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RADOST im Gespräch mit Küstenplanern in den USA

TimeLoc
14. Februar 2012
Charleston, SC
Vereinigte Staaten von Amerika
Das vom Ecologic Institut koordinierte Vorhaben RADOST ("Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste") umfasst über seinen regionalen Schwerpunkt hinaus auch den Austausch positiver Erfahrungen bei der Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel in geographisch vergleichbaren Regionen in Europa und weltweit. In diesem Zusammenhang bildete die Beteiligung am "Social Coast Forum" der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) in den USA den Auftakt einer Serie von Aktivitäten, mit denen das Ecologic Institut den Austausch mit Regionen an der Ostküste und in der Chesapeake Bay intensiviert.Weiterlesen
Präsentation

Arktis Offshore Öl- und Gasförderung: Ökologische und soziale Auswirkungen

TimeLoc
10. Februar 2012
Kirkenes

Elizabeth Tedsen, Researcher, nahm im Februar 2012 an der "Visionary Arctic" Konferenz 2012 in Kirkenes (Norwegen) teil, auf der sie die Risiken und Chancen für Umwelt und soziale Aspekte präsentierte, die mit der Entwicklung von offshore Öl- und Gasförderung in der Arktis in Verbindung gebracht werden. Die Konferenz versuchte, die übergreifenden Themen Nachhaltigkeit und territoriale Herausforderungen aufzugreifen und zukünftige Szenarien für den Hohen Norden zu untersuchen. Die Referenten, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Hintergründe brachten dabei verschiedene Perspektiven in denWeiterlesen

Grüne Wasserkraft in der Schweiz

TimeLoc
26. Januar 2012
Berlin

Auf der ersten EPI-Water Konfernez in Berlin, hielt Manuel Lago, Senior Fellow am Ecologic Institut, eine Präsentation über grüne Wasserkraft in der Schweiz. Die Präsentation steht zum Herunterladen bereit.

Das EPI Water Projekt beurteilt die Effektivität und Effizienz von ökonomischen Instrumenten in der Erreichung wasserpolitischer Ziele. Zudem untersucht das Projekt unter welchen Voraussetzungen ökonomische Instrumente mehr oder weniger geeignet sind als alternative Instrumente (z.B. regulatorische oder freiwillige Instrumente), und wie diese Instrumente einander ergänzen könnenWeiterlesen

Wasserentnahmeentgelt und Ausgleichszahlungen in Baden-Württemberg

TimeLoc
26. Januar 2012
Berlin

Auf der ersten EPI-Water Konfernez in Berlin, hielt Jennifer Möller-Gulland, Researcher am Ecologic Institut, eine Präsentation über Wasserentnahmeentgelt und Ausgleichszahlungen in Baden-Württemberg. Die Präsentation steht zum Herunterladen bereit.

Das EPI Water Projekt beurteilt die Effektivität und Effizienz von ökonomischen Instrumenten in der Erreichung wasserpolitischer Ziele. Zudem untersucht das Projekt unter welchen Voraussetzungen ökonomische Instrumente mehr oder weniger geeignet sind als alternative Instrumente (z.B. regulatorische oder freiwillige Instrumente), und wieWeiterlesen

Die Abwassersteuer in Deutschland

TimeLoc

Auf der ersten EPI-Water Konfernez in Berlin, hielten Manuel Lago und Jennifer Möller-Gulland eine Präsentation über die Abwassersteuer in Deutschland. Die Präsentation steht zum Herunterladen bereit.

Das EPI Water Projekt beurteilt die Effektivität und Effizienz von ökonomischen Instrumenten in der Erreichung wasserpolitischer Ziele. Zudem untersucht das Projekt unter welchen Voraussetzungen ökonomische Instrumente mehr oder weniger geeignet sind als alternative Instrumente (z.B. regulatorische oder freiwillige Instrumente), und wie diese Instrumente einander ergänzen können.Weiterlesen

Präsentation der europäischen und außereuropäischen EPI-Water-Fallstudien

TimeLoc
26. Januar 2012
Berlin

Auf der ersten EPI-Water Konfernez in Berlin, präsentierte Manuel Lago, Senior Fellow am Ecologic Institut, europäische und außereuropäische EPI-Water Fallstudien. Die Präsentation steht zum Herunterladen bereit.

