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Governance

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Europäischer Austausch zur Sensibilisierung und zum Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien (Climate Recon 2050)

November 2017 bis Juni 2019
Langfristige Klimastrategien sind ein wichtiges Instrument, um politischen Entscheidungsträgern und relevanten Stakeholdern zu helfen, eine Richtung für eine klimafreundliche Zukunft festzulegen. Das Pariser Abkommen fordert alle Länder auf, solche Strategien zu entwickeln – und die EU-Mitgliedstaaten werden nach EU-Recht bald dazu verpflichtet sein, diese bis spätestens 2020 zu entwerfen. Nicht alle EU-Länder haben bislang versucht derartige Pläne aufzustellen, die bis weit in die Zukunft reichen (bis 2050 und darüber hinaus). Bei den bestehenden Strategien gibt es zudem Unterschiede was deren Umfang und Spezifität betrifft. Daher ist es notwendig, sich über die bislang gesammelten Erfahrungen auszutauschen und Wissen zu Best Practic-Beispielen zu teilen – auch um die zugrunde liegenden Modelle und Szenarien besser zu verstehen. Das Projekt Climate Recon 2050 bringt politische Entscheidungsträger aus den EU-Mitgliedsstaaten sowie technische Experten und Klimamodellierer in zwei parallelen Foren zusammen, um einen Raum für einen solchen Dialog zu schaffen.Weiterlesen

Paris-kompatibles Regieren: Erkenntnisse aus Fallstudien zum Klimarecht

TimeLoc
4. Dezember 2017
Madrid
Spanien
Am 4. Dezember 2017 präsentierte Matthias Duwe Forschungsergebnisse zu nationalen Klimaschutzgesetzen aus einer gemeinsamen Forschungsarbeit zu langfristigen Klimakonzepten im Rahmen eines Roundtable-Gesprächs, das vom renommierten Thing Tank Elcano Royal Institute organisiert wurde. Zu dem Thema diskutierte er zusammen mit Valvanera Ulargui, der Leiterin des spanischen Klimabüros im nationalen Umweltministerium, und Jesús Fidel González Rouco, Forscher am Geowissenschaftlichen Institut (IGEO) der Complutense Universität Madrid und Mitverfasser an Berichten des IPCC.Weiterlesen

Umsetzung des Aktionsplans der EU für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik

Dezember 2017 bis März 2019
Im Januar 2018 hat die Europäische Kommission einen Aktionsplan für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt gemeinsam mit Partnerinstitutionen die Europäische Kommission bei der Umsetzung des Aktionsplans. Insbesondere unterstützt das Projekt die Kommission bei der Erstellung von Verfahrensleitfäden zur Bekämpfung von Umweltverbrechen und zur Sicherung des Vollzugs in ländlichen Gebieten und bei der Erstellung einer Dokumentation über bewährte Verfahren für die Bearbeitung von Umweltbeschwerden und Bürgerbeteiligung.Weiterlesen

Ein Versprechen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Wasserbewirtschaftung zwischen polnischen und russischen Behörden

TimeLoc
15. Oktober 2017
Olsztyn
Polen
Sprecher
Die Ostsee gehört aufgrund eines mangelhaften Land- und Wassermanagements zu den am stärksten verschmutzten Gewässern der Welt. Die Wasserressourcen in der Ostseeregion liegen häufig grenzüberschreitend und fließen über nationale Grenzen hinweg, wodurch Nachbarländer in Management- und Entwicklungsfragen verbunden werden. Nach vielen Jahren des Schweigens zwischen polnischen und russischen Behörden fand unter der Leitung des Ecologic Instituts ein Treffen der regionalen Wasserbehörden aus Olsztyn (Polen) und Kaliningrad Oblask (Russland) in Ostpolen statt. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Introduction to the RISC-KIT Web Based Management Guide for DRR in European Coastal Zones

