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EU

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Unterstützung bei der Entwicklung von Kriterien für landwirtschaftliche Tätigkeiten, die in die EU-Taxonomie der nachhaltigen Finanzen aufgenommen werden sollen

Dezember 2018 bis Mai 2019
In einer Studie für die GD FISMA unterstützten das Ecologic Institut und seine Partner die Technische Expertengruppe für nachhaltige Finanzierungen bei der Entwicklung von Screening-Kriterien für landwirtschaftliche Tätigkeiten, die in die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzen aufgenommen werden sollen. Die Aufgaben umfassten: 1) Auswahl landwirtschaftlicher Tätigkeiten mit erheblichem Minderungs- und Anpassungspotenzial; 2) detaillierte Ausarbeitung von Kriterien, Messgrößen und Schwellenwerten um sicherzustellen, dass ausgewählte Aktivitäten wesentlich zum Klimaschutz und -anpassung beitragen und keine anderen Umweltziele erheblich beeinträchtigen; 3) unterstützende Forschung über Möglichkeiten zur Überprüfung der Einhaltung der Vorschriften; 4) Organisation eines Workshops mit Mitgliedern der Expertengruppe; und 5) Vorbereitung von Beiträgen zur Unterstützung der Folgenabschätzung der landwirtschaftlichen Komponenten der Taxonomie. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem im Juni 2019 veröffentlichten Fachbericht zur EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzen integriert.Weiterlesen

Impulse zu langfristigen Klimastrategien: Wo befinden wir uns in Europa? – Side Event zum Climate Recon 2050 Projekt auf der COP24

TimeLoc
12. Dezember 2018
Kattowitz
Polen
Sprecher
Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018, veranstalteten das Ecologic Institut, Energiaklub und Negawatt im Auftrag des Projekts ClimateRecon 2050 ein Side-Event bei der COP24, um konkrete Beispiele für langfristige klimapolitische Strategien (long-term climate strategies – LTS) in Europa zu präsentieren.Weiterlesen

Zusammenstellung und Bewertung von Klimaschutzinstrumenten für den Europäischen Semester-Prozess

Dezember 2018 bis Februar 2020
Ziel dieses Projekts ist es, die Generaldirektion Klimapolitik (Europäische Kommission) bei der Bewertung der wichtigsten Herausforderungen der Mitgliedstaaten zur Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen und der damit zusammenhängenden, kürzlich verabschiedeten Maßnahmen zu unterstützen. Die Informationen sollten auch der GD Klimaschutz helfen, die Rolle der Klimapolitik im Europäischen Semester zu stärken. Mit diesem Projekt setzt das Ecologic Institut die Arbeit auf diesem Gebiet seit 2012 fort.Weiterlesen

EU-Legislativvorschlag zu Einwegkunststoffprodukten und Fanggeräten

Dezember 2018 bis September 2019
Die Bekämpfung von Plastikmüll an Land und in den Meeren ist eine der großen Herausforderungen des globalen Umweltschutzes. Im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie hat die EU eine Richtlinie zur Einschränkung von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig unsachgemäß entsorgt werden, und Fanggeräten auf den Weg gebracht. Für das Umweltbundesamt untersucht das Ecologic Institut gemeinsam mit s.Pro Rechtsfragen und aus Umweltsicht geeignete Maßnahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung zur Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten für ausgewählte Produktgruppen.Weiterlesen

Side Events des Ecologic Instituts bei der COP24

Der jährlich stattfindende Klimagipfel wird 2018 in der polnischen Stadt Kattowitz ausgetragen. Die Aufgabe der Verhandlungsführer ist klar: Die Einigung auf ein bindendes Regelwerk für das Pariser Abkommen, sodass das globale Klimaschutzabkommen effektiv umgesetzt werden kann. Parallel zu den Verhandlungen finden während des Gipfels, offiziell die 24. Conference of the Parties der UNFCCC (COP24), weitere hochrangige Veranstaltungen statt. Das Ecologic Institut wird mit einer Delegation von 12 Vertreter*innen an den Gesprächen teilnehmen und dabei sowohl mit juristischer Expertise in aktuellen Verhandlungsprozessen unterstützen als auch relevante Forschungsergebnisse präsentieren und dadurch zum globalen Dialog beisteuern.

Verbesserung der Deckungsvorsorge im Rahmen der Umwelthaftungsrichtlinie

November 2018 bis März 2020
Die 2016 abgeschlossene REFIT-Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie zeigte, dass die Umsetzung in den Mitgliedstaaten weniger effektiv ist als erwartet und sehr unterschiedlich ausfällt. Im Rahmen des mehrjährigen Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2017 bis 2020 möchte die Europäische Kommission sicherstellen, dass Verfügbarkeit von und Nachfrage nach einer Deckungsvorsorge für Umwelthaftungsfälle ausreichen. Das Projekt zielt darauf ab, die Informationslage zur aktuellen Situation in den Mitgliedstaaten zu verbessern.Weiterlesen

Szenarien für eine umfassende Dekarbonisierung der europäischen Industrie

TimeLoc
26. November 2018
online
Dieses Webinar stellte Strategien zur Erreichung ambitionierter, emissionsarmer Werte in der europäischen Industrie vor. Die Redner betrachteten technologische Lösungen, aber auch Strategien wie die Reduzierung der Nachfrage und erhöhte Recyclingquoten. Ein Mitschnitt sowie die Präsentationen des Webinars stehen online zur Verfügung. Weiterlesen

Think 2030 Synthese-Papier – Für ein nachhaltiges Europa

Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen – Europa ist 2018 nicht von extremen Wetterereignissen verschont geblieben. Um auch im Jahr 2030 noch auf einem friedlichen europäischen Kontinent ein wohlhabendes und gesundes Leben führen zu können, muss die EU dringend Maßnahmen treffen, um Ressourcenverbrauch und Schadstoffemission zu verringern. Die neugegründete Think2030 Plattform, der auch Ecologic Institut angehört, hat 30 Politikempfehlungen zusammengetragen, um einen entsprechenden Wandel einleiten zu können. Die Empfehlungen stehen als Download zur Verfügung.

Die Rolle von Städten im UN-Klimaregime

TimeLoc
15. November 2018
Barcelona
Spanien
Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut sprach auf einem vom Barcelona Centre for International Affairs (CIDOB) in Spanien organisiertem Seminar über die Rolle der Städte im UN-Klimaregime. Das Seminar zum Thema "The place and role of cities in global governance" [Die Stellung und Rolle von Städten in der Global Governance] brachte Vertreter führender internationaler Think Tanks zusammen, die zu Städten forschen.Weiterlesen

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