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Publikation

EU Reform and Climate Policies – Two Birds with One Stone

Die Aufrechterhaltung einer starken EU und die Umsetzung einer wirksamen Klimapolitik gehen Hand in Hand. Tatsächlich sind sie so ziemlich die besten Freunde. Ein stabiles, wohlhabendes und klimaresistentes Europa erfordert wirksame Klimaschutzmaßnahmen, und wirksame Klimaschutzmaßnahmen erfordern eine starke EU. Darüber herrscht Einigkeit bei den politischen Entscheidungsträgern der EU, die oft über die Bedeutung von Klimaschutzmaßnahmen für die Zukunft der EU sprechen. Dabei geht es jedoch um mehr als nur um allgemeine Übereinstimmung. Die Klimapolitik und die Zukunft der EU können sich gegenseitig konkret stärken. Der Artikel von Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) und Sebastian Oberthür (Vrije Universiteit Brussel) steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen
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EU Reform and Climate Policies – Pretty Much Best Friends

Am 9. Mai 2019 tagt der Europäische Rat in Sibiu (Rumänien). Vor nicht allzu langer Zeit wurde erwartet, dass dieses Treffen ein wichtiger Meilenstein im Prozess zur Zukunft der EU sein würde. Jetzt sind die Erwartungen viel niedriger. Kontroversen zu vermeiden, ist der wichtigste Punkt der Tagesordnung. Aber die Kernfragen des Prozesses zur Zukunft der EU werden nicht verschwinden: Wie kann eine starke EU erhalten und weiterentwickelt werden? Dieser Artikel von Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) und Sebastian Oberthür (Vrije Universiteit Brussel) ist online verfügbar.Weiterlesen

How Can We Make the Energiewende Digital and Sustainable?

Die Energiewende bedeutet einen Übergang von der alten, nuklearen und kohlebasierten Energieversorgung zu einem nachhaltigen und digitalisierten Energiesystem. Dies ist ein komplexes Unterfangen: Die Zahl der beteiligten Akteure steigt und ihre Funktionen überschneiden sich. Digitale Technologien bringen zwar Automatisierung und Entlastungspotenziale, aber sie sind ein ambivalentes Phänomen: Ohne umfassende Datenschutzgesetze ist unklar, was mit der enormen Datenmenge geschehen wird, die digitale Geräte sammeln. Außerdem sind Technologien wie Blockchain oft so energieintensiv, dass sie mehr Ressourcen verbrauchen als sie einsparen. Politische Gestaltung muss daher einen digitalen und ökologisch nachhaltigen Energiewandel aktiv gestalten – es wird nicht von selbst geschehen. Dies ist das Ergebnis einer Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat. Dieser Blog-Artikel für energytransition.org fasst die Eckpunkte der Studie zusammen.Weiterlesen
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The Future of Energy Security

Energiesicherheit – die ununterbrochene Versorgung mit Energie zu vernünftigen Preisen, wie sie von der IEA definiert wird – hat sowohl nationale als auch internationale Dimensionen. Sie kann durch lokale Gegebenheiten, d. h. durch reichlich vorhandene und vielfältige Formen der inländischen Energieressourcen, gewährleistet werden. Länder wie Bangladesh, die mit lokalen Engpässen konfrontiert sind, sind jedoch vom Import abhängig. Shafiqul Alam erklärt in seinem Online-Artikel in der Dhaka Tribune, wie nationale Maßnahmen die Abhängigkeit von externen Quellen verringern können.Weiterlesen
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Wer von Fahrverboten spricht, verhindert Umweltschutz

Framing-Check: "Fahrverbot"
Die Verwendung des Begriffs "Fahrverbot" kann den Eindruck eines generellen und umfassenden Verbots fahren zu dürfen erwecken. Er bedeutet in dieser Wahrnehmung also eher: Mobilitätsverbot. Der Begriff suggeriert damit nicht nur Gängelung, sondern auch einen Eingriff in die persönliche Freiheit aller Autofahrer, nicht nur von Dieselfahrern. "Verkehrsbeschränkungen" ist der inhaltlich präzisere Begriff. Dies schreiben Dr. Nils Meyer-Ohlendorf und Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut, in der Süddeutschen Zeitung. Der Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Groundwater and Agriculture: A Comparison of Managing Scarcity and Droughts in France and California

