Kampman, Bettina; Huib van Essen; Willem Braat et. al. 2011: Impact analysis for market uptake scenarios and policy implications. Impacts of Electric Vehicles – Deliverable 5. Ecologic Institute/ICF/CE Delft, Delft.
Zielsetzung des im Umweltforschungsplan des Umweltbundesamtes ausgeschriebenen Forschungsvorhabens ist die Analyse von bestehenden Haftungsregimen im Hinblick auf die Weiterentwicklung eines europäischen Haftungsregimes. In einem interdisziplinären Forschungsansatz werden nationale Haftungsregime in und außerhalb Europas sowie internationale Haftungsregime daraufhin untersucht, inwieweit Umweltschäden ersatzfähig sind, welche Verfahren und Methoden zur Bestimmung und Berechnung in der Praxis und Wissenschaft vorhanden sind und in welcher Form der Ersatz erfolgt.
Die Europa 2020 Strategie ist seit 2010 die europäische Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. In dieser Strategie hat sich die EU fünf ambitionierte Ziele gesetzt - in den Gebieten Beschäftigung, Forschung und Entwicklung, Klimawandel und nachhaltige Energiewirtschaft, Bildung, und Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Die EU-Mitgliedstaaten haben diese Ziele angenommen und eigene nationale Ziele in diesen Gebieten verabschiedet. Andreas Prahl und Katharina Umpfenbach (Ecologic Institute) sind die Autoren des Kapitel 3 zu Climate change and energy. Hier wird der Fortschritt von Schlüsselindikatoren in den Feldern Treibhausgasemissionen, erneuerbare Energien und Energieeffizienz betrachtet. Die Publikation steht als Download zur Verfügung.
Dieses Projekt befasst sich mit der Verpflichtung der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten zur Berichterstattung über ihre Treibhausgasemissionen. Die Projektergebnisse flossen in einen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) ein.
Bär, Stefani; Ingmar von Homeyer und R. Andreas Kraemer 2001: "Amsterdam Flexibility: Green Cooperation for Europe's Environment." Review of European Community & International Environmental Law, 9: 307–314. doi: 10.1111/1467-9388.t01-1-00279
Ecologic organisiert im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) am 20.-21. November 2003 einen Workshop zum derzeitigen Umsetzungstand der Wirtschaftlichen Analyse (WA) nach der EU Wasserrahmenrichtlinie in EU Mitgliedsstaaten und Beitrittsländern.
Das Pariser Klimaschutzabkommen verpflichtet die Vertragsstaaten, ihre klimapolitischen Anstrengungen und Beiträge alle fünf Jahre anzuheben, d.h. mit jeder "nationally determined contribution". Der Vorschlag der europäischen Kommission vom Juli 2016 für eine Effort Sharing-Verordnung ist für die EU essentiell, um diese Pflicht erfüllen zu können. Der Vorschlag der Kommission ist indes nicht ausreichend, um sicherzustellen, dass die EU ihre klimapolitischen Anstrengungen tatsächlich kontinuierlich anhebt. Ein neues Papier des Ecologic Instituts diskutiert Optionen, wie eine neue Effort Sharing-Verordnung zur Anhebung des Ambitionsniveaus beitragen kann. Das Papier steht als Download zur Verfügung.
FIThydro (Fishfriendly Innovative Technologies for Hydropower) ist ein Horizont 2020-Projekt im erneuerbaren Energien Call der EU. Wissenschaftler von 26 Partnerorganisationen sowie ein internationales Expertengremium untersuchen hier die Auswirkungen von Wasserkraft auf die Ökologie des Fließgewässers und Fische im Speziellen, wobei machbare und kosteneffiziente Maßnahmen und die Entwicklung eines Entscheidungstools für Entscheidungsträger und Politiker erarbeitet werden. Das Konsortium besteht aus Universitäten, Forschungsinstituten, Kraftwerksbetreiber sowie Beratungsfirmen. FIThydro untersucht die genannten Fragestellungen an 13 Testanlagen (existierende Wasserkraftanlagen) in vier europäische Regionen: Skandinavien, den Alpen, in Frankreich/Belgien und auf der Iberischen Halbinsel.
Der Anlageausschuss, das unabhängige Gremium des Ökovision Classic Fonds, mit klaren ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien der Pionier unter den nachhaltigen Investmentfonds mit sehr guter Performance wurde zum Ende 2025 nach mehr als 30 Jahren mit über 100 intensiven Sitzungen von der Vermögensverwaltungsgesellschaft Ökoworld aufgelöst. Damit endete auch ein langjähriges Projekt des Ecologic Instituts.
Für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts "EU-Forschungsprojekt zu Umweltkriminalität" (EFFACE), erstellte das Ecologic Institut zwei Roll-ups, die bei Veranstaltungen innerhalb des Projekts genutzt werden konnten. Sie entsprechen dem Projektdesign und enthalten grundlegende Informationen zum Projekt, den Link zur Website und anschauliche Fotografien. Auf beiden finden sich die gleichen Informationen; sie unterscheiden sich jedoch bei den verwendeten Fotografien. Auf einem Banner befindet sich ein Foto des berühmten Künstlers Peter Beards, der hierfür mit dem Ecologic Institut kooperierte. Auf dem zweiten Banner finden sich Fotografien, die die Bandbreite von Umweltkriminalität aufzeigen, welche das Schwerpunktthema des Projektes ist.
Das EFIEA-Netzwerk wurde geschaffen, um die Praxis der integrierten Umweltfolgenabschätzung (Integrated Environmental Assessment) in Europa zu verbessern, und die Integration von Wissenschaft und Politik voranzubringen. Es umfasst mehr als 40 Institutionen aus Wissenschaft und Politik, die eine Vielfalt von wissenschaftlichen Disziplinen, Themenfeldern und Ländern repräsentieren. Mitarbeiter von Ecologic haben Beiträge zu verschiedenen EFIEA-Workshops geleistet, zudem unterstützt Ecologic die Organisation der EFIEA-Abschlußkonferenz in Berlin.
Im Dezember 2016 wurde die Stellungnahme zum fünften Monitoring-Bericht der Bundesregierung für das Jahr 2015 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von Dr. Hans-Joachim Ziesing und der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme der Expertenkommission steht als Download zur Verfügung.