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Europäische Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitiken – Rahmenvertrag mit dem Europäischen Parlament

Europäische Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitiken – Rahmenvertrag mit dem Europäischen Parlament

Zusammen mit anderen europäischen Instituten hat Ecologic Institut einen Rahmenvertrag mit dem Europäischen Parlament. In diesem Rahmen unterstützt Ecologic Institut die Arbeit des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheits und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Parlaments. Unter dem Rahmenvertrag fordert das Europäische Parlament regelmäßig Studien und kürzere Hintergrundpapiere an, die die Mitglieder des Ausschusses über Fragen der Umweltpolitik und Nachhaltigkeit informieren.

Der ENVI Ausschuss hat fast 70 Mitglieder. Er ist unter anderem zuständig für geplante Umweltgesetzgebung auf EU-Ebene. Dazu gehören beipielsweise die Themen Luft- und Wasserverschmutzung, Abfallmanagement, Biodiversitätsschutz, Ressourceneffizienz und Klimawandel.

Die Studien und Hintegrundpapiere, die Ecologic Institut und andere unter dem Rahmenvertrag verfassen, fassen den wissenschaftlichen, rechtlichen oder politischen Stand zu bestimmten Themen zusammen. So werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments dabei unterstützt, gut informierte Entscheidung zu verschiedensten Fragen der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik zu treffen.

Das Konsortium der an dem Rahmenvertrag beteiligten Institute wird vom Institute for European Environmental Policy koordiniert.

Projektpublikationen:

Kurzstudie zum ILVA Stahlwerk/Italien

Die Kurzstudie gibt einen Überblick über die Geschichte des ILVA Stahlwerks, über die behördlichen und gerichtlichen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um gegen die Verletzung der geltenden Umweltvorschriften durch das Werk vorzugehen, sowie die umweltbezogenen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen der Verletzung der geltenden Umweltnormen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.
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Studie zu Artenschutzkriminalität in der EU

Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten können nicht länger als aufkommendes Phänomen betrachtet werden, sondern stellen inzwischen eine ernsthafte Bedrohung der Artenvielfalt und der nachhaltigen Entwicklung dar. Allein in der Zeit zwischen 2010 und 2012 beispielsweise wurden 100.000 Elefanten in Afrika wegen des Elfenbeins getötet. Die EU ist sowohl einer der wichtigsten Märkte für illegale Erzeugnisse aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten als auch ein wichtiger Akteur im Kampf gegen Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten. Im Auftrag des Europäischen Parlaments hat das Ecologic Institut gemeinsam mit seinen Partnern eine Studie zu Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten erstellt. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.
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EU-Beitritt zum Washingtoner Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES)

Ziel dieses Briefings war es, den Ausschussmitgliedern einen Überblick über die wichtigsten Fragen der CITES COP 17 zu geben und die neue Rolle der EU darzulegen, die als separates Mitglied das erste mal an einer CITES-Konferenz teilnahm. Ein kurzer historischer Einblick zu CITES wurde geliefert und die aktuellen Positionen der wichtigsten Mitgliedsparteien zu Hauptthemen. Wichtige Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Abgeordneten des ENVI-Ausschusses wurden identifiziert. Das Dokument steht als Download zur Verfügung.
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UN-Meereskonferenz – Juni 2017, Empfehlungen für das ENVI-Komitee des Europäischen Parlaments

Ziel dieses Projekt war es, für die Mitglieder des ENVI-Komitees des Europäischen Parlaments einen Überblick über die Kernthemen und die Positionen der Stakeholder zur Vorbereitung auf die UN-Meereskonferenz im Juni 2017 zu erarbeiten.
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