Im Rahmen des RURECO-Projekts nahm Dr. Josselin Rouillard an einem einmonatigen Forschungsaustausch am Center for Watershed Sciences der University of Davis in Kalifornien teil. In Seminaren mit Wissenschaftlern an der UC Davis und der Stanford Universität wurden europäische und kalifornische Strategien für ein nachhaltiges Grundwassermanagement verglichen. Workshops und Meetings wurden mit dem State Water Resource Control Board und neun nachhaltigen Grundwasserbehörden im ganzen Bundesstaat Kalifornien organisiert. Der Blogpost dazu ist im Artikel verlinkt.Weiterlesen

Inklusiv oder exklusiv? Die Postwachstumsbewegung zwischen Elite und Ideal

Das Ideal vom Wirtschaftswachstum geht auf die Zeit der Industrialisierung zurück, in der Entwicklung und Wachstum fast dasselbe bedeuteten: Fortschritt. Was aber geschieht in einer Gesellschaft, in der deutlich wird, dass die Ressourcen endlich sind? Diese Fragen diskutieren Marius Hasenheit vom Ecologic Institut und Viola Nordsieck im Diskussionspapier "Aspekte Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Natur- und Umweltschutz". Das Diskussionspapier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Introducing the H2020 AQUACROSS Project

Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies
Lago, M., Boteler, B., Rouillard, J., Abhold, K., Jähnig, S., Iglesias-Campos, A., Delacámara, G., Piet, G., Hein, T., Nogueira, A., Lillebø, A., Strosser, P., Robinson, L., De Wever, A., O'Higgins, T., Schlüter, M., Török, L., Reichert, P., van Ham, C., Villa, F. and Hugh, M. (2019). Introducing the H2020 AQUACROSS project: Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies. Science of The Total Environment, 652, pp.320-329.Weiterlesen

Climate Pioneership and Leadership in Structurally Disadvantaged Maritime Port Cities

In diesem Artikel untersuchen die Autoren und Autorinnen, darunter Linda Mederake vom Ecologic Institut, innovative Klimagovernance in kleinen bis mittleren strukturschwachen Städten. Angesichts ihrer tief verwurzelten schweren wirtschaftlichen und sozialen Probleme wäre es begründet anzunehmen, dass kleine bis mittlere strukturschwache Städte primär als "Klimabremser" (climate laggards) oder bestenfalls als Nachzügler (follower) agieren. Neue empirische Erkenntnisse zeigen jedoch, dass sie in der Lage sind, als Klimapioniere zu agieren. Verschiedene Arten und Stile von Klimaführung und Pionierarbeit sowie deren Funktionsweise innerhalb mehrstufiger und polyzentrischer Governance-Strukturen werden identifiziert und bewertet. Kleine bis mittlere strukturschwache Städte scheinen relativ bereitwillig transformatorische Klimapionierstile zu übernehmen, um "grüne" Arbeitsplätze zu schaffen, zum Beispiel im Offshore-Windkraftsektor, mit dem Ziel, ihr schlechtes Image zu verbessern.Weiterlesen

Using Historical Storms for Flood Risk Management

The 1872 Storm in South Sweden
Die Ausgabe "Sites of Remembering: Landscapes, Lessons, Policies" von "Perspektiven" des Rachel Carson Centers trägt zur Überbrückung der Lücke zwischen geisteswissenschaftlicher Forschung und öffentlicher Politik bei. Anhand verschiedener Fallstudien zur Erinnerungskultur wird illustriert, wie Gesellschaften Lektionen der Vergangenheit zur Entwicklung von Resilienz bei ökologischen und humanitären Katastrophen anwenden. Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut ist Mitautorin. Die Publikation steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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