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Energie

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Seiten

Zukunftsbörse Energie – EFEX-Konferenz 2019

TimeLoc
24. September 2019
Brüssel
Belgien
Am 24. September 2019 findet die Konferenz der Zukunftsbörse Energie (Energy Future Exchange – EFEX) im SQUARE Convention Center in Brüssel statt. Die Veranstaltung widmet sich den transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der EU und ihrer Bedeutung für die Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.Weiterlesen

Die Energiezukunft in den Händen halten – EFEX-Studienreise 2019

TimeLoc
22. September 2019 bis 28. September 2019
Brüssel, Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam | Belgien
Niederlande
Vom 22. bis 28. September 2019 lädt das Energy Future Exchange (EFEX)-Programm zivilgesellschaftliche Akteure aus der EU und den Vereinigten Staaten ein, an der EFEX-Studienreise teilzunehmen und die Energiezukunft mitzugestalten.Weiterlesen

Planning for 2050 – Verlagerung des Fokus auf langfristige Klimaziele

Die Klimaplanung für 2050 ist zu einem zentralen Diskussionsthema in der Europäischen Union geworden. Die Gestaltung von Paris-kompatiblen, nationalen langfristigen Klimastrategien ist für die meisten Mitgliedstaaten eine anspruchsvolle Aufgabe, doch die Erkenntnisse aus dem Projekt Climate Recon 2050 zeigen, dass in den Mitgliedstaaten bereits ein großer Erfahrungsschatz vorhanden ist.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2019 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Diese Broschüre ist eine "leicht verständliche" Version der Eurostat-Veröffentlichung "Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union – 2019", die einen Monitoring-Bericht über die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext enthält und ihre wichtigsten Botschaften visuell und prägnant vermittelt. Diese Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über die aktuelle Situation, die 100 Indikatoren umfasst und nach den 17 SDGs strukturiert ist. Sie bietet somit eine Momentaufnahme der wichtigsten Trends im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union. Die Autoren und Autorinnen des Ecologic Instituts haben die Kapitel über SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele) behandelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Die Rolle von Social Media bei der Kommunikation des Klimawandels – 61. Cairo Climate Talks

TimeLoc
25. Juni 2019
Kairo
Ägypten
Umweltjournalismus war seit jeher ein Querschnittsthema. Zwar gibt es in vielen Ländern JournalistInnen die sich auf Umweltthemen spezialisierten, doch ohne eigenes Ressort ist die Platzierung entsprechender Themen stets von aktuellen politischen Prozessen und vor allem von aktuellen, öffentlichen Diskussionen abhängig. Marius Hasenheit vom Ecologic Institute beleuchtete in Ägypten bei den 61th Cairo Climate Talks die Rolle von Medien, insbesondere der Sozialen Medien, bezüglich der Kommunikation von Umweltthemen.Weiterlesen

Stakeholder-Beteiligung in der EU: Entwicklungsprozesse der Nationalen Energie- und Klimapläne

TimeLoc
25. Juni 2019
online
Sprecher
Elisa Martellucci und Agnese Ruggiero von Carbon Market Watch und David Donnerer von Energy Cities geben in diesem Webinar Einblicke in die Arbeit von PlanUp. PlanUp untersucht und begleitet die Entwicklung der nationalen Energie- und Klimapläne in fünf EU-Mitgliedstaaten mit dem Ziel den Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft zu stärken und zu verbessern. Moderiert wird die Diskussion von Matthias Duwe, Head Climate am Ecologic Institut.Weiterlesen
Präsentation

Anpassungsherausforderungen und -möglichkeiten für das europäische Energiesystem

TimeLoc
18. Juni 2019
Brussels
Belgien
Ziel dieser EUSEW 2019-Sitzung war es, den EUA-Bericht "Anpassungsherausforderungen und -möglichkeiten für das europäische Energiesystem: Sicherstellung eines klimaresistenten Übergangs zu sauberer Energie"" zu veröffentlichen und die wichtigsten Ergebnisse zu diskutieren. Der Bericht wurde von Eva Jensen (Leiterin des Programms, Klimawandel, Energie und Verkehr, Europäische Umweltagentur) vorgestellt. Auf ihre Präsentation folgten Ausführungen durch Vertreter und Vertreterinnen der Europäischen Kommission (GD CLIMA und GD ENERGIE), der Internationalen Energieagentur und einer Branchenorganisation (ENTSO-E), sowie eine Diskussion mit dem Publikum. Matthias Duwe (Ecologic Institut) moderierte die Sitzung.Weiterlesen

Reform der EU nach den Europawahlen: Welche Rolle für Klima- und Energiepolitik?

TimeLoc
13. Juni 2019
Berlin
Deutschland
Als Reaktion auf den Brexit hat die EU einen Reflexions- und ggf. Reformprozess eingeleitet, den sogenannten Bratislava-Prozess oder den Prozess der Zukunft Europas. Als Beitrag zu diesem Prozess hat das Ecologic Institut mit verschiedenen Partnern untersucht, wie Klimapolitik diesen Prozess unterstützen und wie Klimapolitik von diesem profitieren kann. Am 13. Juni wurden die Projektergebnis in Berlin vorgestellt.Weiterlesen

The Future of the EU – Background Paper

Compromises for expanding ordinary legislative procedure and majority voting in climate and energy policies
Die EU verabschiedet wichtige Klimaschutzmaßnahmen – wie die Besteuerung von CO2-Emissionen – im besonderen Gesetzgebungsverfahren. Das bedeutet, dass das Europäische Parlament kein gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist und dass der Rat einstimmig entscheiden muss. Jeder Mitgliedsstaat hat also ein Veto. Dies ist ein Problem, da die Dringlichkeit von Klimaschutz rasches und mutiges Handeln der EU erfordert. Ein neues Ecologic-Papier untersucht, wie dieses Problem gelöst werden kann.Weiterlesen

Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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