Verwandte Inhalte für das Projekt "Ressourceneffizienz in der Praxis: Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" (Projektnummer 2529)
Publikation:Artikel
<p>Ineffiziente Anwendung von Düngern in der Landwirtschaft führt dazu, dass auch noch 25 Jahre nach dem Inkrafttreten der Nitratrichtlinie ernsthafte Umweltprobleme entstehen. Am Beispiel der Region Weser-Ems zeigen Evelyn Lukat und Sandra Naumann vom Ecologic Institut Handlungsmöglichkeiten auf, um solche Probleme zu reduzieren.</p>
Ineffiziente Anwendung von Düngern in der Landwirtschaft führt dazu, dass in Gegenden intensiver landwirtschaftlicher Nutzung, und über diese hinaus, ernsthafte Umweltprobleme entstehen. Diese Probleme basieren auf der Störung der natürlichen Nährstoffkreisläufe: Extraktion von Mineralien an einem Ort und ihre Ausbringung an einem anderen führt zu einem Ungleichgewicht. Außerdem konsumiert die Produktion von Düngemitteln natürliche Ressourcen wie Energie, Wasser und nicht-erneuerbare Ressourcen wie die Mineralien, aus denen die Nährstoffe gewonnen werden.
Ineffiziente Anwendung von Düngern in der Landwirtschaft führt dazu, dass in Gegenden intensiver landwirtschaftlicher Nutzung, und über diese hinaus, ernsthafte Umweltprobleme entstehen. Im Rahmen des Projektes "Ressourceneffizienz in der Praxis: Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" wurden vielversprechende und kosteneffiziente Maßnahmen auf regionaler und Betriebsebene identifiziert, um die Ressourceneffizienz und die Effizienz des Einsatzes von Nährstoffen (N, P, K) in diesen Gebieten zu erhöhen und damit Nährstoffkreisläufe zu schließen. Aus den Projektergebnissen und Informationen wurden praktische Handlungsempfehlungen für Landwirte, Beratungsdienste und regionale Entscheidungsträger abgeleitet.
Während dieser Regionalkonferenz wurden die Ergebnisse der Studie "Ressourceneffizienz in der Praxis – Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" präsentiert, welche von der Europäischen Kommission (GD Umwelt) in Auftrag gegeben wurde. Potenzielle landwirtschaftliche Maßnahmen, welche Nährstoffverluste auf Betriebsebene verringern und die damit verbundenen negativen Folgen für Betriebsökonomie und Umwelt in der Region Lombardei reduzieren könnten, wurden vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
Die Regionalkonferenz "Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen – Maßnahmen zur Reduzierung von Nährstoffverlusten in Süd- und Ost-Irland" fand am 28. Oktober 2014 im Killeshin Hotel in Portlaoise, Irland statt. Das Ziel der Konferenz war es, die Ergebnisse der aktuellen Studie "Ressourceneffizienz in der Praxis – Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" vorzustellen, welche von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben wurde.
Das Ziel der Konferenz war es, die regional-spezifischen Ergebnisse der aktuellen Studie "Ressourceneffizienz in der Praxis: Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" zu präsentieren. Die vielversprechendsten und kosteneffizientesten Maßnahmen auf regionaler und Betriebsebene wurden identifiziert, um die Ressourceneffizienz und die Effizienz des Einsatzes von Nährstoffen (N, P, K) in diesen Gebieten zu erhöhen und damit Nährstoffkreisläufe zu schließen. Aus den Projektergebnissen und Informationen wurden praktische Handlungsempfehlungen für Landwirte, Beratungsdienste und regionale Entscheidungsträger abgeleitet.
Die Regionalkonferenz "Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen – Maßnahmen zur Reduzierung von Nährstoffverlusten in der Wielkopolskie-Region (Polen)" fand am 13. November 2014 im nationalen Forschungsinstitut in Posen, Polen statt. Ziel der Konferenz war es, die Ergebnisse der aktuellen Studie "Ressourceneffizienz in der Praxis – Nährstoffkreisläufe in der Landwirtschaft schließen" zu präsentieren, welche von der Europäischen Kommission (GD Umwelt) in Auftrag gegeben wurde. In erster Linie wurden potenzielle landwirtschaftliche Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, durch welche Nährstoffverluste auf Betriebsebene verringert und die damit verbundenen negativen Folgen für Betriebsökonomie und Umwelt in der Region Wielkopolskie reduziert werden können.
Die AutorInnen von BIO IS, Ecologic Institut, AMEC, Danish Technical University, University of Milano und LEI haben Maßnahmen zur Schließung von Nährstoffkreisläufen in acht verschiedenen Fallstudienregionen erarbeitet. Hierbei werden praktische und strategische Möglichkeiten zur Reduktion des Nährstoffüberschusses aufgezeigt. Der Bericht "Resource Efficiency in Practice – Closing Mineral Cycles" und acht praxisnahe Broschüren stehen online zur Verfügung.
Dooley, Elizabeth (Hg.) 2016: Mineralstoffkreisläufe auf Betriebsebene schließen. Bewährte Verfahren zur Reduzierung des Nährstoffverlustes in der Weser-Ems-Region (Deutschland).
Die AutorInnen von BIO IS, Ecologic Institut, AMEC, Danish Technical University, University of Milano und LEI haben Maßnahmen zur Schließung von Nährstoffkreisläufen in acht verschiedenen Fallstudienregionen erarbeitet. Hierbei werden praktische und strategische Möglichkeiten zur Reduktion des Nährstoffüberschusses aufgezeigt.