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Klimaänderung USA? Amerikanische Energiepolitik unter Präsident Obama

Klimaänderung USA? Amerikanische Energiepolitik unter Präsident Obama

TimeLoc
10. Februar 2009
Essen
Deutschland

Aaron BestAuf der 13. Fachkonferenz Zukunftsenergien der EnergieAgentur.NRW diskutierten Experten über effiziente Energieerzeugung. Schwerpunkte waren Biomasse, Energiespeicherung, Geothermie, Windenergieforschung und Kraftwerkstechnik. Aaron Best, Ecologic Senior Fellow, sprach im Plenum über die Energie- und Klimapolitik der neuen Obama Regierung.

Die Wahl von Barack Obama ist ein Wendepunkt in der Energie- und Klimapolitik der USA. Präsident Obama hat signalisiert, dass große Investitionen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien erforderlich sind, um Fragen der Energiesicherheit, des Klimawandel und der zukünftigen wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit der Vereinigten Staaten zu begegnen.

Die Einstellung der amerikanischen Öffentlichkeit hat sich in diesen Punkten zum Ende der Bush Regierung insofern geändert, als sich nun eine größere Unterstützung für Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Reduktion der US-Energieabhängigkeit abzeichnet. Ob die ehrgeizigen Ziele von Präsident Obama umgesetzt werden können, wird insbesondere auch von der Kooperationsbereitschaft des US- Kongresses abhängen. 

Es ist fraglich, ob die US-Regierung es zeitlich schafft, bereits bis zu den internationalen Klimaverhandlungen in Kopenhagen 2009 gesetzliche Maßnahmen zum Klimaschutz zu verabschieden.

Die Präsentation von Aaron Best steht zum Download zur Verfügung [pdf, 630 KB, Englisch].


Sprecher
Sprecher
Veranstalter
EnergieAgentur.NRW (EA NRW), Deutschland
Datum
10. Februar 2009
Ort
Essen, Deutschland
Schlüsselwörter
Klima, Energie, USA, Transatlantische Umweltpolitik