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Moderation

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Sicherheit durch Energiepolitik: Die Strategie Deutschlands und ihr Kontext (通过能源政策实现安全: 德国在当前形势下采取的策略)

TimeLoc
28. März 2011
Berlin

Klimawandel kann die Stabilität anderer Ländern und den Handel schädigen, Migrationen auslösen und so zu Konflikten führen. Für eine Delegation der GIZ aus China beschreibt R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut neue Lösungen und energiepolitische Ansätze in Deutschland sowie die Förderung guter Klimapolitik im Ausland.

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Wasser für Energie, Energie für Wasser

TimeLoc
22. März 2011
Ljubljana

Am Weltwassertag, dem 22. März 2011, stellte die Green Group kleiner Staaten Wasser und Energiesicherheit als außenpolitische Aufgabe heraus. Der slowenische Außenminister Samuel Zbogar initiierte eine Expertendiskussion, deren Ergebnisse Botschaftern der UNO während eines Treffens in New York übermittelt wurden. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut moderierte die Veranstaltung.Weiterlesen

Energieeffizienz – kann sie die Lücke bei der Erreichung der Klimaziele schließen?

TimeLoc
21. März 2011
Berlin
Deutschland
Fukushima hat es schmerzhaft vor Augen geführt: es gibt keine Energiequelle ohne Nebenwirkungen. Um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen, müssen wir vor allem eines tun: Energie wesentlich sinnvoller und effizienter einsetzen als bisher und Energieverschwendung abstellen. Diese Erkenntnis ist nicht neu – leider hapert es bislang an der Umsetzung. Wie die bestehenden Hindernisse bei der Umsetzung behoben werden können, und welche Initiativen in Deutschland und Großbritannien bisher erfolgreich waren, war das Thema einer Fachkonferenz in der Britischen Botschaft, moderiert von Benjamin Görlach, Senior Fellow am Ecologic Institut.Weiterlesen

Fahrplan für eine CO2-arme Wirtschaft bis 2050

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10. März 2011
Berlin
Deutschland

Europa kann bis 2050 auf eine CO2-arme Wirtschaft mit hoher Energiesicherheit, nachhaltiger Entwicklung und wachsender Beschäftigung umstellen.  Am 10. März 2011 stellte die Europäische Kommission in Berlin ihre "Roadmap 2050" vor, was Differenzen innerhalb der Bundesregierung offenbarte.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut moderierte.Weiterlesen

Stand der internationalen Klimaverhandlungen nach Cancún: Aussichten auf Fortschritte und Herausforderungen

TimeLoc
24. Februar 2011
Berlin

Bei einer Mexikanischen Botschaft organisierten Veranstaltung diskutierten Dr. Camilla Bausch von Ecologic Institut und die mexikanische Botschaftssekretärin Miriam Medel die Ergebnisse derinternationalen Klimaverhandlungen, die in Cancún, Mexiko am Ende 2010 geführt wurden. Die Veranstaltung wurde vom mexikanischen Botschafter Francisco N. González Díaz eröffnet. Der Dialog wurde von den „Ecoscholars“ des Ecologic Instituts initiiert.Weiterlesen

Deutsch-Britisches Umweltforum (BGEF) in Wilton Park über Wachstum und Wohlstand

TimeLoc
24. Februar 2011
Wilton Park
Die Wirtschaftskrise seit 2008 stoppte den Schwung des Strukturwandels zu einer Versorgung mit erneuerbaren Energien und nachhaltigen Verkehrsinfrastrukturen, aber die Krise eröffnete auch Chancen für nachhaltige Entwicklung.  Die 7. Konferenz des Deutsch-Britischen Umweltforums (DBUF oder BGEF) in Wilton Park vom 24. bis 26. Februar 2011 untersuchte das Potential für “Grünes Wachstum” und eine Wirtschaftspolitik mit “Mehr als BIP” (Beyond GDP) durch eine Verbesserung der Ressourceneffizienz und einer Entkoppelung der wirtschaftlichen Entwicklung von Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut ist ein Initiator und Koordinator des DBUF.Weiterlesen

Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt

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22. Februar 2011
Berlin

Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis Teams am Ecologic Institut, sprach während eines Symposiums zur arktischen Schifffahrt an der kanadischen Botschaft am 22. Februar 2011 in Berlin zu Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft über die Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt. Die Präsentation ist als Download verfügbar.Weiterlesen

Öffentliche Podiumsveranstaltung: Klimawandel, menschliche Sicherheit und Konflikte in Afrika

TimeLoc
17. Februar 2011
Berlin

Instabile Staaten und jede Menge Konflikte - das ist ein gängiges Bild von Afrika. Der Klimawandel wird dabei als zusätzlicher Risikofaktor gesehen, der viele, häufig arme, Menschen in Afrika hart trifft. Er wird regelmäßig mit negativen Folgen für menschliche Sicherheit - ein Leben frei von Furcht und Not - in Verbindung gebracht und als Ursache für gewalttätige Konflikte genannt. Ob dieses Bild stimmt, war Gegenstand einer öffentlichen Podiumsdiskussion unter dem Titel "Klimawandel, menschliche Sicherheit und Konflikte in Afrika", organisiert vom Ecologic Institut. Ein Video derWeiterlesen

EU Arctic Footprint and Policy Assessment

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8. Dezember 2010
Paris
Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis-Programms am Ecologic Institut, stellte am 8. Dezember 2010 in Paris (Frankreich), während einer Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), die Ergebnisse des Projekts "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" vor. Der untersuchte arktische Umweltfußabdruck Europas setzt sich aus zahlreichen die Arktis beeinflußenden Faktoren zusammen. Der Vortrag bereicherte die sich anschließende Diskussion zur Frage wie die ESA ihre Satelliten und Fernerkundungsdaten hinsichtlich der europäischen Arktis-Politik verbessern kann. Die Präsentation ist als Download verfügbar. Weiterlesen

Elektromobilität

TimeLoc
4. Dezember 2010
Berlin
Deutschland

Elektromobilität kann möglicherweise erheblich dazu beitragen die Klimaziele der Europäischen Union (EU) auch im Verkehrssektor zu erfüllen. Während der Dresdner Hochschultage für Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit präsentierte Max Grünig vom Ecologic Institut Berlin eine Zusammenfassung der Möglichkeiten und Grenzen der Elektromobilität.

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