Publikation:Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast
Noch in diesem Jahr will sich Deutschland ein Klimaschutzgesetz geben. Knapp die Hälfte der deutschen Bundesländer hat solche Gesetze schon – und fast ein Drittel der EU Mitgliedstaaten ebenso. Aber was soll ein Klimarahmengesetz bewirken? Und was muss alles in ein solches Gesetz rein, damit es auch funktioniert? Diesen Fragen widmet sich die fünfte Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future". Hintergrundinformation stammen dabei auch aus den zahlreichen Analysen des Ecologic Instituts.
Das schweizerische Bundesamt für Umwelt liess in dieser Studie Qualitätsanforderungen für die Umweltberichterstattung entwickeln, um ein vollständiges und ausgewogenes Bild der Umweltwirkungen von Konsum und Produktion zu gewährleisten.
Die enorm innovationsstarke deutsche Industrie ist in der Lage, viele der für die Erreichung von Klimaneutralität benötigten technischen Lösungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dies ist jedoch kein Selbstläufer, sondern erfordert auch ein langfristiges Engagement der öffentlichen Hand. In diesem Artikel diskutieren Jan-Erik Thie und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut, wie die deutsche Industrie klimaneutral werden kann und warum die öffentliche Hand dabei ein wichtige Rolle spielt. Der Artikel steht online zur Verfügung.
Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und Interessengruppen umgesetzt.
Am 10. März 2020 war Doris Knoblauch vom Ecologic Institut vom Barcelona Centre for International Affairs und der Àerea Metropolitanade Barcelona als Rednerin zum Workshop "Metropolitan Challenges in the post 2020 European Union" nach Barcelona, Spanien, eingeladen. In ihrem Vortrag ging die Expertin auf die inhaltliche und organisatorische Bedeutung ein, die der Europäische Grüne Deal für Großstädte und Metropolregionen bringt.
Das Ecologic Institut veranstaltete am 7. September 2011 einen Dinner Dialogue, der die Entwicklung von alternativen Wohlfahrtsindikatoren in Europa zum Thema hatte. Klaus Rennings vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Oliver Zwirner von der GD Umwelt der Europäischen Kommission führten in das Thema ein und starteten eine lebendige Diskussion über die Herausforderungen der Indikatorentwicklung in Europa.
Ein vom Ecologic Institut mitveranstalteter Workshop in Annapolis, Maryland untersuchte, wie die öffentliche Wahrnehmung des Klimawandels die Fähigkeit lokaler Verwaltungen beeinflussen kann, Anpassung zu gestalten. Die Veranstaltung war Teil eines Austausch- und Forschungsprogramms des RADOST-Projektes (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste) mit Partnerregionen in den USA. Die dort vorgestellten Beispiele stammten aus den Küstenregionen des US-Bundesstaats Maryland und des deutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein.