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Die Land- und Wasserreformprozesse in Südafrika sowie das Zusammenspiel von Wasser, Landwirtschaft und Klimawandel in der EU waren Gegenstand eines Workshops in Pretoria (Südafrika), an dem Christiane Gerstetter, Sandra Naumann und Nicole Kranz als Vertreterinnen des Ecologic Instituts teilnahmen. Die Veranstaltung wurde von der Water Governance Group des südafrikanischen Council for Scientific and Industrial Research (CSIR) organisiert. Die Präsentationen des Ecologic Instituts stehen zum Download zur Verfügung.</p>
Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) zielt darauf ab, den Wert von Produkten, Materialien und Ressourcen in der Wirtschaft so lange wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Erzeugung von Abfall und Materialinputs durch Ökodesign, Recycling und Wiederverwendung von Produkten zu minimieren. Die Kreislaufwirtschaft bietet ein erhebliches Potenzial für den Klimaschutz, da sie dazu beiträgt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die über den Lebenszyklus eines Produkts von der Herstellung bis zur Entsorgung (oder von der Wiege bis zur Bahre) entstehen.
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Elektromobilität kann möglicherweise erheblich dazu beitragen die Klimaziele der Europäischen Union (EU) auch im Verkehrssektor zu erfüllen. Während der Dresdner Hochschultage für Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit präsentierte Max Grünig vom Ecologic Institut Berlin eine Zusammenfassung der Möglichkeiten und Grenzen der Elektromobilität.</p>
Dieser Policy Brief fast die aktuellen Resultate des COACCH-Projekts zu Klimawandelkosten in Europa zusammen. Das Projektteam nutzte die Ergebnisse, um Diskussionsthemen für den zweiten COACCH-Workshop zu identifizieren. Der COACCH Policy Brief steht als Download zur Verfügung.
Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis Teams am Ecologic Institut, sprach während eines Symposiums zur arktischen Schifffahrt an der kanadischen Botschaft am 22. Februar 2011 in Berlin zu Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft über die Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt. Die Präsentation ist als Download verfügbar.
Mit der Aktualisierung seiner Bioökonomie-Strategie, der Anleitung seiner Beratungsgremien und dem Engagement regionaler Gruppen und VertreterInnen hat Europa einen neuen Weg zu einer nachhaltigen Bioökonomie entwickelt. Regionen werden dabei als die am besten geeignete territoriale Ebene für die Umsetzung von Bioökonomie-Strategien angesehen.
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Ecuador will zum Schutz von unberührtem Regenwald im Yasuni Nationalpark auf Ölförderung und damit auf Einnahmen in Milliardenhöhe verzichten. Am 26. Mai 2011 präsentierte eine ecuadorianische Delegation am Ecologic Institut die Yasuni-ITT-Initiative.</p>
Vom 10. bis 14. Februar 2020 fand in Döllnsee, Brandenburg, die fünftägige PhD-WinterSchool "Plastik in der Umwelt" des BMBF-Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen ● Senken ● Lösungsansätze" statt.
Wie wird Innovation effektiv verbreitet? Wie kann die Lücke zwischen Wissenschaft und Anwendung geschlossen und dadurch die Nutzung von Forschungsergebnissen gesichert werden? Wie können wir eine höchstmögliche Verbreitung von Forschungsergebnissen durch Wissenstransfer erreichen? Diese Fragen wurden bei der "WaterDiss2.0 Konsensus-Konferenz: Förderung des Wissentransfers europäischer Forschung im Wassersektor" erörtert, die im Rahmen des WaterDiss2.0 Projektes organisiert wurde.
"Brüder, zur Sonne!" – Diese Empfehlung geben Sascha Müller-Kraenner und Martin Kremer den wirtschaftlich angeschlagenen Griechen in ihrem gleichnamigen Beitrag zu der Zeitschrift "Internationale Politik". Warum ist gerade Griechenland geeignet, erneuerbare Energien zu erzeugen und wieso passiert auf diesem Feld trotzdem so wenig? Müller-Kraenner, Gesellschafter des Ecologic Instituts, und Kremer, Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, erläutern diese Fragen und warnen davor, gerade momentan so nötige Chancen auf Investition und Wachstum ungenutzt zu lassen.