Das Ecologic Institut unterstützte die Erstellung und Herausgabe des Buches "Factor X - Challenges, Implementation Strategies and Examples for a Sustainable Use of Natural Resources". Das Buch beschreibt Herausforderungen und konkrete Strategien für Ressourceneffizienzsteigerungen in verschiedenen Sektoren und präsentiert Erfolgsbeispiele. Es adressiert Entscheidungsträger und Experten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Medien. Mandy Hinzmann, Nick Evans, Terri Kafyeke, Stephen Bell und Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut agierten als leitende Redakteure.
Biomasse stellt eine wichtige und zugleich begrenzte Ressource für die zukünftige Energieversorgung dar. Am Beispiel der Europäischen Union diskutiert Timo Kaphengst in diesem Artikel die Nachhaltigkeitsaspekte einer energetischen Verwendung von Biomasse.
Dieser Leitfaden stellt einen neuen Ansatz vor, um die Interessengruppen an der Küste bei der Entscheidungsfindung über Maßnahmen und Alternativen zur Reduzierung von Katastrophenrisiken zu unterstützen. Im Rahmen des RISC-KIT-Projektes und der Toolbox wird ein ganzheitlicher DRR-Maßnahmenansatz vorgestellt, der biophysikalische Umwelt, Governance-Aspekte und praktische Beispiele aus Küstengebieten in Europa und anderswo umfasst. Der Leitfaden richtet sich an eine Vielzahl von Akteuren an der Küste mit unterschiedlichem Kenntnisstand über DRR-Maßnahmen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Gesamtstruktur des Leitfadens.
Wichtiges Ziel der im Jahr 2000 verabschiedeten Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der Europäischen Union ist das Erreichen des guten chemischen Zustands der Oberflächengewässer. Nach Artikel 1(c) sind dazu "spezifische Maßnahmen zur schrittweisen Reduzierung von Einleitungen, Emissionen und Verlusten von prioritären Stoffen" umzusetzen. Für die prioritären gefährlichen Stoffe sind Einleitungen, Emissionen und Verluste zu beenden oder schrittweise einzustellen. Das Umweltbundesamt veröffentlichte diesen Projektbericht, an dem Ecologic beteiligt war.
Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIPs) sind seit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im Jahr 1992 in deren Umsetzung mit eingebunden gewesen. Auf ihrer Konferenz im Jahr 2015 schufen die Vertragsstaaten der Konvention ein neues Element, um die Bemühungen von LCIPs zu unterstützen, den Klimawandel zu bekämpfen und auf ihn zu reagieren - die Plattform für Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIP Plattform).
Dieser Artikel bewertet die Auswirkungen der EU-Politik auf die aquatische Biodiversität. Er zeigt wie die EU-Politiken und -Rechtsvorschriften dazu beitragen die Ziele der EU und der internationalen Biodiversität zu erreichen und/oder zu behindern. Die Autoren von Ecologic Institut, IUCN und ACTeon diskutieren den Instrumentenmix der europäischen Politik und ob Lücken im bestehenden politischen Rahmen bestehen. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.
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Auf Einladung des Bundesamtes für Naturschutz hat Ingo Bräuer, Senior Fellow bei Ecologic, einen Vortrag zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Strategien gehalten. Ziel der Tagung war, die aktuellen Szenarien des Klimawandels sowie die zu erwartenden Wirkungen auf den Naturhaushalt von Flüssen und Auen aufzuzeigen. Weitere Schwerpunkte waren Anpassungsstrategien der verschiedenen Nutzergruppen – wie Schifffahrt, Land-, Forst- und Wasserwirtschaft – und die potenziellen Beiträge des Naturschutzes.</p>
Der virtuelle Campus des Arctic Summer College 2017 stand den teilnehmenden Arktis-Experten, -Fachleuten und Studenten im Juli und August 2017 offen. Er informierte über ein breites Themenspektrum, darunter die regionalen Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis, lokale Herausforderungen wie Landnutzung, Energieerzeugung und -verteilung und Ernährungssicherheit sowie die Tätigkeiten im Arktischen Rat und die Notwendigkeit einer Vision für die Arktis.
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Die Hertie School of Governance und das Ecologic Institut kooperieren als Vordenker der Internationalen Energie- und Klimapolitik. Im Wintersemester 2008 unterrichtet Sascha Müller-Kraenner an der Hertie School of Governance den Kurs „Internationale Energie- und Klimapolitik“.</p>
Bär, Stefani, Ingmar von Homeyer und Anneke Klasing 2002: Overcoming Deadlock? Enhanced Cooperation and European Environmental Policy After Nice, in: H. Somsen, H. Sevenster, J.Scott et. al. (Hgs.): Yearbook of European Environmental Law 2, Oxford, University Press, 241-270.
Unterschiede in der Bewertung und dem Management von Risiken sowie dem Umgang mit Unsicherheiten in der Regulierung sind ein Konfliktherd im Verhältnis zwischen den USA und Europa. Ein transatlantischer Dialog unter dem Titel "The Reality of Precaution" unter Leitung des Center for Environmental Solutions an der Duke University und der Group of Policy Advisors der Europäischen Kommission geht den Erfahrungen mit der praktischen Handhabung des Vorsorgeprinzips (oder Besorgnisgrundsatzes) nach. Der German Marshall Fund of the United States (GMF) unterstützt die Mitwirkung von R. Andreas Kraemer an diesem Dialog.
Eine der Hauptaktivitäten der ECOSTAT-Arbeitsgruppe zur Gemeinsamen Umsetzungsstrategie zwischen 2013 und 2017 war der Versuch, die von verschiedenen Ländern erwartete ökologische Qualität der vom Hochwasserschutz betroffenen Gewässer zu vergleichen. Der Prozess nutzte Workshops und Fragebögen, um die Informationen von europäischen Wassermanagern zu sammeln. Dieser Bericht, herausgegeben von Dr. Eleftheria Kampa (Ecologic Institut) und M. Bussettini, basiert auf Informationen die in 18 Ländern gesammelt wurden. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Im Rahmen der außenpolitischen Jahrestagung 2005 der Heinrich-Böll-Stiftung zur Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union moderierte R. Andreas Kraemer am 3. Juni 2005 den Block zum Thema "Freihandel und Umweltpartnerschaft".
Dies ist der Abschlussbericht für die erste Bewertung des Programms zur Unterstützung von KMU bei der Einhaltung des Umweltrechts (ECAP). Der Bericht wurde von der AEA und dem Ecologic Institut, den mit der Durchführung dieser Bewertung beauftragten Partnern, vorgelegt.