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EU

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How Can EU Reform Strengthen EU Climate and Energy Policies? – Hintergrundpapier

Ausgelöst durch Brexit begann in der EU einen Prozess des Nachdenkens und der Selbstreflektion, der sogenannte "Bratislava-Prozess" oder "Prozess zur Zukunft Europas". EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und Zivilgesellschaft haben eine Reihe von Beiträgen zu diesem Prozess gemacht. Dieses Papier des Ecologic Instituts diskutiert, wie EU Reform helfen kann, die Klima- und Energiepolitik der EU zu verbessern.Weiterlesen

How Can EU Climate and Energy Policies Support EU Reform? – Hintergrundpapier

Ausgelöst durch Brexit begann in der EU einen Prozess des Nachdenkens und der Selbstreflektion, der sogenannte "Bratislava-Prozess" oder "Prozess zur Zukunft Europas". EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und Zivilgesellschaft haben eine Reihe von Beiträgen zu diesem Prozess gemacht. Dieses Papier des Ecologic Instituts diskutiert, wie die EU-Klima- und Energiepolitik den EU-Reformprozess unterstützen kann.Weiterlesen

Jetzt handeln – Antibiotika und Antibiotikaresistenzen in der Umwelt

TimeLoc
7. November 2018
Brüssel
Belgien
Im Juni 2017 hat die EU-Kommission den neuen EU-"One Health" Aktionsplan zur Bekämpfung von antimikrobiellen Resistenzen (AMR) angenommen. Der dem Aktionsplan zugrundeliegende One-Health-Ansatz beruht auf einem integrativen Management von Gesundheitsrisiken; er verlässt eine rein humanmedizinische bzw. veterinärmedizinische Betrachtungsweise zugunsten einer ganzheitlicheren Betrachtung, die die Umwelt miteinschließt. Das UBA (Umweltbundesamt Deutschland) hat ein auf den EU Aktionsplan bezugnehmendes Hintergrundpapier erarbeitet, das verschiedene Handlungsoptionen in den Bereichen Einsatzvorbeugung, Eintrag und Entsorgung von Antibiotika präsentiert. Dabei unterstützt das UBA das übergeordnete Ziel des EU Aktionsplans, angesichts der wachsenden Probleme mit Resistenzen, die Möglichkeit einer wirksamen Behandlung von Infektionen bei Menschen und Tieren zu erhalten.Weiterlesen

Fernwärme für die Dekarbonisierung von Volkswirtschaften

TimeLoc
29. Oktober 2018
online
In der EU soll die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und die Energie effizienter genutzt werden. Fernwärme und Kraft-Wärme-Kopplung haben ein erhebliches Potenzial, um dieses Ziel zu erreichen. Dieses Webinar stellte mehrere Schlüsselthemen vor, die mit der Rolle der Fernwärme bei der Dekarbonisierung von Wirtschaften und Energiesystemen zusammenhängen, und eine Reihe von möglichen Entwicklungen diskutieren, um das volle Potenzial der Fernwärme auszuschöpfen. Ein Mitschnitt sowie die Präsentationen des Webinars stehen online zur Verfügung. Weiterlesen

Think 2030: Wissenschaftspolitische Lösungen für ein nachhaltigeres Europa

TimeLoc
17. Oktober 2018 bis 18. Oktober 2018
Brüssel
Belgien
Die Think 2030-Konferenz rief eine Nachhaltigkeitsplattform ins Leben, die eine wissenschaftsbasierte Agenda für die europäische Umweltpolitik nach 2020 entwickeln und Lösungen für die dringendsten Nachhaltigkeitsthemen Europas vorschlagen soll. Matthias Duwe (Ecologic Institut) und Lola Vallejo (IDDRI) verfassten ein Papier zur langfristigen Klimaplanung in der EU.Weiterlesen

Weiterentwicklung der Emissionshandelsrichtlinie

Oktober 2018 bis Februar 2020
Für das Umweltbundesamt bearbeitet das Ecologic Institut gemeinsam mit dem Öko-Institut und Prof. Dr. Klinski ein Projekt zu verfassungs-, europa- und beihilferechtliche Fragen zur Weiterentwicklung der Emissionshandelsrichtlinie. Das Ecologic Institut befasst sich dabei schwerpunktmäßig mit Wechselwirkungen zwischen der Emissionshandelsrichtlinie sowie weiteren Rechtsakten der EU und einem möglichen Klimaschutzgesetz des Bundes.Weiterlesen
Präsentation

