Kraemer, R. Andreas; Eduard Interwies und Eleftheria Kampa 2002: "Tradeable Permits in Waterresource Protection and Management - A Review of Experience and Lessons Learned", in: OECD (Hg.): Implementing Domestic Tradable Permits: Recent Developments and Future Challenges. Paris: OECD, 227-268.
Mit 14 Workshops in 7 Ländern auf 3 Kontinenten fördert das Projekt OUR ENERGY SOLUTIONS eine informierte, globale Gesellschaft engagierter Bürger, Organisationen, Unternehmen, Regierungen und Stakeholdern, die Ideen und Lösungen entwickeln, um den Fortschritt unserer Gesellschaft zu gewährleisten und unseren Planeten für die Zukunft zu erhalten.
Ribeiro, M., Losenno, C., Dworak, T., Massey, E., Swart, R., Benzie, M., Laaser, C. 2009. Design of guidelines for the elaboration of Regional Climate Change Adaptations Strategies. Study for European Commission - DG Environment - Tender DG ENV. G.1/ETU/2008/0093r. Ecologic Institute, Vienna.
Weltweit werden fast 30% der Nahrungsmittel entlang der gesamten Lieferkette verschwendet. Das von der EU im Rahmen von "Horizon 2020" finanzierte Projekt "Resource Efficient Food and dRink for the Entire Supply cHain" (REFRESH) entwickelte zwischen 2015 und 2019 Konzepte gegen Lebensmittelabfälle und setzte diese zum Teil um. In REFRESH arbeiteten 26 Partner aus 12 europäischen Ländern und China auf das Ziel des Projekts hin, einen Beitrag zum globalen Nachhaltigkeitsziel gegen Lebensmittelverschwendung (SDG 12.3) zu leisten, das darin besteht, die Lebensmittelabfälle pro Kopf im Einzelhandel und bei den Verbrauchern zu halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten zu verringern.
Tarasofsky, Richard 2005: Report on Trade, Environment, and the WTO Dispute Settlement Mechanism (CAT-E). Chatham House, Ecologic Institute, London, Berlin.
Mehrere regionale Handelsabkommen aus jüngerer Zeit enthalten Regeln zu erneuerbaren Energien und klimabezogenen Maßnahmen. Dazu gehören spezifische Verpflichtungen zum Abbau von Zöllen oder nicht tarifären Handelshemmnissen, aber auch solche zur Zusammenarbeit in gemeinsamen Institutionen. Viele regionale Handelsabkommen enthalten auch Vorschriften zur Umsetzung existierender umwelt- und klimabezogener Verpflichtungen. Durch solche Mechanismen kann Handelspolitik zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien und Klimaschutz beitragen.
Am Mittwoch dem 16. September 2015 fand das zweite POLIMP-Webinar in der POLIMP-Webinar-Serie zum Thema "Die Reform des EU ETS: Fit für 2030?" statt. Zwei Gastredner nahmen an der von Matthias Duwe (Head, Climate des Ecologic Instituts) moderierten Diskussion teil. Die Audioaufnahmen stehen als Download zur Verfügung.
Ecologic erstellte eine umfangreiche Studie zur Verwendung von Umwelt- und Sozialstandards in der Vergabepraxis von Exportkreditagenturen. Die Studie untersucht die Umweltleitlinien der Exportkreditagenturen in acht verschiedenen OECD-Mitgliedsstaaten. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Förderung von großen Staudammprojekten und der Frage, in welchem Ausmaß die Empfehlungen der Weltkommission für Staudämme (WCD) Eingang in die Vergabepraxis gefunden haben.
Im Oktober 2015 veröffentlichte das Umweltbundesamt (UBA) einen Synthesebericht, der die wichtigsten Ergebnisse des Projektes "Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)" zusammenfasst, an dem das Ecologic Institut maßgeblich beteiligt war. Der Bericht geht dabei besonders auf zukünftige politische Pfade hin zu einer global nachhaltigen Landnutzung ein und behandelt in diesem Zusammenhang die Rolle Deutschlands in der internationalen Politik. Der Bericht endet mit noch offenen Fragen, die weiterer Untersuchungen und Diskussionen bedürfen und steht zum Download zur Verfügung.
Kraemer, R. Andreas; Anne-Gabrielle Mazurek; Alexandra Hähnel 2000: Rencontre Franco-Allemande/ Deutsch-Französisches Treffen.Développement durable et intégration des considérations environnementales à l'ensemble des secteurs politiques. Nachhaltige Entwicklung und Integration des Umweltschutzes in allen Politiksektoren. Ecologic, Berlin.
Kraemer, R. Andreas; Anne-Gabrielle Mazurek: Bewertung des Global Assessment des Fünften Umweltaktionsprogramms und Vorschläge für die künftige Strategie. Bericht an das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
European Communities 2003: Guidance Document No 4. Identification and Designation of Heavily Modified and Artificial Water Bodies. Produced by Working Group 2.2 - HMWB. Luxembourg.
Kraemer, R. Andreas und Ralph Piotrowski 1996: Water Supply Authorities in Europe - Preventing Agricultural Water Pollution. Ecologic Institut, Berlin.