Dieses Dokument enthält detaillierte Informationen über die Aktivitäten zur Einbeziehung von Interessengruppen in das ALL-Ready-Projekt. Das Ziel des Plans zur Einbindung der Stakeholder ist es, die Koordination und Abstimmung der Einbindung der Stakeholder während aller Projektaktivitäten zu gewährleisten.
Ein demokratischer Dialog mit einem breiten Spektrum von Akteuren und mit der Gesellschaft wird als notwendig für den Übergang zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft angesehen. Daher werden in einer Reihe von Bioökonomie-Strategien in Europa und weltweit Ziele für eine breitere Beteiligung von unterschiedlichen Akteuren und der Öffentlichkeit formuliert. In diesem Buchkapitel befassen sich Zoritza Kiresiewa, Laurens Duin und Holger Gerdes mit dem Grad der Partizipation und der Rolle der einzelnen Akteursgruppen und der Gesellschaft in Strategieentwicklungsprozessen und empfehlen konkrete Maßnahmen für ein inklusiveres und effektiveres Stakeholder und Public Engagement.
Der Bericht untersucht, wie das Emissionshandelssystem (EHS) Einnahmen für die Mitgliedstaaten generiert und wie sie diese Gelder im Zeitraum 2013-2021 ausgegeben haben. Die WWF-Analyse kommt zu dem Schluss, dass das derzeitige System voller Mängel ist und erhebliche Änderungen erforderlich sind – einschließlich deutlich strengerer Regeln dafür, wie die EU-Länder ihr EHS-Geld ausgeben. Isabel Haase vom Ecologic Institut trug zu diesem Bericht bei.
Die vorliegende Studie, die in Zusammenarbeit zwischen dem Ecologic Institut und dem IEEP für die European Public Health Alliance (EPHA) entstanden ist, untersucht 20 politische Dokumente der EU, die sich mit Anpassung, Biodiversität, Wasser, Abfall, Mobilität und Querschnittsthemen befassen, um zu analysieren, wie darin das Thema Gesundheit im breiteren Kontext der Klimaschutz- und Anpassungspolitik behandelt wird. Das Ziel war die Bewertung der Einbeziehung gesundheitsbezogener Konzepte, um so Schwachstellen bzw. Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und entsprechende Empfehlungen für Akteure im Gesundheitswesen auszusprechen.
Die Europäische Kommission hat einen Mechanismus zur Anpassung der Kohlenstoffgrenzwerte (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) vorgeschlagen, der den im EU-Emissionshandelssystem geltenden Kohlenstoffpreis auf importbezogene Emissionen anwenden würde. Im Juli 2021 führten die Autor:innen, unter ihnen Dr. Michael Jakob vom Ecologic Institut, eine Umfrage durch, um die Wahrnehmung eines EU-CBAM unter deutschen Schlüsselakteuren aus Industrie, Zivilgesellschaft und Forschung zu untersuchen. Sie stellen fest, dass es eine große Unterstützung für CBAM gibt und dass die Erwartung besteht, dass der Mechanismus schließlich eingeführt wird.
Am 21. November 2022 lud das Ecologic Institut zu einer neuen Webinarreihe für junge Menschen in Europa ein. Die Teilnehmer:innen traten mit den Moderator:innen Ewa Iwaszuk und Aaron Best vom Ecologic Institut und ihren fachkundigen Gästen Adam Wallin von We Don't Have Time und Stefan De Keersmaecker, Sprecher der Europäischen Kommission für den Europäischen Green Deal, in den Dialog darüber, was der Europäische Green Deal für junge Menschen in Europa bedeutet.
Ewa Iwaszuk, a Fellow at Ecologic Institute, held a presentation "Policy instruments to promote implementation of nature-based solutions" at a side-event "Nature-based solutions for building performance" during the global climate conference COP27 in Sharm-el-Sheikh (Egypt). Ewa's presentation made the case that policy instruments and their governance act as critical enablers or barriers to adoption of nature-based solutions. She presented the Urban Governance Atlas that Ecologic Institute is currently developing in the frames of the INTERLACE project and discussed good practice examples of policy instruments from around the world that support the implementation of nature-based solutions at a building level.
Dieser Policy Brief gibt einen Überblick über den Prozess der Entwicklung einer LTS und die damit verbundenen Herausforderungen, zeigt die Hilfsangebote für Länder auf, und stellt einige Ideen vor, wie die G20 den Strategien mehr politisches Gewicht geben könnten. Der Bericht wurde als Beitrag zum T20-Prozess im Vorfeld des Gipfels 2020 verfasst.
Ein Forschungsteam unter Mitwirkung von Arne Riedel vom Ecologic Institut analysiert die politische Handlungsfähigkeit transnationaler Städteallianzen – insbesondere des Arctic Mayors' Forum (AMF) – und deren Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung im europäischen Norden.
In dieser Podcast-Folge erklärt Benjamin Görlach vom Ecologic Institut, wie Preisgestaltung und Politik zusammenwirken, um eine schnellere Energiewende zu fördern. Im Interview mit Michael LaBelle geht es in Folge 66 um das EU-Emissionshandelssystem, die Bedeutung von Strom für den Verkehr und das Projekt 4i-TRACTION, das für Innovation, Investitionen, Infrastruktur und Sektorintegration steht.
Vertreter:innen aus den EU-Institutionen und Expert:innen aus 10 EU-Mitgliedstaaten diskutierten über die Konferenz zur Zukunft Europas (KZE) und ihre Auswirkungen auf die Klima- und Energiepolitik der EU. Die Teilnehmer:innen dieser Veranstaltung des Ecologic Instituts diskutierten zudem, ob Bürgerforen zu einem festen Teil von EU-Prozessen werden sollten. Die Veranstaltung schloss das von der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) geförderte Projekt "The Future of the EU – Make Climate Action its Trademark" ab.
Alle Mitgliedstaaten sind nach EU-Recht gleichermaßen verpflichtet, nationale LTS zu erstellen. Ein Forscherteam hat nun zum ersten Mal EU-weit den Stand dieser Dokumente und ihre Bedeutung für die nationale Politikgestaltung analysiert. Auf dieser Veranstaltung werden die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Analyse vorgestellt, und es soll ein Gespräch mit allen relevanten Interessengruppen darüber geführt werden, wie ihre effektive Nutzung verbessert werden kann.
Gebäude sind für mehr als 30 % der energiebedingten Treibhausgasemissionen in der EU verantwortlich. Um die Energie- und Ressourceneffizienz zu steigern, setzt die EU-Renovierungswelle das Ziel, die Renovierungsraten in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln. Die EU präsentiert die Renovierungswelle auch als Gegenmaßnahme gegen die Energiearmut, von der derzeit rund 34 Millionen EU-Bürger*innen betroffen sind. Es gibt bisher jedoch kaum Analysen auf EU-Ebene, die die technischen Aspekte des Plans mit sozioökonomischen Kriterien verbinden. In ihrer Diplomarbeit hilft Nora Kögel vom Ecologic Institut dabei, diese Lücke zu schließen, indem sie die Verteilungseffekte der Erreichung der Ziele der Renovierungswelle für 2030 in den EU27-Staaten untersucht.
Strenge Vorschriften müssen den aufstrebenden Markt für grünen Wasserstoff nicht behindern – ganz im Gegenteil, schreiben Benjamin Görlach und Dr. Michael Jakob vom Ecologic Institut. Sie argumentieren, dass ein einheitliches System zur Überwachung, Zertifizierung und Nachverfolgung der Produktion und des Handels mit grünem Wasserstoff der Schlüssel zu all dem ist.