Dieser Leitfaden stellt einen neuen Ansatz vor, um die Interessengruppen an der Küste bei der Entscheidungsfindung über Maßnahmen und Alternativen zur Reduzierung von Katastrophenrisiken zu unterstützen. Im Rahmen des RISC-KIT-Projektes und der Toolbox wird ein ganzheitlicher DRR-Maßnahmenansatz vorgestellt, der biophysikalische Umwelt, Governance-Aspekte und praktische Beispiele aus Küstengebieten in Europa und anderswo umfasst. Der Leitfaden richtet sich an eine Vielzahl von Akteuren an der Küste mit unterschiedlichem Kenntnisstand über DRR-Maßnahmen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Gesamtstruktur des Leitfadens.Weiterlesen

Energiepolitik in Deutschland – Informationsreise für kanadische und US-amerikanische Abgeordnete

TimeLoc
10. Dezember 2017 bis 16. Dezember 2017
Berlin, Freiburg
Deutschland
Kurz vor Weihnachten 2017 nutzten Entscheidungsträger aus dem Mittleren Westen der USA und Kanada die Gelegenheit, nach Deutschland zu kommen, um sich über die deutsche Energiepolitik zu informieren. Während der Informationsreise konnten sich die Abgeordneten der Bundesstaaten Illinois, Kansas und Wisconsin sowie kanadischen Mitgliedern der gesetzgebenden Versammlung aus Saskatchewan und Manitoba mit Vertretern von Bundesministerien, Gemeinden, dem Deutschen Bundestag, Think Tanks sowie Unternehmen und Botschaften austauschen.Weiterlesen

Landesklimaschutzgesetze in Deutschland – ein vergleichender Überblick

TimeLoc
8. Dezember 2017
Stuttgart
Deutschland
Dr. Stephan Sina, Senior Fellow am Ecologic Institut, gab am 8. Dezember 2017 einen vergleichenden Überblick über "Landesklimaschutzgesetze in Deutschland" während eines Workshops zur Weiterentwicklung des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg.Weiterlesen

Wirksame Akteurs- und Öffentlichkeitsbeteiligung in der Bioökonomie – BioSTEP-Konferenz

TimeLoc
22. Februar 2018
Brüssel
Belgien
Innerhalb von drei Jahren entwickelte das BioSTEP-Projekt Beteiligungsformate um die Öffentlichkeit in die Entwicklung der europäischen Bioökonomie mit einzubeziehen. Hierbei wurden unterschiedliche Arten der Partizipation angestrebt. Während der Abschlusskonferenz am 22. Februar 2018 in Brüssel sollen die Beteiligungsformate und ihr möglicher Einfluss sowie die BioSTEP-Forschungsempfehlungen vorgestellt und diskutiert werden. Anmeldungen zur Konferenz sind bis zum 15. Februar möglich.Weiterlesen

EU-Reform: Welche Rolle spielt die Klima- und Energiepolitik?

TimeLoc
4. Dezember 2017
Tallin
Estland
Die EU hat schwierige Zeiten durchlebt - von der Krise im Euroraum bis hin zu Auseinandersetzungen um Migration, von externen Bedrohungen in Russland bis hin zum Aufstieg europaskeptischer und nationalistischer Parteien. Als Reaktion darauf hat die EU einen umfassenden Reformprozess eingeleitet. Auf einem Workshop in Tallinn am 4. Dezember 2017, kurz vor dem Ende der estnischen EU-Ratspräsidentschaft, diskutierten die Teilnehmer ihre Erwartungen an diesen EU-Reformprozess und die Rolle der Klima- und Energiepolitik in diesem Prozess.Weiterlesen

Happy Birthday, Paris Agreement! Here is how the EU will be celebrating

State of play on the negotiations on the Energy Union Governance Regulation on three core elements of the Paris Agreement – ahead of decisions in the European Parliament and Council
Das Ecologic Institut analysierte wie drei Schlüsselelemente des Pariser Abkommens von der EU aufgegriffen wurden: die langfristigen Ziele, der 5-jährliche Überprüfungsprozess und die langfristige Klimaschutzplanung.Weiterlesen

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