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Artikel

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Sieben auf einen Streich

Regionale Ernährungsstrategien als Schlüssel für eine nachhaltigere Stadt-Umland-Kooperation
Der Artikel "Sieben auf einen Streich – Regionale Ernährungsstrategien als Schlüssel für eine nachhaltigere Stadt-Umland-Kooperation" befasst sich mit der Rolle regionaler Ernährungsstrategien als geeigneten Ansatz für eine integrierte, nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land. In ihm fassen Stephanie Wunder vom Ecologic Institut und Franziska Wolff vom Öko-Institut die Ergebnisse des Projektes "Rural Urban Nexus" zusammen. Der Artikel ist Teil des kritischen Agrarberichtes, der sich 2020 mit dem Schwerpunktthema "Stadt, Land – im Fluss" befasst. "Der kritische Agrarbericht" erscheint seit 1993 jährlich und dokumentiert die aktuelle Debatte um die Landwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Agrarpolitik.Weiterlesen

Klimapolitik trennt Europa nicht

In der öffentlichen Wahrnehmung gilt Europa bei der Klimapolitik gespalten: Mitgliedstaaten mit Beteiligung rechtspopulistischer Parteien in der Regierung gelten als Gegner des Themas, die anderen Staaten als Befürworter. Doch dieses Bild hält der Realität nicht stand, schreibt Nils Meyer-Ohlendorf im Tagesspiegel. Vorhaben wie beispielsweise Klimaschutzgesetze erhielten in vielen Staaten Mehrheiten über Parteilager hinweg. Es ist wichtig, dass der gegenwärtige Konsens in Europa erhalten bleibt und gestärkt wird. Klimapolitik darf nicht zu einer Frage politischer Identität und Ideologie werden. Diese Gefahr besteht; sie kann auch herbeigeredet oder herbeigeschrieben werden. Weiterlesen

Das Bundes-Klimaschutzgesetz

Dr. Stephan Sina, Senior Fellow bei Ecologic Legal, veröffentlichte in der ersten Jahresausgabe der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) einen Aufsatz über das Bundes-Klimaschutzgesetz. Der Beitrag ist ein Gemeinschaftswerk mehrerer Autoren und Autorinnen, darunter eine Referentin und ein Referent des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMU), die sich mit Klimaschutz befassen. Er stellt die Kernregelungen des Gesetzes vor und diskutiert seine rechtliche und praktische Bedeutung. Der Aufsatz kann über die Website der NVwZ erworben werden.Weiterlesen

Shaping EU Plastic Policies

The Role of Public Health vs. Environmental Arguments
Dieser Artikel von Linda Mederake und Doris Knoblauch vom Ecologic Institut untersucht in einer strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse die parlamentarischen Debatten zweier kürzlich verabschiedeter Kunststoffpolitiken in der EU – nämlich der EU-Kunststoffstrategie und der Einweg-Kunststoffrichtlinie – und bewertet die Relevanz von gesundheitlichen und umweltbezogenen Argumenten für die EU-Debatte.Weiterlesen

Wie der klimaneutrale Umbau des Industriestandorts Deutschland gelingen kann

Die enorm innovationsstarke deutsche Industrie ist in der Lage, viele der für die Erreichung von Klimaneutralität benötigten technischen Lösungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dies ist jedoch kein Selbstläufer, sondern erfordert auch ein langfristiges Engagement der öffentlichen Hand. In diesem Artikel diskutieren Jan-Erik Thie und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut, wie die deutsche Industrie klimaneutral werden kann und warum die öffentliche Hand dabei ein wichtige Rolle spielt. Der Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Influence of Narratives of Vision and Identity on Collective Behavior Change

Um die Gesellschaft unter den sich ständig ändernden sozialen und ökologischen Bedingungen von der Nichtnachhaltigkeit zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen, sind tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen erforderlich. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, die Einflüsse auf und die Dynamik von Veränderungen im kollektiven Verhalten in Richtung Nachhaltigkeit zu verstehen. In diesem Beitrag zeigen die Autoren, zu denen Grit Martinez vom Ecologic Institut gehört, wie affektive narrative Ausdrücke den Übergang zu nachhaltigeren kollektiven Verhaltensweisen beeinflussen.Weiterlesen
Publikation

Dr. Jekyll und Mr. Hyde?

Die Grenzen zwischen Demokratie und Autoritarismus sind keineswegs fließend. Es gibt Mittel gegen westliche Selbstzweifel.
Demokratien brauchen einen Kompass schreibt Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Beitrag für das ipg-journal. Damit Demokratien sich im Nebel der polarisierten Debatte zurechtfinden, muss der Kompass vor allem vier Dinge bieten. Erstens muss er helfen, Pluralismus zu verstehen – er muss helfen, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und zu respektieren. Umgekehrt muss er zweitens erkennen, dass manche Positionen außerhalb des demokratischen Spektrums sind. Er muss drittens für präzise Begrifflichkeit in der Debatte sorgen. Und viertens muss er Trends in Demokratien aufzeigen. Der Beitrag steht online zur Verfügung.Weiterlesen

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