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Governance

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Dritter Zyklus des Forums Fischschutz und Fischabstieg

Juni 2019 bis Januar 2023
Mit dem Ziel der Wasserrahmenrichtlinie einen "guten ökologischen Zustand" in allen Oberflächengewässern bis 2015 zu erreichen, waren und sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, mehr Gewicht auf hydromorphologische Fragen und die Herstellung der Durchgängigkeit für den Erhalt und die Etablierung von Fischpopulationen zu legen. Ziel für den dritten Zyklus des "Forum Fischschutz und Fischabstieg" ist die Fortführung der Veranstaltungsreihe "Forum Fischschutz und Fischabstieg" sowie deren Auswertung in Ergebnispapieren, Fachberichten und Fachpublikationen. Zudem soll die Website forum-fischschutz.de weitergeführt und erweitert werden. Zusätzlich wird in diesem Projekt der vierte UBA Hydromorphologie Workshop organisiert.Weiterlesen

Reform der EU nach den Europawahlen: Welche Rolle für Klima- und Energiepolitik?

TimeLoc
13. Juni 2019
Berlin
Deutschland
Am 26. Mai hat Europa gewählt. Vom 1. bis 4. Juli 2019 fand die konstituierende Sitzung des neuen Parlaments statt. Am 1. Juli tagen die neuen Fraktionen. In der zweiten Jahreshälfte werden die neue Kommission und die neue Führung des Europäischen Rates gewählt. Ende Juni wird der Europäischer Rat die strategische Agenda der EU für 2019-2024 diskutieren. Vor diesem Hintergrund soll auf dieser Veranstaltung über die Zukunft der EU und die Rolle für Klima- und Energiepolitik diskutiert werden. Welche Beiträge kann Klima- und Energiepolitik für eine starke EU leisten und wie kann eine Reform der EU Klima- und Energiepolitik verbessern?Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Regulierung: Lösungen am falschen Ende

Plastikatlas 2019: Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch argumentieren, dass dies u. a. daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden ist und deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Der Plastikatlas steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Digitale Wasserstädte – Nachhaltiges Wassermanagement in Städten durch Digitalisierung zukunftsfähig machen (DWC)

Juni 2019 bis November 2022
Europäische Städte stehen vor großen Herausforderungen an das nachhaltige Management urbaner Wassersysteme. Digitale Technologien wie mobile Geräte, Sensornetze, Echtzeit-Monitoring, Machine Learning und Modellierungswerkzeuge haben das Potenzial, das Management von Wasserinfrastrukturen und die Qualität von Dienstleistungen für BürgerInnen deutlich zu verbessern. Darüber hinaus können sie die Zusammenarbeit zwischen Versorgungsunternehmen, Behörden und BürgerInnen sowie das Bewusstsein für Probleme des städtischen Wassermanagements fördern. Hauptziel des Projekts ist es, das integrierte Management von Wassersystemen in fünf großen europäischen Metropolregionen, Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, zu verbessern, indem das Potenzial von Daten und intelligenten digitalen Technologien genutzt wird.Weiterlesen

Ein Klimaschutzgesetz für Deutschland – Was können wir von anderen europäischen Ländern lernen?

TimeLoc
28. Mai 2019
Berlin
Deutschland
Am 28. Mai moderierte Dr. Stephan Sina, Senior Fellow am Ecologic Institut, eine Podiumsdiskussion zum Thema, was Deutschland von den Erfahrungen anderer europäischen Länder mit einem Klimaschutzgesetz lernen kann. Das Podium bestand aus Chris Stark vom UK Climate Change Committee, Petter Hojem vom Schwedischen Umweltministerium und Dr. Dirk Weinreich vom Bundesumweltministerium. Die Podiumsdiskussion war Teil der Veranstaltung "Ein Klimaschutzgesetz für Deutschland – Was können wir von anderen europäischen Ländern lernen?" der Stiftung Umweltenergierecht und der Britischen Botschaft in Berlin.Weiterlesen

Blue Society und Ocean Literacy – Chancen durch Marine Open Data (offene Meeresdaten)

TimeLoc
24. Mai 2019
Brüssel
Belgien
Helene Hoffmann, Researcher für Meeresthemen am Ecologic Institut, präsentierte die Konzepte der 'Blue Society and Ocean Literacy' auf der Auftaktveranstaltung des Open Sea Lab am 24. Mai 2019 in Brüssel. Die Veranstaltung war zugleich die offizielle Eröffnung für Anmeldungen zum Open Sea Lab Hackathon 2019, der vom 4. bis 6. September 2019 in Gent (Belgien) stattfindet.Weiterlesen

Planen für 2050 – Konferenz

TimeLoc
23. Mai 2019
Brüssel
Belgien
Sprecher
Die vom Ecologic Institut organisierte Konferenz "Planen für 2050" findet am 23. Mai 2019 in Brüssel statt. Sie zieht Bilanz über die in Europa gesammelten Erfahrungen mit landfristigen Klimastrategien und stellt die gewonnenen Erkenntnisse sowie die Herausforderungen in den einzelnen Mitgliedstaaten dar und versucht, sie mit der Gesamtversion der EU für 2050 zu verbinden. Die Konferenz basiert auf den Erkenntnissen, Gesprächen und Kontakten der Dialogtreffen des Projekts "Climate Recon 2050", an denen politische Entscheidungsträger und technische Experten aus der gesamten EU teilnahmen, die an langfristigen Strategien beteiligt waren. Eine Konferenzbroschüre, die die Forschungsergebnisse des Projekts "Climate Recon 2050" zusammenfasst, ist online verfügbar.Weiterlesen

Long-term Climate Strategies in Europe: Experience from National and EU-wide 2050 Climate Planning

Diese vom Ecologic Institut erstellte und vom World Resources Institute (WRI) veröffentlichte Fallstudie beschreibt den Status quo und relevante aktuelle Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene zu langfristigen Klimastrategien und liefert relevante Erkenntnisse über gesetzliche Verpflichtungen, Besonderheiten, bestehende Herausforderungen und mögliche zukünftige Prozesse.Weiterlesen

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