Das politische Zielgerüst für die europäische Energiewende bis 2030 steht, aber wie genau kann ein Energiesystem aussehen, das diese Ziele umsetzt? In einem neuen Bericht zeichnet Agora Energiewende genau dieses "Big Picture" der europäischen Energiewende bis 2030. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme, wo wir heute stehen, schlagen die Autoren zehn Prioritäten und vier Leitinitiativen vor, um die europäische Energiewende zum Erfolg zu führen. Ecologic Institut unterstützte Agora Energiewende bei der Erstellung der Publikation durch Recherche und Textentwürfe.
Die Aufrechterhaltung einer starken EU und die Umsetzung einer wirksamen Klimapolitik gehen Hand in Hand. Tatsächlich sind sie so ziemlich die besten Freunde. Ein stabiles, wohlhabendes und klimaresistentes Europa erfordert wirksame Klimaschutzmaßnahmen, und wirksame Klimaschutzmaßnahmen erfordern eine starke EU. Darüber herrscht Einigkeit bei den politischen Entscheidungsträgern der EU, die oft über die Bedeutung von Klimaschutzmaßnahmen für die Zukunft der EU sprechen. Dabei geht es jedoch um mehr als nur um allgemeine Übereinstimmung. Die Klimapolitik und die Zukunft der EU können sich gegenseitig konkret stärken. Der Artikel von Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) und Sebastian Oberthür (Vrije Universiteit Brussel) steht als Download zur Verfügung.
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Zentrales Thema einer Podiumsdiskussion am Center für Deutsche und Europäische Studien an der Brandeis University, Boston am 2. Dezember 2009 waren die Internationalen Klimaverhandlungen. Das Ecologic Institut stellte Experteninformationen zu dem zu erwartenden Ergebnis der Klimaverhandlungen in Kopenhagen zur Verfügung. Unter dem Titel “Klimakonferenz in Kopenhagen: Wie geht es weiter? Globale Perspektiven eines gescheiterten globalen Klimaübereinkommens“ wurde mit einer Vielzahl von Teilnehmern über die Aussichten für ein rechtlich bindendes Klimaabkommen diskutiert.</p>
Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.
Das Projekt unterstützte den Vorbereitungsprozess für einen neuen ISO-Leitfaden für Umweltmanagement im Wasserbereich. Expertinnen und Experten wurden in einem internationalen Workshop befragt, ob ein solcher ISO-Leitfaden die bisherigen ISO-Standards sinnvoll ergänzen könnte und eingeführt werden sollte. Als Projektergebnis konnte ein einstimmiges, positives Votum der befragten Wasserexpertinnen und Wasserexperten an die ISO-Entscheidungstragenden weiter getragen werden. Diese haben sich daraufhin auf die Einrichtung einer entsprechenden Arbeitsgruppe zur Entwicklung des Leitfadens verständigt.
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Die Fakultät für Politikwissenschaft an der Marineakademie der Vereinigten Staaten bietet für Studenten der Politikwissenschaften im 3. und 4. Jahr einen Kurs zum Thema Energie und Sicherheit an. Dominic Marcellino, Fellow des Ecologic Instituts, wurde eingeladen, einen Gastvortrag über die Nutzung von Marktmechanismen in der Klimapolitik zu halten.</p>
Publikation:Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast
Die Diskussion zu einem Klimaschutzgesetz für Deutschland kann schon auf Erfahrungen auf vielen Ebenen zurückgreifen. Dazu gehören auch die vielen Beispiele für solche Gesetze in anderen EU-Mitgliedstaaten.
Zudem soll auch die EU als Ganzes ein Klimaschutzgesetz bekommen und bis 2050 klimaneutral werden. Wie jedoch sehen die bestehenden Klimaschutzgesetze auf europäischer Ebene eigentlich aus? Dieser Frage widmet sich die sechste Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future".
<p>Während die Welt auf eine internationale Vereinbarung zur Emissionsreduktion im Rahmen des UNFCCC wartet, herrscht zwischen den verhandelnden Regierungen weiter eine Pattsituation zu den Schlüsselthemen. Historische Emissionen, Populationsdynamik und Handel können dabei die fehlenden Teile des Puzzles sein. Phil Hannam (UNEP-Tongji-Institut) und Emily McGlynn (Ecologic Institute) verbinden diese Komponenten zu einem System zur Anpassung (oder Abänderung) der nationalen Verantwortung der Emissionsminderung. Um festzustellen wie viel jede Nation an Emissionen reduzieren sollte, stellten die beiden Wissenschaftler folgende Frage: Wer profitiert von den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Emissionen?</p>
Ziel des Vorhabens ist die fachliche Unterstützung und Begleitung der Aufgaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) und der dazu erforderlichen Kooperationen auf regionaler und nationaler Basis sowie auf der EU-Ebene. Hier arbeitet das UBA als Unterbehörde des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) leitend oder federführend in den entsprechenden Gremien der Kooperationsstrukturen zu allen MSRL-Aktionsbereichen (Monitoring, Bewertung, Qualitäts- und Umweltziele, Maßnahmen) sowie bei der EU-Berichterstattung (elektronisches Reporting, INSPIRE-konforme Datenbereitstellungen) mit.
Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.
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Am Weltwassertag, dem 22. März 2011, stellte die Green Group kleiner Staaten Wasser und Energiesicherheit als außenpolitische Aufgabe heraus. Der slowenische Außenminister Samuel Zbogar initiierte eine Expertendiskussion, deren Ergebnisse Botschaftern der UNO während eines Treffens in New York übermittelt wurden. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut moderierte die Veranstaltung.</p>
Dieser Bericht beschreibt den konzeptionellen Rahmen des BE-RURAL Projekts. Er beinhaltet praktische Anleitung für das Design und die Umsetzung der fünf regionalen BE-RURAL Innovationsplattformen. Der konzeptionelle Rahmen unterfüttert die allgemeine Zielsetzung von BE-RURAL und beschreibt die operative Umsetzung während der Projektlaufzeit. Der erste Teil des Dokuments beinhaltet Kontext, Ziele und regionale Ausrichtung des Projekts. Der zweite Teil fokussiert auf grundsätzliche Konzepte, Projektprinzipien sowie dem zentralen konzeptionellen Rahmen von BE-RURAL.