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Diplom/Doktorarbeit

showing 1-10 of 13 results

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Ökodörfer als Pioniere des gesellschaftlichen Wandels

Eine explorative Arbeit für ein Framework zur Einschätzung ihres transformativen Einfluss
Ökodörfer sind Pioniere des Wandels, die als Modelle gelebter Nachhaltigkeit ein politisches Statement beabsichtigen und strukturellen Wandel umsetzten. Es sind intentionale Gemeinschaften mit größeren Siedlungsstrukturen die sich im Besitz ihrer Bewohner/innen befinden, sich an planetaren Grenzen orientieren und sozial-kulturellen Bedürfnisse nach Gemeinschaft, Autonomie, Partizipation und persönlicher Entwicklung erfüllen sollen. Diese Masterarbeit entwickelt ein Framework um den Einfluss dieser Pioniere auf die verlinkten Elemente etablierter Systeme zu untersuchen, wobei sie selbst als komplexe sozial-ökologische Systeme im Fokus stehen und damit ihre Barrieren und Chancen diagnostiziert werden können. Konzepte zu mehreren Ebenen von Veränderung (GEELS 2011), komplexen sozial-ökologischen Systemen (OSTROM 2006, POTEETE et al. 2010) und Praktiken als Entitäten (SHOVE et al. 2012), versuchen der Komplexität von Ökodörfern und Transformationen gerecht zu werden. Das entwickelte Konzept betrachtet die stabilen, wertgeschätzten Praktiken des Pioniers und ihren Einfluss auf Institutionen (Regeln, Normen, Organisationsformen), und vice versa. Der transformative Einfluss eines Pionier des Wandels wird als Diffusionsprozess (SCHOT et al. 2008) seiner innovativen sozial-ökologischen (ZAPF 1989, CAULIER-GRICE et al. 2012) Praktiken und Institutionen konzeptionalisiert. Abschließend wird das Ökodorf Sieben Linden in einem Methoden-Mix untersucht um das erklärende Potential des entwickelten Konzepts zu prüfen.Weiterlesen

Gewässerökologische Charakterisierung silikatischer Mittelgebirgsbäche im Kellerwald als Beitrag zur Fließgewässerbewertung

Die grobmaterialreichen, silikatischen Mittelgebirgsbäche des Naturraums Kellerwald gehören aus limnologischer Perspektive zu den bisher am wenigsten untersuchten Fließgewässern in Deutschland. In dieser Arbeit erfahren diese Gewässersysteme und ihr unmittelbares Umfeld erstmalig eine umfassende, integrierte ökologische Charakterisierung. Damit wird ein Beitrag zur Methodik der regionalen Fließgewässertypisierung und zur integrierten gewässerökologischen Bewertung geleistet.


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Der Einfluss des demografischen Wandels auf Nachhaltigkeitsaspekte in einer Küstenregion

Eine diskursanalytische Betrachtung der Verschränkung zweier Diskurse und die Entwicklung eines dynamischen Simulationsmodells als Beitrag zur post-normal Science
Nachhaltigkeit und demografischer Wandel sind in Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit sehr präsente Schlagworte. So unterschiedlich sie auf den ersten Blick scheinen mögen, bei beiden Themen wird der Umgang mit dem gesellschaftlichen Wandel betrachtet. Die Dissertation geht der Frage nach, wie beide Themen konstruktiver miteinander gekoppelt werden können und welche Rolle bei der Umsetzung dabei ein dynamisches Simulationsmodell spielen kann. Fallbeispielregion ist dabei der Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.Weiterlesen

Modelling the Factors Influencing the Commercialisation of Paper Mulberry Bark

Waldnebenprodukte können eine wichtige Einnahmequelle für die ländliche Bevölkerung in Laos sein. Der Papiermaulbeerbaum (Broussonetia papyrifera) ist ein Waldnebenprodukt, welches in Nord-Laos wächst und dessen Rinde in Papier verarbeitet wird. Die Studie erforscht das Potenzial von Papiermaulbeerrinde als beständige Einkommensquelle für Arme in ländlichen Gebieten von Laos.
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Optimisation of the Share of Renewable Energies in Electricity Systems in the European Union

Cornerstones of an alternative political and institutional scenario
Lucha, Christine 2006: Optimisation of the share of renewable energies in electricity systems in the European Union. Cornerstones of an alternative political and institutional scenario. Fachbereich 3: Mathematik / Naturwissenschaften, Universität Koblenz-Landau, Koblenz.Weiterlesen

Vorsorgender Küstenschutz und Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) an der deutschen Ostseeküste

Strategien, Vorgaben und Defizite aus Sicht des Raumordnungsrechts, des Naturschutz- und europäischen Habitatschutzrechts sowie des Rechts der Wasserwirtschaft
Nach einer ausführlichen Untersuchung der naturräumlichen Bedingungen der südlichen Ostseeküste bewertet Thomas Bosecke in seiner Dissertation herkömmliche Küstenschutzmaßnahmen im Ergebnis eher kritisch. Davon ausgehend werden über den Vorsorgeansatz und das IKZM Lösungsstrategien entworfen, die der Autor im Hauptteil des Buches auf ihre rechtliche Durchsetzbarkeit hin überprüft. Gegenstände der Untersuchung sind das Raumordnungs-, Naturschutz- und Wasserrecht, das Grundrecht auf Eigentum und Einzelfragen des Genehmigungsrechts.
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Netznutzungsregeln im liberalisierten Strommarkt der Europäischen Union

Eine rechtsvergleichende Untersuchung der europäischen Vorgaben sowie der Regime in Deutschland, Frankreich und England/Wales unter besonderer Berücksichtigung der „Essential Facilities "-Doktrin
Das europäische Energierecht ist in einer Umbruchsphase. Hinter viel zitierten Stichworten wie Liberalisierung, Privatisierung, Deregulierung und Re-Regulierung verbergen sich vielfältige, oft gegensätzliche politische, rechtliche und wirtschaftliche Konzepte. In diesem Umfeld soll ein funktionsfähiger europäischer Binnenmarkt für Strom geschaffen werden.



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Osterweiterung im Integrationskontext

Sektorale Handlungsmuster und ihr Einfluß auf die Erweiterungspolitik der Europäischen Union in den Bereichen Umwelt und Inneres
Thema der Dissertation von Ecologic Alumna Kerstin Imbusch ist die Analyse politikfeldspezifischen Handelns im EU-Erweiterungsprozeß am Beispiel der europäischen Umwelt- sowie der Innenpolitik. Sie gibt eine Erklärung für bestimmte sektorale Handlungsformen der maßgeblichen EU-Akteure im Verlauf der Erweiterung. Zugleich leistet die Arbeit durch die Beschreibung und Erklärung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden politischen Prozesse einen Beitrag zur vergleichenden Politikfeldanalyse im EU-Rahmen.



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The Precautionary Principle in the Law of the Sea

Modern Decision Making in International Law
In seiner Dissertation untersucht Dr. Simon Marr, Jurist bei Ecologic Legal, das Vorsorgeprinzips im Seevölkerrecht. Hauptanliegen der Studie ist es, dessen Status als Norm des Völkergewohnheitsrechts unter Berücksichtigung struktureller und prozessualer Besonderheiten zu klären.





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