Im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz unterstützt das Ecologic Institut, zusammen mit weiteren Projektpartner:innen, die Planung und Umsetzung der nationalen Wiederherstellungspläne. Das Ecologic Institut trägt insbesondere durch seine Expertise bei der Bewertung von Ökosystemzuständen und der Entwicklung von Maßnahmen für den Schutz und die Wiederherstellung von Binnenland- und Küstenökosystemen aktiv zur inhaltlichen Arbeit bei.
Die unsachgemäße Entsorgung von (Alt-)Arzneimitteln über Toilette und Spüle ist nach wie vor einer der größten vermeidbaren Eintragswege von Arzneistoffen in die Umwelt. Deshalb informiert diese Infografik über die korrekte Entsorgung von Medikamentenresten in Deutschland.
Die Entscheidung für eine bestimmte Applikationsform eines Medikaments kann Auswirkungen auf den Eintrag von Arzneistoffen in die Umwelt haben. Diese Infografik zeigt eine umfassende Übersicht der gängigen Applikationsformen von Humanarzneimitteln und deren potenzielle Umweltbelastung.
Durch eine umweltbewusste Anwendung von Arzneimitteln, können Patient:innen dazu beitragen, ihren Eintrag von Arzneistoffen in die Umwelt gering zu halten. Zur schnellen und effektiven Information über ein umweltfreundliches Patientenverhalten wurden die Kernelemente in einer Checkliste zusammengetragen.
Diese Infografik bietet einen Kurzüberblick über die in Labor- und Fallstudien beobachtete Toxizität von Humanarzneimittelwirkstoffen auf Nichtzielorganismen. Eine ausführliche Version der Tabelle, in der auch Effektkonzentrationen und Literaturquellen enthalten sind, kann als PDF heruntergeladen werden.
Der schmerzstillende und entzündungshemmende Arzneiwirkstoff Diclofenac kann in verschiedenen Applikationsformen verabreicht werden. Der mit der Anwendung verbundene Wirkstoffeintrag ins Abwasser variiert mit der Applikationsform. Der letztliche Eintrag in die Gewässer der Umwelt wird zusätzlich durch die Form der Abwasserreinigung bestimmt.
Am 15. Januar 2025 fand die Abschlussveranstaltung des Projekts "Informations- und Lehrmaterialien für einen umweltbewussten Umgang mit Humanarzneimitteln" statt. Die Veranstaltung diente der Präsentation der im Projekt entwickelten Informations- und Lehrmaterialien sowie der Diskussion des Plans zur Verbreitung dieser Materialien.
Rom steht, wie viele Städte in Süd- und Westeuropa, vor erheblichen Herausforderungen durch den Klimawandel, insbesondere durch städtische Hitzeinseln (UHI). Um diesen Risiken zu begegnen, leitet PwC ein Projekt, das von der GD REFORM der EU finanziert wird, wobei das Ecologic Institut eine wichtige unterstützende Rolle spielt. Im Rahmen dieses Projekts wird ein detailliertes UHI-Risikoprofil für Rom erstellt, in das Daten zur Demografie, zum Stadtgrundriss, zu den Verkehrssystemen und zu den Grünflächen der Stadt einfließen.
Am 28. Januar 2025 veranstaltet die Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission ein eintägiges Event zur öffentlichen Förderung von Strategien zur dauerhaften CO₂-Entnahme. Die Veranstaltung konzentriert sich darauf, die Finanzierungslandschaft für Klimaschutzmaßnahmen zu erkunden und zu verbessern, wobei ein besonderer Fokus auf Instrumenten zur Unterstützung der dauerhaften CO₂-Entnahme liegt.
Das durch Horizon 2020 finanzierte Projekt INTERLACE ist ein Beispiel für innovative transdisziplinäre Ansätze zur Bewältigung städtischer Herausforderungen durch naturbasierte Lösungen (NBS). Durch die Förderung des Engagements von Interessengruppen, die Entwicklung praktischer Instrumente und die Unterstützung der Wiederherstellung von Ökosystemen ermöglicht das Projekt Städten in Europa und Lateinamerika die Umsetzung nachhaltiger NBS. McKenna Davis und Benedict Bueb vom Ecologic Institut gaben wichtige Einblicke in die Fortschritte und Ergebnisse des Projekts.
Das Ecologic Institut unterstützt das Horizon 2020 Projekt "Towards a Just, Ethical, and Sustainable Arctic" (JUSTNORTH) mit Arne Riedel als Ethik-Berater.
Im Kontext einer zunehmend globalisierten und urbanisierten Welt gewinnen Regionen als territoriale Organisationseinheiten zunehmend an Bedeutung. Das Buch De la ciudad a la región untersucht den Wandel traditioneller nationalstaatlicher Dominanz hin zu flexibleren regionalen Strukturen. Die Untersuchung widmet sich insbesondere dem Prozess der regionalen Integration zwischen der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und dem umliegenden Departement Cundinamarca in den letzten zehn Jahren.
Diese Postkarte wirbt für das Projekt MoorNet, eine Plattform zur Förderung von Moorschutzmaßnahmen in Deutschland. Sie informiert über die Möglichkeiten, sich über Projekte, Institutionen und Veranstaltungen im Moorschutz zu vernetzen und aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich zu verfolgen. Die Karte bietet Interessierten die Möglichkeit, sich für Mailings anzumelden und weitere Informationen über die Plattform moor-net.de zu erhalten.
Am 21. Januar 2025 treffen sich Ecornet-Expert:innen in Berlin, um über die Frage zu diskutieren, wie eine nachhaltige Ernährungswende gelingen kann. Melden Sie sich an und bringen Sie Ihre Perspektiven in die Diskussion ein!
Arktische Gewässer sind mit sich schnell verändernden Umweltbedingungen konfrontiert, die verbesserte und anpassungsfähige Managementinstrumente zum Schutz ihrer hochspezialisierten Ökosysteme erfordern werden. Gemeinsam mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel) und dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit, Helmholtz-Zentrum Potsdam (RIFS) erforscht das Ecologic Institut im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums (BMUV) mögliche neue Dynamiken für den Schutz und das adaptive Management arktischer Gewässer aus verschiedenen Blickwinkeln.