Der Clean Development Mechanism (CDM) sollte auch nach 2012 bestehen bleiben und dahingehend verbessert werden, den Entwicklungsländern eine bedeutsame Mitbestimmung an Klimaschutzmaßnahmen zu ermöglichen. Dies ist das Fazit eines Artikels, an dem Michael Mehling, Präsident des Ecologic Instituts Washington, mitwirkte.
In der ersten Ausgabe des Jahres 2010 der Renewable Energy Law and Policy Review rezensiert Dominik Müller, Fellow am Ecologic Institut, "The Renewable Energy Yearbook" von Christopher Jones. Das Jahrbuch beschäftigt sich mit Stand und Entwicklungen der europäischen Politik im Bereich Erneuerbare Energien.
Überblicksartige Darstellung der politischen Rahmenbedingungen und der bestehenden Regelungssystematik für die Nutzung erneuerbarer Energien in den Bereichen Elektrizität, Wärme/Kälte und Verkehr in Deutschland.
Dr. Camilla Bausch und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut und Dr. Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik haben Ende März 2010 zum 14. Climate Talk eingeladen. Thema des Abends war die Governance der internationalen Klimafinanzierung.
Das Projekt RADOST lud am 24. und 25. März 2010 in Schwerin zur ersten Jahreskonferenz ein. Auf der Konferenz, die unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern stand, diskutierten rund 100 Teilnehmer über die Herausforderungen des Klimawandels für die deutsche Ostseeküstenregion, Stand und Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie Lösungsansätze und Praxisbeispiele für Anpassungsmaßnahmen.
In diesem Artikel richten Martin Kremer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, den Blick auf die neuen Instrumente der EU-Klimaaußenpolitik nach dem Lissabon-Vertrag und die mögliche Rolle des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Der Artikel erschien in Internationale Politik, der führenden Zeitschrift für außenpolitische Fragen.
In diesem Buchkapitel zeigt Ecologic Senior Fellow Ingmar von Homeyer, wie sich die institutionellen Strukturen und Prozesse, die der EU-Umweltpolitik zugrunde liegen, in den vergangenen Jahren verändert haben. Zentrale Merkmale der sich herausbildenden "experimentellen" politischen Steuerung bestehen u. a. in einer Verlagerung von Entscheidungen in die Implementationsphase, einer transnationalen Vernetzung des Implementationsprozesses und der Entwicklung von Indikatoren und Berichtspflichten, die der regelmäßigen Überprüfung und Überarbeitung der Entscheidungen dienen.
In diesem Artikel untersuchen Christiane Gerstetter, Dominic Marcellino und Elena von Sperber den Stand der internationalen Klimaverhandlungen im Bereich des Transfers klimafreundlicher Technologien. Der Artikel ist Teil der Frühlingsausgabe 2010 der Zeitschrift Carbon and Climate Law Review. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.
In diesem Artikel gibt Max Grünig vom Ecologic Institut einen Überblick über verschiedene Definitionen von "green jobs" und beschreibt Vor- und Nachteile dieses Konzepts. Dabei betont er, dass es nicht ausreicht, einige neue grüne Arbeitsplätze zu schaffen; vielmehr ist es nötig, jeden Job umweltfreundlicher zu gestalten.
Die Einführung des sehr effektiven Stromeinspeisemodels für die Entwicklung der erneuerbaren Energien stellt gerade mit Hinblick auf Deutschlands schwerfälligem politischen System eine erstaunliche Errungenschaft dar. Die vielen Vetopunkte in diesem politischen System insgesamt führen zu einer politischen Trägheit – dem Reformstau – in Deutschland, die umfassende Politikveränderungen in Deutschland zur Seltenheit machen. Stefes erklärt in diesem Artikel, wie trotz Reformstau das Stromeinspeisemodel in Deutschland eingeführt und damit ein Boom für die erneuerbaren Energien eingeleitet werden konnte.
Tanja Srebotnjak, Senior Fellow des Ecologic Instituts, veröffentlichte zusammen mit den Co-Autoren Professor Christopher Murray und Professor Ali Mokdad vom Institute for Health Metrics and Evaluation der University of Washington in Seattle, USA, eine neue Methode zur Validierung und Anwendung von Schätzmethoden für kleine geografische Einheiten oder Bevölkerungsgruppen im wissenschaftlichen Journal Population Health Metrics.
Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Entwicklung eines "eurokompatiblen" Zahlungssystems, das es ermöglichen könnte, den Landwirt für die vom Nass-Pufferband erbrachten Umweltleistungen zu entschädigen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.