Der Abschlussbericht des Projektes "Politiken zur Stärkung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms" (PolRess II) behandelt die Frage, wie die deutsche Ressourcenpolitik weiterentwickelt werden könnte. Es werden Optionen für die Weiterentwicklung aufgezeigt und deren mögliche Vor- und Nachteile diskutiert. Die Optionen betreffen den Zuschnitt sowie den Prozess der Strategie, den Umgang mit verwandten Strategieprozessen sowie die Instrumentierung. Der Abschlussbericht des PolRess II Projektes, zu welchem Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut beitrug, steht als Download zur Verfügung.
Der Artikel "Sieben auf einen Streich – Regionale Ernährungsstrategien als Schlüssel für eine nachhaltigere Stadt-Umland-Kooperation" befasst sich mit der Rolle regionaler Ernährungsstrategien als geeigneten Ansatz für eine integrierte, nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land. In ihm fassen Stephanie Wunder vom Ecologic Institut und Franziska Wolff vom Öko-Institut die Ergebnisse des Projektes "Rural Urban Nexus" zusammen. Der Artikel ist Teil des kritischen Agrarberichtes, der sich 2020 mit dem Schwerpunktthema "Stadt, Land – im Fluss" befasst. "Der kritische Agrarbericht" erscheint seit 1993 jährlich und dokumentiert die aktuelle Debatte um die Landwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Agrarpolitik.
Wenn der Ausstieg aus der Atomenergie besiegelt ist, wie kann dann der Umbau des Energiesystems gelingen? Welche Konzepte sind erforderlich, welche Allianzen nötig für den Umstieg aus dem nuklear-fossilen ins solare Zeitalter? Das Jahrbuch Ökologie 2012 widmet sich diesen grundsätzlichen Fragen aus ökonomischer, sozialer und technischer Sicht. Es verfolgt die Spuren, die zu einer grünen Transformation führen können, fragt aber auch nach den ungelösten ökologische Konflikten, die nur von Vorreitern und auf Basis neuer transformativer Forschung gelöst werden können. Das Ecologic Institut gehört zu den Institutionen, die das Jahrbuch begleiten und hat zu dieser Ausgabe ein Kapitel beigetragen.
<p>Am 26. März 2012 veranstaltete die dänische Botschaft in Washington, DC eine Veranstaltung namens "Die Insel der Erneuerbaren Energien" als Teil des DC-Forums Ökologische Botschaften. Das Forum ist ein Gemeinschaftsprojekt des US-Außenministeriums, der Regierung von Washington, DC und der ausländischen Botschaften in der Stadt. Die Absicht des Forums ist der Austausch bewährter Praktiken und die Zusammenarbeit zwischen den Botschaften und der Stadt, um die Stadt grüner und nachhaltiger zu gestalten. Diese Veranstaltung thematisierte die Arbeit von Søren Hermansen und die Insel Samsø in Dänemark.</p>
Das europäische Natura 2000-Netzwerk zielt darauf ab, gefährdete Biotope und Arten in Europa zu schützen. Im Rahmen dieses Projekts wurde eine Methodik zur Ermittlung des ökonomischen Nutzens des Natura 2000-Netzwerks entwickelt. Nach einer ersten Schätzung beträgt der durch ökologische Leistungen erbrachte ökonomische Nutzen des Netzwerks zwischen 200 und 300 Milliarden Euro pro Jahr. Dies entspricht 2-3% der europäischen Wirtschaftsleistung. Der Projektbericht sowie ein Synthesebericht stehen zum Download bereit.
Der 21. Climate Talk am 25. Juni 2012 beschäftigte sich mit der Frage, welche Impulse von der Rio+20-Konferenz für die internationale Klimapolitik ausgehen. Die Diskussion bei der vom Ecologic Institut in Kooperation mit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) organisierten Veranstaltung eröffneten Dr. Karsten Sach (BMU), Dr. Thomas Koenen (BDI) und Daniel Mittler (Greenpeace), die alle gerade frisch aus Rio zurückgekehrt waren.
Der letzte Policy Brief des EU-finanzierten Forschungsprojekts "Klimawandel, Wasserkonflikte und menschliche Sicherheit" (CLICO) stellt Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprozesses im Mittelmeerraum, dem Nahen Osten sowie der Sahelzone vor. Ebenso werden Politikempfehlungen formuliert. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.