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Artikel

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How to Recover from Corona without Choking the Planet

Es besteht die Gefahr, dass nach der Coronavirus-Krise die Treibhausgasemissionen wieder ansteigen. Michał Dorociak und Michał Kamiński von 300Gospodarka sowie Nils Meyer-Ohlendorf diskutieren in einem OpEd für den EUObserver, wie EU-Konjunkturprogramme Emissionsanstiege verhindern können. Weiterlesen

Perception of Bottlenecks in the Implementation of the European Water Framework Directive

In diesem Artikel untersuchen die Autoren, darunter Ulf Stein vom Ecologic Institut, Hindernisse bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus Governance-Perspektive. Der Mangel an horizontaler, intersektoraler Kommunikation, unzureichenden Landreserven, Personalkapazitäten und mangelnde Finanzierung zeigten sich als die dringendsten Probleme. Zudem erfordert das Zusammenspiel der WRRL mit anderen auf europäischer Ebene geregelten Politikfeldern eine genauere Betrachtung.Weiterlesen

Policy Matrix – Screening of Digital, Data and Water Policies

Ansatzpunkte für ungenutztes Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft
In dieser Publikation beleuchten Doris Knoblauch (Ecologic Institut), Lorenzo Felicetti und Ulf Stein (Ecologic Institut) das ungenutzte Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft in Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, den fünf Städten, die im Projekt digital-water.city analysiert wurden. In der Analyse wurde der Querschnittscharakter der digitalen Wasserbewirtschaftung und damit ihre Multifunktionalität im Hinblick auf die politischen Ziele deutlich.Weiterlesen

672 Milliarden Euro – was ist drin für den Klimaschutz?

Der EU-Aufbaufonds hat Fortschritte gebracht, er weist aber auch klimapolitische Schwachstellen auf. Eine größere Rolle für das Europaparlament bei der Verteilung von EU-Hilfsgeldern ist wichtig – für Klimaschutz und Demokratie in der EU. Die Regeln, nach denen Hilfsgelder ausgegeben werden, müssten präzisiert werden, argumentiert Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Standpunkt für den Tagesspiegel.Weiterlesen

Mehr Kohärenz bitte!

Plastikpolitik in Deutschland, Europa und weltweit
Dieser Artikel beleuchtet verschiedene politische Maßnahmen und Ansätze, die gegenwärtig als Lösungswege zur Plastikkrise in Anwendung und Planung sind. Dabei wird deutlich, dass in nationalen und internationalen Politiken Plastik hauptsächlich als Problem des Abfallmanagements beschrieben wird und Lösungswege entsprechend ausgerichtet sind. Folge dessen bestehen auch in Deutschland zahlreiche Regelungen zur Verwertung von Kunststoffabfällen, während Abfallvermeidung nur selten adressiert wird. Die Wahrnehmung der Plastikkrise als ein Problem des Abfallmanagements führt außerdem zur Verantwortungsübertragung auf Individuen, welche jedoch im Vergleich mit Industrie und Politik nur über einen kleinen Handlungsspielraum verfügen.Weiterlesen

Europe's Recovery Plans Must Pass Five Sustainability Tests

Angesichts des Ausnahmezustands der COVID-19-Krise ist die Versuchung groß, mit Konjunkturprogrammen die Wirtschaft von gestern zu stützen. Stattdessen müssen die Konjunkturprogramme und jeder Wirtschaftsimpuls besser wieder aufbauen ("build back better") und zu einer widerstandsfähigen und nachhaltigen Zukunft beitragen. In einem EURACTIV-Op-ed argumentieren die Direktoren und Direktorinnen von fünf führenden Think-Tanks und Gründer und Gründerinnen des neuen Netzwerks Think Sustainable Europe, dass jeder Impuls von der...Weiterlesen

Tackling Climate Change: Give Cities a Voice

Lokale Regierungen haben wenig Einfluss auf die kurz- und langfristige Klimapolitik auf nationaler und supranationaler Ebene. Da die Stellung globaler Städte durch die Covid-19-Pandemie einer harten Belastungsprobe unterzogen wird, rückt die Notwendigkeit eines schnellen und kohärenten Notfallmanagements in Städten sowie die Bemühungen um weltweit nachhaltige Urbanisierungsprozesse und -strategien weiter in den Vordergrund. Ewa Iwaszuk kommentiert den Beitrag globaler Städte zur Erfüllung des SDG 13 im ISPI Dossiers "Global Cities in the Age of Covid-19: Agenda 2030 and Sustainable Development".Weiterlesen

Mehr Aufmerksamkeit für gewässerökologische Maßnahmen

Umweltbundesamt startet Online-Informationsplattform zu Renaturierung von Fließgewässern
In diesem Artikel wird die Online-Informationsplattform Gewässerrenaturierung des Umweltbundesamtes vorgestellt. Diese wurde zwischen 2017 und 2020 vom Ecologic Institut, dem Planungsbüro Zumbroich und dem IGF Jena konzeptioniert, inhaltlich erarbeitet und umgesetzt. Die Informationsplattform vermittelt Grundlagenwissen zur naturnahen Entwicklung von Flüssen und Bächen und dient der Akzeptanzgewinnung für den Gewässerschutz. Sie richtet sich insbesondere an potenzielle Maßnahmenträger von Gewässerrenaturierungen wie z. B. Städte und Gemeinden, Wasserwirtschaftsbehörden, Gewässerunterhaltungsverbände, Angelvereine oder Bürgerinitiativen.Weiterlesen

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