und Instrumente zu erstellen, die für die verfahrensbezogene Klimagovernance in der EU relevant sind.
Das Ziel dieser Studie ist es, einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Berichterstattung der Mitgliedsstaaten an die EU mit Blick auf die nationalen Energie- und Klimaschutzpläne (NECPs) zu leisten, vor allem hinsichtlich der nationalen Fortschrittsberichte, der NECP-Updates und einer möglichen Revision der Governance-Verordnung. Auf Basis dessen erarbeiteten die Autor*innen ein tiefgreifendes Verständnis der ausgewählten PaMs und den bei ihrer Ex-ante- und Ex-post-Wirkungsabschätzung auftretenden methodischen und systemischen Unsicherheiten.
Die aktuelle Auswertung der innovativen Klimaschutzprojekte für den Zeitraum 2020 bis 2021 ist nun verfügbar. In diesem Evaluierungszeitraum haben die Projekte zusätzliche 0,41 Millionen Tonnen CO₂-Reduktionen angestoßen, neben deutlich höheren indirekten Reduktionen. Die Projekte haben diese Transformation ausgelöst, indem sie ihre Zielgruppen dazu befähigten, vorherrschende Strukturen, etablierte Praktiken und Techniken zu hinterfragen, zu verändern und zu ersetzen. Gleichzeitig trugen ihre überwiegend nationale Abdeckung sowie ihre Sichtbarkeit, Verständlichkeit und Anschlussfähigkeit für die Zielgruppe und Nachahmer:innen zu einem hohen Transformationsergebnis bei.
In der neuesten Podcast-Folge "Green Deal - Big Deal?", moderiert von Ricarda Faber und Aaron Best des Ecologic Institut, sind Professor Johan Lilliestam vom Forschungszentrum für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam (RIFS) und Dr. Andrzej Ancygier von Climate Analytics zu Gast. In der Diskussion beleuchten sie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der erneuerbaren Energien in der EU und beschreiben die wichtigsten Marktveränderungen, politischen Ereignisse und technologischen Entwicklungen, die erneuerbare Energien zu einer der spannendsten Facetten der Nachhaltigkeit in Europa gemacht haben.