• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Governance

showing 1-10 of 567 results

Seiten

Improving International Soil Governance

Analysis and recommendations
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts zeigt Möglichkeiten auf, wie Deutschland die internationale Bodengovernance kurz-, mittel- und langfristig verbessern kann. Er beginnt mit einer Bestandsaufnahme bestehender internationaler Instrumente und Institutionen, die für Bodengovernance auf internationaler Ebene relevant sind. Er bewertet die tatsächliche und potentielle Steuerungswirkung von internationalen Verträgen wie der Wüstenkonvention, der Biodiversitätskonvention, des Pariser Klimaabkommens und des Klimaregimes sowie von regionalen Abkommen. Zudem analysiert er die Aktivitäten, der FAO, von UNEP, IPBES und die Aktivitäten des IPCC. Weiterlesen

Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa – Dr. Bausch im Gespräch mit Prof. Dr. Christian Calliess bei der Vorstellung des SRU-Umweltgutachtens 2020

TimeLoc
14. Mai 2020
Berlin
Deutschland

Die gegenwärtige globale Pandemie birgt sowohl Risiken als auch Chancen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft in Europa. Bei der digitalen Präsentation des neuesten Umweltgutachtens des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) diskutierte Dr. Camilla Bausch mit Prof. Dr. Christian Calliess über die Bedeutung des europäischen Green Deals in dieser Krisenzeit.

In ihrem Umweltgutachten 2020 "FürWeiterlesen

Gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda und des Pariser Abkommens

Mai 2020 bis Januar 2022
Wie lassen sich die Agenda 2030, das Pariser Abkommen und das Sendai-Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen sowie Klimaanpassungsziele besser verzahnen? Das Projekt untersucht hierzu Synergien und Herausforderungen bei der gemeinsamen Umsetzung dieser Politikprozesse. Dafür werden verschiedene Analysepapiere, u. a. zu "sustainable adaptation pathways" erstellt. Diese erläutern Faktoren für eine erfolgversprechende Umsetzung solcher "pathways" und enthalten Beispiele der guten Praxis sowie kurze Länderstudien. Die Ergebnisse werden auf einem Fachseminar und einem Side-Event des High Level Political Forum bei den Vereinten Nationen in New York mit der Fachöffentlichkeit diskutiert.Weiterlesen

Urbane naturbasierte Lösungen in Deutschland – Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen – Expertenworkshop

TimeLoc
5. Mai 2020
online
Am 5. Mai 2020 fand der Online-Expertenworkshop "Urbane naturbasierte Lösungen in Deutschland – Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen" im Rahmen des NATURVATION-Projektes statt. Mehr als 60 ExpertInnen aus Praxis, Politik, Verwaltung und Forschung haben gemeinsam bei diesem Workshop aktuelle Herausforderungen, Handlungsbedarf und Optionen für eine breitere Anwendung von naturbasierten Lösungen in Deutschland diskutiert.Weiterlesen

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Klimaschutz in der Corona-Krise verlangsamen?

Zur Bekämpfung der Corona-Krise gehen Staaten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Soweit sollte es in der Klimapolitik nicht kommen, argumentiert Nils Meyer-Ohlendorf im Tagesspiegel. Eine "Whatever-it-takes-Antwort" für die Bekämpfung der Klimakrise im fortgeschrittenen Stadium ist keine Option. Umso wichtiger sei es, jetzt konsequent zu handeln, schreibt er in seinem Beitrag. Die Bereitschaft dafür könnte in der Bevölkerung gestiegen sein.Weiterlesen

Europäisches Klimaschutzgesetz – Ecologic Institut analysiert den Vorschlag der Kommission und macht Änderungsvorschläge

Anfang März 2020 schlug die Europäische Kommission ein Europäisches Klimagesetz vor. Das vorgeschlagene Klimagesetz wäre ein wichtiger klimapolitischer Fortschritt. Es würde die EU rechtsverbindlich verpflichten, bis 2050 klimaneutral zu werden – ein Meilenstein in der EU-Klimapolitik. Das Ecologic Institut veröffentlicht zwei neue Papiere zum Thema: eine Analyse des Vorschlags der Kommission sowie Änderungsvorschläge. Die Papiere stehen als Download zur Verfügung.

Das neue EU-Klimagesetz: Ein weiter Schritt zur Umsetzung des Pariser Abkommens

TimeLoc
19. März 2020
online
Sprecher
Das Ecologic Institut und die European Climate Foundation (ECF) haben eine Onlinekonferenz zu dem bevorstehende EU-Klimagesetz abgehalten. Gemeinsam mit Expertinnen und politischen Entscheidungsträgern tauschten wir uns zum vorliegenden Gesetzesvorschlag der Europäischen Kommission aus und dikutierten diesen im Anschluss mit den etwa 90 Teilnehmenden.Weiterlesen

Was bedeutet der Europäische Grüne Deal für Großstädte und Metropolregionen?

TimeLoc
10. März 2020
Barcelona
Spanien
Am 10. März 2020 war Doris Knoblauch vom Ecologic Institut vom Barcelona Centre for International Affairs und der Àerea Metropolitanade Barcelona als Rednerin zum Workshop "Metropolitan Challenges in the post 2020 European Union" nach Barcelona, Spanien, eingeladen. In ihrem Vortrag ging die Expertin auf die inhaltliche und organisatorische Bedeutung ein, die der Europäische Grüne Deal für Großstädte und Metropolregionen bringt.Weiterlesen

Umsetzung von europäischen Lessons Learned in das slowenische Klimarecht

TimeLoc
5. März 2020
online
Slowenien
Sprecher
Matthias Duwe, Head Climate am Ecologic Institut, stellte in der Webinar-Reihe "Warum brauchen wir ein gutes Klimagesetz?" drei zentrale Elemente eines Klimagesetzes vor – die Koordinierung von langfristiger Planung und kurzfristigen Politik, die Überwachung des Fortschritts sowie Mechanismen zur Koordinierung der sektoralen Politik. Besondere Aufmerksamkeit widmete er dem slowenischen Klimagesetz und zeigte auf, wie die europäischen Lessons Learned in den slowenischen Kontext übertragen werden können.Weiterlesen

Seiten

Subscribe to Governance