Das EPI Water Projekt beurteilt die Effektivität und Effizienz von ökonomischen Instrumenten in der Erreichung wasserpolitischer Ziele. Zudem untersucht das Projekt unter welchen Voraussetzungen ökonomische Instrumente mehr oder weniger geeignet sind als alternative Instrumente (z.B. regulatorische oder freiwillige Instrumente), und wie diese Instrumente einander ergänzenWeiterlesen

Auswirkungen der EU-Bioenergie Politik in Entwicklungsländern

TimeLoc
25. Januar 2012
Brüssel
Belgien

Um die Ziele der Erneuerbare Energien Richtlinie bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen. In einer Studie für das Europäische Parlament untersuchte das Ecologic Institut die Auswirkungen der EU Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern, insbesondere holzartiger Biomasse.  Stephanie Wunder, Senior Fellow und Koordinatorin Bioenergie und Landwirtschaft im Ecologic Institut stellte die Ergebnisse der Studie im Entwicklungsausschuss desWeiterlesen

Die Ergebnisse der Klimaverhandlungen in Durban – Vortrag bei den "Cairo Climate Talks" in Ägypten

TimeLoc
20. Dezember 2011
Kairo
Ägypten

Über die Ergebnisse der UN Klimakonferenz in Durban und deren Bedeutung für den Klimaschutz der Zukunft diskutierten Mohamed Nasser vom ägyptischen Außenministerium und Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institute im Rahmen der Cairo Climate Talks. Darüber hinaus wurde den beiden Rednern die Gelegenheit gegeben, ihre Sichtweise vor rund zwei Dutzend Experten insbesondere aus der ägyptischen Verwaltung zu präsentieren und zu diskutieren.

Schwerpunkt der Vorträge waren das zukünftige Klimaregime unter der UN, die internationale Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung, MarktmechanismenWeiterlesen

Europäische Prioritäten der Nachhaltigkeit

TimeLoc
2. Dezember 2011
London

Am 2. Dezember 2011 luden die Friedrich Ebert Stiftung London und Compass zu einer eintägigen Konferenz über Nachhaltigkeit unter dem Titel "Sustainability and the Good Society". Die Diskussion war Teil des fortlaufenden "Good-Society"-Prozesses, der neue Perspektiven für sozialdemokratische und progressive Politik in Europa aufzeigt. Max Grünig, Fellow am Ecologic Institute, präsentierte "Europäische Prioritäten der Nachhaltigkeit" und schrieb einen Online-Beitrag "Unsere Prioritäten". Beitrag und Präsentation stehen als Download zur Verfügung.

Beiträge umfassten Themen wieWeiterlesen

Veranstaltungen zu Klimawandel, Konflikten und menschlicher Sicherheit während des Klimagipfels in Durban

TimeLoc

Während des Klimagipfels in Durban im Dezember 2011 präsentierten Christiane Gerstetter und Matthias Duwe im Rahmen mehrerer Veranstaltungen Ergebnisse des CLICO-Forschungsprojekts. CLICO befasst sich damit, wie sich Änderungen in der Verfügbarkeit von Wasser, die Folge des Klimawandels sein werden, auf menschliche Sicherheit und Wasserkonflikte auswirken. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Klimawandel an vielen Orten Nahrungsmittelsicherheit und den Zugang zu Wasser gefährden wird; dagegen ist es, so die vorläufigen Ergebnisse von CLICO, unwahrscheinlich, dass "Wasserkriege" eine FolgeWeiterlesen

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