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Wie lassen sich Kriege um natürliche Ressourcen vermeiden?

Wie lassen sich Kriege um natürliche Ressourcen vermeiden?

TimeLoc
29. April 2005
Loccum
Deutschland

"Investieren in Ökologie und Frieden: Perspektiven transatlantischer Kooperation" war das Thema einer Konferenz der Evangelischen Akademie Loccum in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Heinrich Böll Stiftung und der UNEP Finance Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.  R. Andreas Kraemer führte ein in die Diskussion über das Thema "Wie lassen sich Kriege um natürliche Ressourcen vermeiden?" als Reaktion auf den von Michael Renner vorgestellten "Bericht zur Lage der Welt 2005" des Worldwatch Instituts.

Der einführende Beitrag von R. Andreas Kraemer unterstrich die Bedeutung sicherheitspolitischer Argumente seit den Ereignissen vom 11. September 2001, die zu einer Marginalisierung von Umweltfragen in den international Beziehungen sowie, vielleicht noch wichtiger, in der nationalen Politik der USA geführt haben.  Die einzige Ausnahme ist der Klimaschutz, der oben auf der Tagesordnung steht, auch wenn das Thema weiterhin ein strittiger Punkt in den transatlantischen Beziehungen darstellt.  Klimaschutz wird zugleich immer stärker mit Fragen der Energiesicherheit bzw. sicherheitspolitischen Implikationen von Energiepolitik verknüpft, wobei China und Russland die USA und die EU vor neue Aufgaben stellen.


Datum
29. April 2005
Ort
Loccum, Deutschland
Schlüsselwörter
Unternehmensverantwortung, CSR, China, Russland, Umwelt & Sicherheitspolitik, Energie & Sicherheit, Energiesicherheit, EU