Ausgestaltung und Wirksamkeit von Klimaschutzgesetzen im internationalen Vergleich

TimeLoc
15. Oktober 2018
Berlin
Deutschland
Im ersten Berlin Seminar on Energy and Climate (BSEC) nach der Sommerpause werden mögliche Funktionen und Rollen eines deutschen Klimaschutzgesetzes für die Transformation in den hauptsächlich emittierenden Sektoren präsentiert und diskutiert. Matthias Duwe vom Ecologic Institut spricht über die Ausgestaltung und Wirksamkeit von Klimaschutzgesetzen im internationalen Vergleich. Das Seminar findet am 15. Oktober 2018 in Berlin statt.Weiterlesen

Erkennen und Bewerten der Wechselwirkungen von internationaler Klima-und Ressourcenschonungspolitik

Oktober 2018 bis Oktober 2021
Klimaschutz und Ressourcenschonung stellen auf internationaler und nationaler Ebene wichtige umweltpolitische Handlungsfelder dar. Im Gegensatz zum Klimaschutz besteht für das Thema Ressourcenschonung kein internationales Politikregime und auch die gesamtgesellschaftliche Relevanz erscheint geringer als beim Klimaschutz. Allerdings weisen wissenschaftliche Erkenntnisse und auch politische Debatten zunehmend darauf hin, dass Klimaschutz und Ressourcenschonung zusammen betrachtet müssen, da Wechselwirkungen sowohl Synergiepotential bieten als auch mögilche Hemmnisse darstellen können. So können z.B. über eine Einsparung von Rohstoffnutzung, beispielsweise über Verwendung von Recycling im Vergleich zu Primärmaterialien Treibhausgasminderungspotentiale erzielt werden. Andersherum erfordern Technologien, die Treibhausgasemissionen aus der Energiegewinnung durch Nutzung erneuerbarer Energiequellen verringern können, große Mengen an metallischen und mineralischen Rohstoffen, deren Gewinnung und Herstellung selber mit z.T. scherwiegenden Umweltauswirkungen (beispielsweise Flächenverbrauch und Umweltverschmutzung durch den Abbau von Bodenschätzen sowie energieintensive Verarbeitungsprozesse) verbunden sind und die z.T. hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit als kritisch eingestuft werden. Im Kontext des Nexus von Ressourcenschonung und Treibhausgasneutralität sind daher positive und negative Effekte auf Ressourceninanspruchnahme und Energieverbrauch gleichermaßen denkbar.Weiterlesen

Die EU-Langfriststrategie: "netto-Null" Emissionen bis 2050

September 2018 bis Juli 2020
Ein klimaneutrales Europa bis 2050 – eine mögliche Vision für die Zukunft? Am 28. November 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre Analyse möglicher Handlungsoptionen für eine neue langfristige Klimaschutzstrategie (long-term strategy – LTS) für die EU. Die Kommission präsentierte darin eine Vision für eine mögliche Dekarbonisierung der europäischen Wirtschaft. Das Ecologic Institut bewertet die Analyse der Kommission und begleitet den Diskussionsprozess zur EU 2050 Strategie in einem Projekt für das Umweltbundesamt (UBA).Weiterlesen
Publikation

Sustainable Development in the European Union – 2018

Monitoring report on progress towards the SDGs in an EU context
Dieser zweite Monitoring-Bericht von Eurostat schildert die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext. Der Monitoring-Bericht enthält eine statistische Darstellung der Entwicklung der SDGs in der EU in den letzten fünf Jahren ("kurzfristig") und, wenn ausreichende Daten verfügbar sind, in den letzten 15 Jahren ("langfristig"). Die AutorInnen des Ecologic Instituts behandelten die Kapitel zu SDG 2, 6, 7, 13, 14, 15 und 17. Der Monitoring-Bericht steht zum Download bereit.Weiterlesen

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