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Wer von Fahrverboten spricht, verhindert Umweltschutz

Publikation

Wer von Fahrverboten spricht, verhindert Umweltschutz

Framing-Check: "Fahrverbot"

Die Verwendung des Begriffs "Fahrverbot" kann den Eindruck eines generellen und umfassenden Verbots fahren zu dürfen erwecken. Er bedeutet in dieser Wahrnehmung also eher: Mobilitätsverbot. Der Begriff suggeriert damit nicht nur Gängelung, sondern auch einen Eingriff in die persönliche Freiheit aller Autofahrer, nicht nur von Dieselfahrern. "Verkehrsbeschränkungen" ist der inhaltlich präzisere Begriff. Dies schreiben Dr. Nils Meyer-Ohlendorf, Head International and European Governance, und Katharina Umpfenbach, energiepolitische Koordinatorin des Ecologic Instituts, in der Süddeutschen Zeitung. Der Artikel steht online zur Verfügung.


Zitiervorschlag

Meyer-Ohlendorf, Nils und Katharina Umpfenbach 2019: Framing-Check: "Fahrverbot". Wer von Fahrverboten spricht, verhindert Umweltschutz. Süddeutsche Zeitung: 8. April 2019. Online: https://sz.de/1.4400823

Sprache
Deutsch
Verlag
Jahr
2019
Erschienen in
ISSN
0174-4917