Ecologic Institut war an der Bearbeitung der Fallstudie für das Elbe-Einzugsgebiet beteiligt, die federführend vom Institut für Umweltsystemforschung der Universität Osnabrück bearbeitet wurde. Die Fallstudie steht zum Download zur Verfügung.
Görlach, Benjamin und Eduard Interwies 2004: Die Ermittlung von Umwelt- und Ressourcenkosten nach der Wasserrahmenrichtlinie. Die Situation in Deutschland. Ecologic, Berlin.
Die Arktis kann als Indikator für den Zustand der globalen Umwelt dienen. Sowohl bei den schwer abbaubaren organischen Verbindungen als auch bei der Erderwärmung sind die Auswirkungen auf die Ureinwohner der Arktis bereits sichtbar - Auswirkungen, die in Zukunft auch in anderen Teilen der Welt spürbar werden. Ein Dinner Dialog mit John Crump hatte die möglichen Auswirkungen und die Reaktion des Arctic Council auf diese Bedrohungen zum Thema. Der Dinner Dialog fand am 13. Oktober 2004 in Berlin statt.
Giorgi, Liana; Ronald Pohoryles; John Crowley et al. 2004: The European Public Space Observatory. Assembling Information That Allows the Monitoring of the European Public Space, EUROPUB research project. The Interdisciplinary Centre for Comparative Research in the Social Sciences, Austria and partners, Vienna.
Im Rahmen einer Vorlesung präsentierte R. Andreas Kraemer die internationalen Rahmenbedingungen sowie die gegenwärtigen Aktivitäten in Europa und Deutschland im Bereich nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster. An der Veranstaltung in der Duke Universität, Durham, NC, am 21. September 2004 nahmen sowohl das Lehrpersonal des Fachbereichs als auch Studenten teil.
"Risk Management in a Complex World" war das Thema des vierten transatlantischen Dialogs zum Vorsorgeprinzip, der vom 19. bis 21. September 2004 an der Duke University, Durham, NC, USA im Duke Center for Environmental Solutions stattfand. R. Andreas Kraemer, der auch an den vorausgegangenen Dialogen der Serie teilnahm, trug zu dieser Veranstaltung als Diskutant über Ozonabbau und Klimawandel bei.
Nach langen Diskussionen und begründeten Ängsten vor einem Scheitern, haben die europäischen Staats- und Regierungschefs im Juni 2004 einen europäischen Verfassungsvertrag verabschiedet, der den bisher geltenden Vertrag von Nizza ablösen wird. Nachdem der Vertrag im Herbst 2004 unterzeichnet wird, werden die Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit haben, um ihn zu ratifizieren. Dieser Artikel beinhaltet eine umweltpolitische Analyse des Vertragsentwurfes, wie er vom Konvent zur Zukunft Europas im Juli 2003 vorgelegt wurde.
Dieses Buch ist das Ergebnis eines europäischen Projektes zu erheblich veränderten Wasserkörpern, durchgeführt im Kontext der Gemeinsamen Umsetzungsstrategie für die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Es präsentiert die Ergebnisse von 34 europäischen Fallstudien zur Identifizierung und Ausweisung von erheblich veränderten Wasserkörpern.
Klasing, Anneke und Markus Knigge 2004: Testing the EUROPUB Democracy Indicators: The Case of EU Trade Policy, EUROPUB research project, Deliverable 5, Case Study. Ecologic, Wien.
Basierend auf einer Erläuterung der wichtigsten relevanten europäischen und nationalen Leitfäden zur Umsetzung der WRRL sowie einer Übersichtsanalyse der aktuellen Belastungssituation der Gewässer in Deutschland anhand von Fallstudien wurde ein exemplarischer Maßnahmen- und Instrumentenkatalog zusammengestellt. Die einzelnen Maßnahmen und Instrumente werden mittels im Anhang enthaltener Datenblätter näher erläutert. Hierbei wird eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen konkreten technischen Maßnahmen und administrativen, ökonomischen oder auch informativen Instrumenten, die die Umsetzung der Maßnahmen unterstützen, vorgenommen.
Dieser Artikel erläutert die Prinzipien der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu grenzüberschreitenden Flüssen und analysiert deren notwendige Verbesserung im Hinblick auf die Schadensbegrenzung bei Hochwassern. Hochwasser ist ein natürliches Phänomen, das zumeist das gesamte Flussgebiet betrifft. Hochwasser stellen nur dann eine Katastrophe dar und werden zu einem Sicherheitsproblem, wenn Menschen und Besitz in Gefahr geraten. Die Hochwasser im August 2002 haben in Europa tausende Bürger obdachlos gemacht und Sachschaden in Höhe von mehreren Mrd. Euro angerichtet.
Der internationale Erfahrungsaustausch spielt eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung nationaler Umweltpolitik und der Verbesserung ökologischer Managementansätze. Vor diesem Hintergrund hat die Inter-American Development Bank vom 24. bis 28. Mai 2004 einen Expertenworkshop zu integriertem Gewässermanagement in Costa Rica für Experten aus Zentralamerika ausgerichtet. Im Rahmen dieses Workshops hat R. Andreas Kraemer die ökonomische Dimension integrierten Gewässermanagements vorgestellt.
Zur Vertiefung der Kenntnisse zivilgesellschaftlicher Gruppen im Bereich Handel, Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung organisiert Ecologic im Auftrag der Europäischen Kommission, GD Handel ein eintägiges Seminar in Budapest, Ungarn. Dabei steht die Beziehung von multilateralen Umweltabkommen und internationalem Handelsrecht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Darüber hinaus werden Partizipationsmöglichkeiten an der Gestaltung europäischer Handelspolitik betrachtet und analysiert. Das Seminar findet in englischer und ungarischer Sprache statt.
<img style="WIDTH: 80px; HEIGHT: 80px" alt="Wirth" hspace="12" src="/download/dinner_dialogue/2004/wirth.jpg" align="right" vspace="2" border="0" />"Der transatlantische Dialog zur Klimaveränderung ist so wichtig wie noch nie". Dieses war eines der Resultate des Dinner Dialogs mit Prof. David A. Wirth. 19 Vertreter aus Politik, Forschung, NGOs und Wirtschaft kamen in einem informellen Rahmen zusammen, um aus transatlantischer Perspektive über Klimaveränderung und die Zukunft des Kyoto Protokolls zu diskutieren.
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<p><font size="1">Foto: </font><a href="http://www.bc.edu/schools/law/fac-staff/deans-faculty/wirthd/" target="_blank"><font size="1">Boston College</font></a> </p>