Dworak, Thomas; Nadine Herbke; Rainer Müssner et al. 2006: WFD and Agriculture Linkages at the EU Level. Synthesis Report of the 2005-06 Activity of the SSG on "WFD and Agriculture". Berlin.
"Ehrgeizige Umweltpolitik - Die Basis für nachhaltige industrielle Entwicklung" war das Thema eines Side Events bei der 14. Sitzung der Vereinten Nationen – Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD) in New York am 11. Mai 2006. Es ging um die Beziehungen zwischen Industrie und Politik sowie um die Rolle von Gesetzen und Modernisierungsprozesse in China und Deutschland. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eröffnete die von R. Andreas Kraemer moderierte Veranstaltung.
Dworak, Thomas; Nicole Kranz; Zbigniew Karaczun and Nadine Herbke 2006: Deliverable 14 – WFD and Agriculture Linkages at the EU level – Final Paper about Co-operation and participation at the interface of EU Agricultural and Water Policies. Ecologic – Institute for International and European Environmental Policy, Berlin.
Der Gebrauch von öffentlicher Vergabe als Instrument für nachhaltige Entwicklung hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen. Unter den verschiedenen "grünen" Vergabeinitiativen, hat Wald besondere Aufmerksamkeit erhalten. Allerdings ist der Gebrauch von öffentlicher Vergabe im Waldbereich, anders als im Bereich Produktsicherheit oder Energieeffizienz, sehr komplex, insbesondere weil nachhaltige Forstpolitik sehr weit und variabel, zum Teil auch kontrovers ist.
Oosterhuis, Frans (Ed.) 2006: Ex-post Estimates of Costs to Business of EU Environmental Legislation. Final report for the European Commission. Institute for Environmental Studies (IVM), Amsterdam, The Netherlands.
Müssner, Rainer; Anna Leipprand; Stephanie Schlegel et al. 2006: Deliverable 6 – CROSS-COMPLIANCE Facilitating the CAP reform: Compliance and competitiveness of European agriculture – Specific Targeted Research or Innovation Project (STREP) – Integrating and Strengthening the European Research Area - Overview of certification schemes in 7 EU countries and 3 non-EU countries – Germany Country Report. Ecologic – Institute for International and European Environmental Policy, Berlin.
Im Auftrag der EU-Kommission, GD Umwelt nahm Thomas Dworak, Ecologic Fellow, an einem Workshop zum Thema Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und Landwirtschaft teil und hielt einen Vortrag zu den Entwicklungen der europäischen Agrarpolitik und mögliche Verknüpfungen zum Wassermanagement. Der Workshop, der von der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) und UNDP-GEF Donau Regionalprojekt organisiert wurde, fand am 25. und 26. April 2006 in Malinska, Kroatien statt.
Auf Einladung der Generaldirektion Umwelt hat Ingo Bräuer, Ecologic Fellow, auf dem ENVECO 21 Treffen in Brüssel am 25. April 2006 einen Vortrag zum Einsatz ökonomischer Instrumente im Naturschutz gehalten.
Wie die Umweltpolitik im Allgemeinen, so unterliegt auch die Gewässerpolitik im Besonderen einem steten Wandel. In einem in der Zeitschrift Wasser und Abfall veröffentlichten Artikel beschreibt Peter Kessler den Wechsel vom instrumentellen zum zielorientierten Ansatz. Ein Anwendungsfall des instrumentellen Ansatzes war die Bewältigung der Wasserkrise im Hessischen Ried. Über die Zielvorgaben der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) führt der Gedankengang zu den Qualitätszielen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL).
Überflutungen in Mitteleuropa forderten in diesem Frühjahr mindestens zwölf Menschenleben in Österreich, der Tschechischen Republik, Deutschland und der Slowakei. Angesichts dessen erscheint der Vorschlag der Europäischen Kommission vom Januar 2006 für eine neue Hochwasserrichtlinie gerade richtig. Ecologic hat zusammen mit dem IEEP eine erste Einschätzung der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Hochwasserrichtlinie erstellt. Dieses Policy Briefing dient der Information der Mitglieder des Europäischen Parlaments.
Erste methodische Ansätze zur Auswahl kosteneffizienter Maßnahmenkombinationen nach der EU Wasserrahmenrichtlinie wurden bereits in einigen Mitgliedstaaten entwickelt. Bedeutende Schwierigkeiten verbleiben jedoch in Bezug auf die Wahl der geeigneten räumlichen Betrachtungsebene. Thomas Dworak und Britta Pielen nehmen in diesem Papier die bestehenden Diskussionen auf und entwickeln mögliche Ansätze zur Verknüpfung von ‚bottom-up‘ und ‚top-down‘ Ansätzen zur Auswahl kosteneffizienter Maßnahmenkombinationen nach der EU Wasserrahmenrichtlinie.
Die Ergebnisse von Zahlungsbereitschaftsanalysen werden häufig angezweifelt, da strategisches Verhalten der Befragten vermutet wird. Diese Veröffentlichung beschreibt die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zu dieser Problematik.
Die Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission veranstaltet ihre "Konferenz zur Bestandsaufnahme zu handelspolitischen Nachhaltigkeitsüberprüfungen" (Trade Sustainability Impact Assessment Stocktaking Conference) am 21. und 22. März 2006 in Brüssel. R. Andreas Kraemer leitete den wichtigen ersten Block mit der Diskussion über das Ausmaß zu welchen Sustainability Impact Assessments (SIAs) die Handelspolitik der Europäischen Union beeinflusst haben.
Beim 4. Welt Wasser Forum in Mexiko wurde der Öffentlichkeit das neue Water Integrity Network (WIN) vorgestellt. Die Informationsveranstaltung wurde vom Ecologic Institut als Vertreter des Bellagio Forums in Kooperation mit der World Conservation Union (IUCN) und Transparency International (TI) ausgerichtet. Im Mittelpunkt stand die notwendige Verbesserung von Integrität und Kontrollstrukturen im Wassersektor als Voraussetzung für die Erreichung der ehrgeizigen Millennium-Entwicklungsziele.