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Strategische Unterstützung für die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen

Mangrovensetzlinge im Nationalpark Tanjung Puting, West Kalimantan, Indonesien

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Foto von Daniel Murdiyarso/CIFOR, 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0)

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Strategische Unterstützung für die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen

Erstellung von 10 Policy Papers zur Wiederherstellung von Ökosystemen

Projekt
Dauer
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Die Dekade für die Wiederherstellung von Ökosystemen (2021-2030) ist von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) ausgerufen worden und ist offiziell am Weltumwelttag im Juni 2021 gestartet. Damit soll die dringend notwendige Wiederherstellung wichtiger Ökosysteme und Lebensräume in den Fokus gesetzt und durch zahlreiche zentrale und dezentrale Aktionen unterstützt werden. Die Dekade leistet dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der drei Rio Konventionen (UNFCCC, CBD und UNCCD) sowie zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs).

Die UN-Dekade bietet die Möglichkeit, zuvor eher separat behandelte Themenfelder stärker zu verknüpfen, ihre Abhängigkeiten zu verdeutlichen und Synergien zu bilden. Hierzu gehört beispielsweise die Verknüpfung des Themas Wiederherstellung von Ökosystemen mit Themen in den Bereichen Biodiversität und Klima. Um diese Zusammenhänge darzustellen, erstellt das Ecologic Institut für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) insgesamt 10 Policy Papers. Diese sollen im Rahmen des übergeordneten GIZ-Projektes "Unterstützung bei der Gestaltung und Umsetzung der UN-Dekade für die Wiederherstellung von Ökosystemen" (DEER) Schlüsselakteure in Deutschland bei der Umsetzung der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen unterstützen.

Die Policy Papers verknüpfen die Wiederherstellung von Ökosystemen mit Themen wie Nature-based Solutions (NBS), entwaldungsfreie Lieferketten, Forest Landscape Restoration (FLR), Umsetzung der Nationally Determined Contributions (NDCs) der UN Klimaabkommens von Paris, oder die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

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