Im November 2015 wurde die Stellungnahme zum vierten Monitoring-Bericht der Bundesregierung für das Jahr 2014 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von Dr. Hans-Joachim Ziesing und der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund stehen. Die Stellungnahme der Expertenkommission steht als Download zur Verfügung.
Dieser Bericht bewertet die politischen und sozioökonomischen Treiber, die die Schifffahrt und andere Wasserfahrzeuge weltweit und in der Ostsee betreffen.
Die Agenda zur "besseren Regulierung" der europäischen Kommission setzt voraus, dass Gesetzesinitiativen von Auswertungen relevanter existierender Gesetze begleitet werden. Diese Studie bewertet die existierende EU-Emissionshandelsrichtlinie, als Grundlage möglicher zukünftiger Veränderungen zum Emissionshandelsystem im Rahmen des europäischen Klima- und Energiepakets 2030. Sie verwendet einen Ansatz, in dem folgende Aspekte der Richtlinie systematisch ausgewertet werden: Relevanz, Effektivität, Effizienz, Kohärenz und EU-Mehrwert. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Mitgliedstaaten nutzen verschiedene Herangehensweisen um unternehmerische Ressourceneffizienz zu fördern - von freiwilligen bis regulatorischen Maßnahmen. Die Studie erfasst den Grad der Anwendung von zehn relevanten Maßnahmen und liefert Beispiele der guten Praxis innerhalb von EU Mitgliedstaaten. Durch Vor-Ausfüllen von Informationen und das Einholen von Rückmeldungen von Beamten der Mitgliedstaaten hat diese Studie eine große Bandbreite an Beispielen für Maßnahmen ermittelt. Diese fallen sehr unterschiedlich aus in den einzelnen Ländern und Regionen. Unterschiede finden sich auch in den Lehren, die aus der Praxis der Mitgliedstaaten gezogen werden können. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Hinzmann, M. und Hirschnitz-Garbers, M. (2015): Argumentation für nachfrageseitige Innovationspolitik aus der Perspektive der Ressourcenpolitik. Kurzanalyse 23 im Projekt Ressourcenpolitik: Analyse der ressourcenpolitischen Debatte und Entwicklung von Politikoptionen (PolRess).
Im Oktober 2015 veröffentlichte das Umweltbundesamt (UBA) einen Synthesebericht, der die wichtigsten Ergebnisse des Projektes "Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)" zusammenfasst, an dem das Ecologic Institut maßgeblich beteiligt war. Der Bericht geht dabei besonders auf zukünftige politische Pfade hin zu einer global nachhaltigen Landnutzung ein und behandelt in diesem Zusammenhang die Rolle Deutschlands in der internationalen Politik. Der Bericht endet mit noch offenen Fragen, die weiterer Untersuchungen und Diskussionen bedürfen und steht zum Download zur Verfügung.
Diese Kurzstudie gibt einen Überblick über die Geschichte des ILVA Stahlwerks. Sie erläutert die behördlichen und gerichtlichen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um gegen die Verletzung der geltenden Umweltvorschriften durch das Werk vorzugehen. Zudem zeigt sie die umweltbezogenen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen der Verletzung der geltenden Umweltnormen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Diese Studie des Ecologic Institut präsentiert Instrumente, politische Rahmenbedingungen und kontextbezogene Informationen, die lokalen und regionalen Behörden (LRAs) helfen können, ihre eigenen Programme zu entwickeln und zu initiieren, um die Ziele der Europa-2020-Strategie erfolgreich zu erreichen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.
Dieser Bericht untersucht den Beteiligungsprozess in der Klimawandelanpassung für 22 europäische BASE-Fallstudien. Er enthält eine Beschreibung der partizipativen Methoden und die Analyse von 9 BASE-Fallstudien, in denen ein exzellenter Anpassungsprozess vorliegt. Auf dieser Grundlage werden Empfehlungen für Politiker und Praktiker gegeben.
Durch die Verknüpfung verschiedener Emissionshandelssysteme, werden Interdependenzen geschaffen: Entscheidungen in einem System haben Auswirkungen auf die verlinkten Systeme. Da sich Emissionshandelssysteme im Laufe der Zeit weiterentwickeln, bedarf es gemeinsamer Governancestrukturen, um die Kompatibilität der verknüpften Systeme zu gewährleisten, gegenseitige Beeinträchtigungen zu vermeiden und eventuelle Streitigkeiten zu regeln. In diesem Bericht für die Deutsche Emissionshandelsstelle haben Benjamin Görlach, Michael Mehling und Ennid Roberts mögliche Lösungen für diese Herausforderungen untersucht. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Die EU diskutiert derzeit zwei überlappende politische Strategien: den Klima- und Energierahmen für die Dekade 2020 bis 2030 und die Strategie für eine Energieunion. Als ein Schlüsselelement des reformierten Systems beabsichtigt die EU, die bisherigen Planungs- und Berichtspflichten der Mitgliedstaaten und der Kommission zu straffen, um den Verwaltungsaufwand zu senken und die Kohärenz zu erhöhen. Aber wie könnte ein solches Berichtssystem in der Praxis aussehen? In einer neuen Studie des Ecologic Instituts untersucht Katharina Umpfenbach die Chancen und Risiken von vier konkreten Optionen.
Dieser Bericht untersucht die Möglichkeiten, die auf europäischer Ebene gesammelten Daten zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) über Gewässertypen, Habitate, Zustand, Belastungen und geplante Maßnahmen sinnvoll zu kombinieren. Dabei wurde auf die Information der WISE-Datenbank zur WRRL (EEA, 2012) sowie auf Daten der FFH-Berichterstattung (EC, 2007) zurückgegriffen. Dr. Eleftheria Kampa und Dr. Ulf Stein vom Ecologic Institut gehören zu den Autoren des Berichts. Der Bericht ist als Download verfügbar.
Tedsen, Elizabeth; R. Andreas Kraemer 2015: Regional Environmental Challenges and Solutions in the Pan-Atlantic Space. ATLANTIC FUTURE scientific paper no. 32, Berlin.
Dieser Bericht enthält eine Bestandsaufnahme der bisherigen Anpassungsplanung und -maßnahmen in Europa und weltweit. Fallstudien zur Bewertung wurden anhand von Kriterien ausgewählt, die im Einklang mit den Grundprinzipien und Zielen von BASE entwickelt wurden. Der Bericht enthält eine allgemeine Einschätzung von 136 ausgewählten Fallstudien mit Schwerpunkt auf Aspekten einschließlich Maßnahmenarten, beteiligten Akteuren, Sektoren, Entscheidungsunterstützungsinstrumenten (partizipative und wirtschaftliche) und Finanzierungsquellen. Neun Fallstudien werden im Bezug auf Maßnahme und Methoden näher untersucht.