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Artikel

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Shaping EU Plastic Policies

The Role of Public Health vs. Environmental Arguments
Dieser Artikel von Linda Mederake und Doris Knoblauch vom Ecologic Institut untersucht in einer strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse die parlamentarischen Debatten zweier kürzlich verabschiedeter Kunststoffpolitiken in der EU – nämlich der EU-Kunststoffstrategie und der Einweg-Kunststoffrichtlinie – und bewertet die Relevanz von gesundheitlichen und umweltbezogenen Argumenten für die EU-Debatte.Weiterlesen

Wie der klimaneutrale Umbau des Industriestandorts Deutschland gelingen kann

Die enorm innovationsstarke deutsche Industrie ist in der Lage, viele der für die Erreichung von Klimaneutralität benötigten technischen Lösungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dies ist jedoch kein Selbstläufer, sondern erfordert auch ein langfristiges Engagement der öffentlichen Hand. In diesem Artikel diskutieren Jan-Erik Thie und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut, wie die deutsche Industrie klimaneutral werden kann und warum die öffentliche Hand dabei ein wichtige Rolle spielt. Der Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Influence of Narratives of Vision and Identity on Collective Behavior Change

Um die Gesellschaft unter den sich ständig ändernden sozialen und ökologischen Bedingungen von der Nichtnachhaltigkeit zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen, sind tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen erforderlich. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, die Einflüsse auf und die Dynamik von Veränderungen im kollektiven Verhalten in Richtung Nachhaltigkeit zu verstehen. In diesem Beitrag zeigen die Autoren, zu denen Grit Martinez vom Ecologic Institut gehört, wie affektive narrative Ausdrücke den Übergang zu nachhaltigeren kollektiven Verhaltensweisen beeinflussen.Weiterlesen
Publikation

Dr. Jekyll und Mr. Hyde?

Die Grenzen zwischen Demokratie und Autoritarismus sind keineswegs fließend. Es gibt Mittel gegen westliche Selbstzweifel.
Demokratien brauchen einen Kompass schreibt Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Beitrag für das ipg-journal. Damit Demokratien sich im Nebel der polarisierten Debatte zurechtfinden, muss der Kompass vor allem vier Dinge bieten. Erstens muss er helfen, Pluralismus zu verstehen – er muss helfen, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und zu respektieren. Umgekehrt muss er zweitens erkennen, dass manche Positionen außerhalb des demokratischen Spektrums sind. Er muss drittens für präzise Begrifflichkeit in der Debatte sorgen. Und viertens muss er Trends in Demokratien aufzeigen. Der Beitrag steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Let's Say It in Their Own Words

In diesem Artikel beschäftigt sich Dr. Grit Martinez mit der Rolle von Kultur und Geschichte in Bezug auf lokales Wissen und lokale Werte, wie sie sich in den Interpretationen und Aktionen verschiedener Gruppen zum Klimawandel zeigen. Sie argumentiert, dass es sinnvoll ist, das Klima in einer Weise zu kommunizieren, die dem gegebenen kulturhistorischen Kontext und dem imaginären sowie den relevanten semiotischen und materiellen Ansichten der Menschen darin angemessen ist. Der Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

Regulierung: Lösungen am falschen Ende

Plastikatlas 2019: Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch argumentieren, dass dies u. a. daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden ist und deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Der Plastikatlas steht online zur Verfügung.Weiterlesen

NaWiKo Change Agents

Gesellschaftliche Veränderungen werden oft von einzelnen Personen angestoßen. Das gilt auch für das Thema nachhaltiges Wirtschaften: Hinter vielen kleineren und größeren Entwicklungen, die in den vergangenen Jahren ins Rollen kamen, stehen besonders engagierte Menschen. Einige dieser "Pioniere des Wandels" oder "Change Agents", die an Projekten der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften beteiligt waren, wurden im Rahmen der wissenschaftlichen Koordination dieser Fördermaßnahme (NaWiKo) vorgestellt: als Porträts zum Lesen und Podcasts zum Hören.Weiterlesen

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