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Climate: Saved by the pandemic?

Beitrag von Dr. Camilla Bausch zur ISPI Publikation "Die Welt in 2021"
ISPI, als führender außenpolitischer Think Tank in Italien, hat Dr. Camilla Bausch eingeladen, einen Beitrag für die Publikationsreihe "Die Welt im Jahr 2021" zu verfassen. Jährlich beleuchtet ISPI zum Jahresende Trends, Krisen und 10 Schlüsselfragen, die für das kommende Jahr relevant sind.Weiterlesen
Publikation

Deutschland, der Multilateralismus und die Klimakrise

Wie Kooperationen die Klimapolitik stärken können
Für das "PeaceLab" des Global Public Policy Instituts verfasst Dr. Camilla Bausch einen Beitrag zu Multilateralismus in Zeiten der Klimakrise. Dieser Beitrag erscheint zu einem Zeitpunkt, da die Bundesregierung an einem Weißbuch Multilateralismus arbeitet. In ihrem Blogbeitrag thematisiert Dr. Bausch ein breites Spektrum der Klimadiplomatie und berücksichtigt dabei die Rolle Deutschlands ebenso wie den European Green Deal, das Pariser Klimaabkommen, die UN-Agenda 2030, die Dynamik innerhalb der G20 und die Rolle der Wissenschaft.Weiterlesen
Publikation

Von Äpfeln und Birnen

The EU is discussing whether its 2030 climate target should be a net target or gross target. Net targets treat CO2 removal and greenhouse gas emission reductions the same, although they are fundamentally different. To avoid a major step backwards, the EU should formulate separate targets for emissions reductions and CO2 removal, argues Nils Meyer-Ohlendorf in his contribution to the Tagesspiegel.Weiterlesen
Publikation

Niedrigwasser und Trockenheit: Herausforderungen und Entwicklung sektorenübergreifender Anpassungsmaßnahmen auf Flussgebietsebene

Durch den Klimawandel zeigt sich bereits heute eine Zunahme von Extremwetterereignissen, darunter auch der Anstieg von Trocken- bzw. Dürrephasen in Frequenz und Dauer. Die KollegInnen der Emschergenossenschaft und des Ecologic Institut fassen in dem Zeitschriftenbeitrag Diskussionen zu Ansätzen der Koordination und Kooperation für Niedrigwassermanagement und –vorsorge auf einem Workshop in der Emscher-Region zusammen.Weiterlesen

Handlungsoptionen einer nachhaltigen Bioökonomiepolitik

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Die Bioökonomie genießt derzeit einen hohen politischen Stellenwert – gleichzeitig ist das Konzept, das zuletzt 2018 in Form der aktualisierten EU-Bioökonomiestrategie weiteren Aufschwung erhielt, nicht unumstritten und birgt viele Zielkonflikte. Hier knüpft der Artikel von Zoritza Kiresiewa (Ecologic Institut), Franziska Wolff und Martin Möller (beide Öko-Institut e.V.) an. Die Autor*innen arbeiten heraus, dass die Bioökonomie nur mit geeigneten politischen Rahmensetzungen einen Beitrag zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen leisten kann. Ob Strategien ihre Wirkung entfalten, hängt dabei vom konkreten Einzelfall ab – dementsprechend konkret sollten Bioökonomiepfade konzipiert und geprüft werden.Weiterlesen
Publikation

EU Klimaschutzgesetz: Das Parlament gibt Europas Richtung vor

Beitrag im Tagesspiegel
Das Europäische Parlament verbessert den Vorschlag der Kommission für ein EU-Klimaschutzgesetz. Bruttoreduktionsziel für 2030, rechtsverbindliche Klimaneutralitätsziele, Emissionsbudgets und ein Europäischer Klimarat würden das Europäische Klimaschutzgesetz zu dem machen, was es sein soll: einem verlässlichen Kompass für den Weg zu Klimaneutralität bis 2050, schreibt Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Beitrag für den Tagesspiegel.Weiterlesen

Koordination in der Governance von Flussgebieten in Südspanien stärken

Kooperation, Anreize und Überzeugungsarbeit
Diese Veröffentlichung untersucht Koordinations- und Implementierungsherausforderungen zwischen dem Wasser- und dem Landwirtschaftssektor in Bezug auf Wasserquantität bei der WWRL-Umsetzung im Guadalquivir in Südspanien. Die Herausforderungen sind mit der Schwierigkeit verbunden, unpopuläre Entscheidungen gegen den Willen mächtiger landwirtschaftlicher Akteur*innen durchzusetzen. Die Veröffentlichung benennt verschiedene Koordinationsinstrumente um den Herausforderungen zu begegnen. Sie ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

Koordination und Kooperation von Wasserwirtschaft, Naturschutz und Freiraumentwicklung beim Emscher-Umbau

Diese Governance-Analyse zeigt, dass die Koordination im Emscher-Einzugsgebiet bereits gut funktioniert. Verbesserungspotenzial besteht in der Bürger*innenbeteiligung und der Flexibilität von Planungsprozessen. Dazu gibt die Analyse Empfehlungen. Diese Veröffentlichung ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

How to Recover from Corona without Choking the Planet

Es besteht die Gefahr, dass nach der Coronavirus-Krise die Treibhausgasemissionen wieder ansteigen. Michał Dorociak und Michał Kamiński von 300Gospodarka sowie Nils Meyer-Ohlendorf diskutieren in einem OpEd für den EUObserver, wie EU-Konjunkturprogramme Emissionsanstiege verhindern können. Weiterlesen

Perception of Bottlenecks in the Implementation of the European Water Framework Directive

In diesem Artikel untersuchen die Autoren, darunter Ulf Stein vom Ecologic Institut, Hindernisse bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus Governance-Perspektive. Der Mangel an horizontaler, intersektoraler Kommunikation, unzureichenden Landreserven, Personalkapazitäten und mangelnde Finanzierung zeigten sich als die dringendsten Probleme. Zudem erfordert das Zusammenspiel der WRRL mit anderen auf europäischer Ebene geregelten Politikfeldern eine genauere Betrachtung.Weiterlesen

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