Welche Karte bündelt sowohl kleine Vereine und Initiativen, als auch Institute oder Universitäten, die sich mit nachhaltigem Wirtschaften beschäftigen? Und welche Karte lässt sich nach diesen beiden Gruppen sortieren? Die Online-Partnerkarte des Projekts Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften (NaWiKo) bietet genau das! Die Karte zeigt ungefähr 200 Initiativen, Vereine und Institutionen, die Teil der 30 Forschungsprojekte zu Nachhaltigem Wirtschaften sind. Das Ecologic Institut ist für Konzept, Design, Programmierung und die Koordination der Inhaltserstellung verantwortlich.
Weltweit steigt das Interesse an Leistungsvergleichen in der Wasserversorgung. Hauptsächlich geht es dabei um betriebswirtschaftliche Aspekte; Umwelt- und Ressourcenschutz spielen eine noch nachgeordnete Rolle. Dieses Projekt gibt einen Überblick zu Systemen aus aller Welt sowie eine detaillierte Betrachtung einiger Kennzahlensysteme von internationalen Einrichtungen sowie aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
<p>Wie können wir die nationale Umsetzung von Umweltpolitiken besser beobachten, um die arktische Umwelt und ihre Bewohner noch besser zu schützen? Gemeinsam mit dem Internationalen Arktis-Programm des WWF hat das Ecologic Institut im Rahmen des Projekts "WWF Arctic Council Scorecards" einen ersten Überblick über die Umsetzung einzelner Empfehlungen des Arktischen Rats entwickelt. Zu den behandelten Themen gehören insbesondere Aktivitäten im Meeresschutz, gegen den Klimawandel, zum Schutz der biologischen Vielfalt und im Ökosystem-basierten Management.</p>
Der Workshop stellte den im Jahre 2005 an die Europäische Kommission einzureichenden Bericht zur Bestandsaufnahme in den Mittelpunkt. Etwa 150 Akteure der deutschen Wasserwirtschaft diskutierten den Stand, aktuelle Probleme und neue Ansätze bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Deutschland.
Umweltbundesamt und Ecologic Institut (Hrsg.) 2000: Der Sevilla-Prozess: Motor für Umweltschutz in der Industrie. Europäische Konferenz zur Erarbeitung von Merkblättern zu den Besten Verfügbaren Techniken (BVT) im Rahmen der IVU-Richtlinie, 6.-7. April 2000 - Conference Proceedings, Berlin.
Die bevorstehende Osterweiterung der EU stellt eine enorme politische, ökonomische und ökologische Herausforderung dar. In der Diskussion um die Osterweiterung spielt die Agrarpolitik eine wesentliche Rolle. Was erwartet die Beitrittsländer bei der Übernahme der Gemeinsamen Agrarpolitik? Wie wirkt sich die Gemeinsame Agrarpolitik auf Umwelt- und Naturschutz in den Beitrittsländern und in den Mitgliedsländern aus? Die Präsentationen und Hintergrundinformationen des internationalen Workshops "EU Enlargement: Impact of the Common Agricultural Policy (CAP) on Environment and Nature", der am 4.-5. September 2001 in Bonn stattfand, wurden in den BfN-Skripten veröffentlicht.
Stoessel, Susanah; Samuela Bassi; Leonardo Mazza et. al. 2011: IN-STREAM and OPEN: EU Workshop – Sustainability Indicators for Policy Making. Report on the Workshop of 8-9 February 2011. Ecologic Institute/IEEP: Berlin/London/Brussels.
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (EP) muss oft kurzfristig auf Kommissionsvorschläge reagieren und gleichzeitig eigene Initiativen in seinem Zuständigkeitsbereich auf eine solide Basis stellen. Kurze schriftliche Briefings helfen die legislative Unterstützung seiner Mitglieder und insgesamt seine Fähigkeiten im Hinblick auf diese Arbeiten zu verbessern.
Ecologic Institute, IEEP, Bio Intelligence Services, PSI and IVL (2013). What creates a successful resource efficiency policy? DYNAMIX Policy Brief Nr. 1. Berlin: Ecologic Institut.
Der internationale Erfahrungsaustausch spielt eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung nationaler Umweltpolitik und der Verbesserung ökologischer Managementansätze. Vor diesem Hintergrund hat die Inter-American Development Bank vom 24. bis 28. Mai 2004 einen Expertenworkshop zu integriertem Gewässermanagement in Costa Rica für Experten aus Zentralamerika ausgerichtet. Im Rahmen dieses Workshops hat R. Andreas Kraemer die ökonomische Dimension integrierten Gewässermanagements vorgestellt.
Als Teil des POCACITO-Projektdesigns entwarf das Ecologic Institut einen Flyer im Postkartenformat. Der Flyer fasst die generellen Themen und Zielstellungen des Projektes zusammen und enthält neben Informationen zum Projekt auch eine Liste mit allen Projektpartnern und Kontakten. Zusätzlich befindet sich ein QR-Code auf dem Flyer, der auf die Website des Projektes führt. Der Flyer wird während Projektveranstaltungen verteilt.
Die Entwicklung und Umsetzung des Emissionshandels sowie weitere Maßnahmen der Klimapolitik waren das Thema einer Lunch-Diskussion am 23. September 2004 in Washington, DC. Dabei konzentrierte sich die Veranstaltung auf Erfahrungen und Möglichkeiten der transatlantischen Kooperation. Der Lunch wurde von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Center for Transatlantic Relations der Johns Hopkins University veranstaltet. R. Andreas Kraemer, Direktor von Ecologic, sprach über das europäische System zum Emissionshandel.
Diese Zusammenfassung gibt eine Übersicht über die Einnahmen aus den Auktionierungen von Emissionsberechtigungen für die Mitgliedsstaaten und welcher Anteil für Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel eingesetzt worden sind. Zudem werden die verschiedenen Optionen zur Überarbeitung der Emissionshandelsrichtlinie hinsichtlich der Auswirkung auf die Erlöse aus den Auktionen und der Nutzung der Erlöse für den Klimaschutz analysiert. Die Zusammenfassung steht als Download zur Verfügung.
Anlässlich eines im Rahmen des Waterbench-Projektes durchgeführten Seminars zum Thema "Leistungsvergleiche im Wasserversorgungs- und Abwassersektor in der Ukraine" referierte Nicole Kranz zu ausgewählten Benchmarking-Modellen und Erfahrungen aus internationaler Sicht. An dem gemeinsam mit dem Municipal Development Institute und dem Ukrainischen State Committee on Housing and Communal Services veranstalteten Seminar nahmen Vertreter von Wasserversorgern, Gemeinden, Forschungseinrichtungen und NGOs aus allen Regionen der Ukraine teil.
Lena Donat vom Ecologic Institut beleuchtete als deutsche Expertin das Pariser Klimaabkommen und die Ergebnisse der COP22 beim 45. Cairo Climate Talk unter dem Titel "COP22: Fostering Climate Change Resilience in Egypt". Das Even brachte Entscheidungsträger sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.