• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Natalia Burgos Cuevas

Natalia Burgos Cuevas

MA (Disasters, Adaptation and Development)
BS (Political Science and Urban Management and Development)
International Climate Protection Fellow

Natalia Burgos Cuevas ist als internationale Klimaschutzstipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung am Ecologic Institut tätig. Ihre Forschungsbereiche umfassen die Anpassung an den Klimawandel, Katastrophenprävention sowie Stadt- und Regionalplanung. Natalia Burgos spricht Spanisch als Muttersprache, fließend Englisch und Französisch und verfügt über Grundkenntnisse in Deutsch.

Am Ecologic Institut konzentriert sich die Forschungstätigkeit von Natalia Burgos auf Klimawandel und Migration, insbesondere in Kolumbien. Sie analysiert den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration kritisch und entwickelt Empfehlungen für die Einbeziehung des Themas in die politische Agenda mit Schwerpunkt auf Flächennutzungs- und Entwicklungsplänen.

Vor ihrer Tätigkeit für das Ecologic Institut arbeitete Natalia Burgos als Beraterin für regionale Entwicklung in der Nationalen Planungsabteilung (Departamento Nacional de Planeación) Kolumbiens und war für die Konzeption und Umsetzung der Strategie für regionale Integration verantwortlich, die im Nationalen Entwicklungsplan (2018-2022) priorisiert ist. Darüber hinaus unterstützte sie die Erweiterung des kolumbianischen Portfolios für nachhaltige Landnutzungsplanung und regionale Projekte zum Klimawandel.

Zuvor war sie als Beraterin für nachhaltige Stadtentwicklung in der Nationalen Planungsabteilung Kolumbiens tätig, unterstützte die Gestaltung der Agenda für Klimawandel und Städte und organisierte die Umsetzung der nationalen Politik des Städtesystems.

Natalia Burgos absolvierte ihr Masterstudium in Disasters, Adaptation and Development am King's College London (Vereinigtes Königreich). Für ihre Abschlussarbeit führte sie interdisziplinäre Untersuchungen auf Grundlage einer Fallstudie aus dem Stadtteil Altos de la Estancia in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota durch und beschäftigte sich mit der Frage, wie Governance-Strukturen partizipative Prozesse beeinflussen und wie sie die Risikominimierung in bedrohten Bevölkerungsgruppen unterstützen können.