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Experiences and Results From Interdisciplinary Collaboration

Utilizing Qualitative Information to Formulate Disaster Risk Reduction Measures for Coastal Regions
Bei der Formulierung von Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge und –bewältigung in Küstengebieten arbeiten Sozial- und Geisteswissenschaften mit den Natur- und Ingenieurswissenschaften interdisziplinär zusammen. Dieser Artikel illustriert sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen dieser Zusammenarbeit. Die Erstautorin Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut, vermittelt ihre Erfahrungen im EU-Projekt RISC-KIT anhand zweier Fallbeispiele in den europäischen Küstengebieten Porto Garibaldi (Italien) und Rio Formosa (Portugal). Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Negotiating Climate Change in the UN

Same Procedure as Every Year? Not Quite!
Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts, und Michael Mehling, Gesellschafter des Instituts, geben eine Einschätzung ihres CCLR-Beitrags von 2007, der sich mit den unterschiedlichen Verhandlungssträngen der UN-Klimaverhandlungen auseinandersetzte. Sie überprüfen ihre damaligen Überlegungen und Betrachtungen, zeichnen den turbulenten Verhandlungspfad seit 2007 nach und arbeiten Meilensteine, die größten Erfolge und zukünftigen Herausforderungen heraus.Weiterlesen

The Adaptive Marine Policy (AMP) Toolbox

Supporting Policy-Makers Developing Adaptive Policies in the Mediterranean and Black Sea
Die Adaptive Marine Policy (AMP) Toolbox wurde entwickelt um das Design und die Umsetzung adaptiver Richtlinien auf Grundlage des ökosystembasierten Ansatzes (EBA) zu operationalisieren. Damit wird politischen Entscheidungsträgern ein praktischer Handlungsrahmen für die Gestaltung und Umsetzung adaptiver Politiken geboten. Die Autoren fassen die Ergebnisse der Toolbox-Anwendung zur Thematik des Müllaufkommens im Mittelmeer und Schwarzen Meer zusammen. Der Artikel steht als Download zur Verfügung. Weiterlesen

Governance Regime Factors Conducive to Innovation Uptake in Urban Water Management

Experiences from Europe
Rouillard, Josselin; Vidaurre, Rodrigo; Brouwer, Stijn; Damman, Sigrid; Ponce, Alberto A.; Gerner, Nadine V.; Riegels, Niels; Termes, Montserrat. 2016. "Governance Regime Factors Conducive to Innovation Uptake in Urban Water Management: Experiences from Europe." Water 8, no. 10: 477. Weiterlesen

Protecting Aquatic Biodiversity in Europe

How much do EU environmental policies support ecosystem-based management?

Die Autoren untersuchen in diesem Artikel das Potenzial von ökosystembasiertem Management (EBM) als integratives Politikkonzept mit dem Ziel, die Integration von Süßwasser-, Küsten- und Meerespolitik zu verbessern. Des Weiteren analysieren sie Synergien, Barrieren und Potenziale zwischen den bestehenden Richtlinien, um Biodiversitätsschutz in allen aquatischen Ökosystemen zu sichern. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Ambitious Climate Policy Through Centralization?

Evidence from the European Union

Ein Gleichgewicht zwischen der Zentralisierung und Dezentralisierung von Kompetenzen zu erzielen, bleibt eine Herausforderung, die man bis an den Anfang der europäischen Integration zurückverfolgen kann. Manche Prozesse arbeiten auf eine Zentralisierung der EU-Klimapolitik hin, sowie zum Beispiel der Bedarf an erhöhten Klimamaßnahmen, die Integration des Elektrizitätsmarkts und eine Realisation der Europäischen Union. Gleichzeitig ist die Zentralisierung keine Garantie für anspruchsvollere Klimapolitik. In einer neuen Veröffentlichung im Climate Policy Journal verfolgen Camilla Bauch und Benjamin Görlach des Ecologic Instituts und Michael Mehling des Massachusetts Institute of Techonology (MIT) die Evolution und die Rolle der Debatte über Zentralisierung/Dezentralisierung im Rahmen der EU-Klimapolitik. Als Beispiel für Zentralisierung vs. Dezentralisierung begutachtet der Artikel den Emissionshandel und die Förderung von erneuerbaren Energien und warnt zudem, dass diese Entwicklungen nicht ebenmäßig sind und auch nicht unbedingt anhalten werden. Das dynamische und reflexive Governance-System der EU lässt keine Einheitsgröße, also keine optimale Balance zwischen zentralisierter und dezentralisierter Klimapolitik, zu.Weiterlesen

Social Memory and the Resilience of Communities Affected by Land Degradation

Wilson, G. A., Kelly, C. L., Briassoulis, H., Ferrara, A., Quaranta, G., Salvia, R., Detsis, V., Curfs, M., Cerda, A., El-Aich, A., Liu, H., Kosmas, C., Alados, C. L., Imeson, A., Landgrebe-Trinkunaite, R., Salvati, L., Naumann, S., Danwen, H., Iosifides, T., Kizos, T., Mancino, G., Nolè, A., Jiang, M., and Zhang, P. (2017) Social Memory and the Resilience of Communities Affected by Land Degradation. Land Degrad. Develop., 28: 383–400. doi: 10.1002/ldr.2669.Weiterlesen

Supporting Stakeholder Participation in Adaptive River Basin Management

Akteursbeteiligung in Anpassungsprozessen der Flussgebietsplanung ist notwendig für ein nachhaltiges Wassermanagement. Der Artikel unterstützt diese Aussage in dem er die Arbeiten, die im Rahmen des BeWater-Projekts durchgeführt wurden, präsentiert. Wir veranschaulichen die im Projekt angewandte Methodik, die zu vier Anpassungsplänen für Flusseinzugsgebiete in Zypern, Tunesien, Spanien und Slowenien führte. Darüber hinaus werden die Fallstudien des Projekts präsentiert sowie die Herausforderungen, die die Akteure in ihren jeweiligen Einzugsgebieten identifiziert haben, vorgestellt. Wir zeigen, wie das Projekt in den Flusseinzugsgebieten initiiert wurde und wie es die Bewirtschaftungsprozesse beeinflusst hat. Wie geben einen Überblick über die priorisierten Maßnahmen sowie fassen die Beiträge von BeWater zu zukünftigen Projekten in den Flussgebieten zusammen. Wir beenden den Überblick mit einer Einschätzung, wie die Beteiligung der Akteure in den Einzugsgebieten verbesser werden kann.Weiterlesen

Implementation of Circular Economy Business Models by Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs): Barriers and Enablers

Kleine und mittelständische Unternehmen (SMEs) sind das Rückgrat der Wirtschaft und zudem Schlüsselfiguren im Wandel zur Kreislaufwirtschaft. Die beschränkte Größe der Unternehmen bereitet jedoch auf dem Weg zur Lückenschließung und Ressourceneffizienzverbesserung auch einige Schwierigkeiten. Die Autoren untersuchen die Hindernisse und Voraussetzungen, die beim "grüner werden" der SMEs auftreten können. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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